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Maschinelles Lernen

Eine MQ-9-Reaper-Drohne des US-Grenzschutzes. Ähnliche Modelle fliegen auch im Kampfeinsatz. (Bild: Wikipedia/Gerald L Nino) (Wikipedia/Gerald L Nino)

Tensorflow: Das US-Militär nutzt KI-Systeme von Google

Aus der Luft Feinde und Stellungen erkennen und automatisch auswerten: Das US-Militär steckt viel Geld in die Nutzung von KI für militärische Zwecke. Google stellt einem Bericht zufolge einen Teil der dafür notwendigen Technik. Unter Mitarbeitern soll es heftige Diskussionen darüber geben.
Schwarzes Loch: zu viele Daten (Bild: Goddard Space Flight Center/ Nasa) (Goddard Space Flight Center/ Nasa)

Astrophysik: Auf Schatzsuche im Archiv

Viele Aufnahmen des Weltalls sind noch nicht richtig ausgewertet worden. Computer könnten helfen, die darin verborgenen Erkenntnisse zu finden. Man muss ihnen nur an Beispielen begreiflich machen, wonach sie suchen müssen.
6 Kommentare / Ein Bericht von Alexander Mäder (@methodenkritik)
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Nom nom nom, Android 8.1 ist da. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Oreo: Google veröffentlicht Android 8.1

Android 8.1 ist fertig: Google hat auf einem Event in Indien die jüngste Version von Oreo angekündigt, das Upgrade sollte in den nächsten Tagen bei Pixel- und Nexus-Nutzern ankommen. Neu sind unter anderem eine Maschinenlern-Runtime und die Implementierung von Android Go.
Oracle will KI und maschinelles Lernen anbieten. (Bild: Pixabay/Montage: Golem.de) (Pixabay/Montage: Golem.de)

KI: Oracle setzt auf maschinelles Lernen in der Cloud

Oracles neue AI Cloud Platform soll für Kunden die Tools und die Hardware zum Erstellen eigener Lernalgorithmen bereitstellen. Auch in der Mobile Cloud können interaktive Chatbots erstellt werden. Allerdings ist die Konkurrenz mit Salesforce, Microsoft und Co. relativ stark.
IBMS Watson ist wohl ein Opfer übertriebenen Marketings. (Bild: IBM) (IBM)

Watson: IBMs Supercomputer stellt sich dumm an

Supercomputer Watson sollte der klügste Computer der Welt werden und dem Unternehmen unter Chefin Virginia Rometty Milliarden bringen. Doch der Rechner enttäuscht.
133 Kommentare / Von Matthias Kamp (Wirtschaftswoche),Michael Kroker (Wirtschaftswoche),Sven Prange (Wirtschaftswoche)