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Maschinelles Lernen

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Ausbruch des Ätna im Jahr 2002, aufgenommen von der ISS: Nur etwa der Hälfte der aktiven Vulkane wird mit Bodensensoren überwacht. (Bild: Nasa) (Nasa)

Mounts: KI hilft Vulkanausbrüche vorherzusagen

Satelliten beobachten die Erde über einen langen Zeitraum und erfassen dabei auch Veränderungen, die auf bevorstehende Vulkanausbrüche hinweisen. Forscher aus Berlin und Potsdam haben ein KI-System entwickelt, das die Daten auswertet und rechtzeitig vor einem Ausbruch warnen kann.
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Artwork von Steam Labs (Bild: Valve) (Valve)

Valve: Neue Steam Labs zeigen Empfehlungsexperiment

Das Entwicklerstudio Valve lässt sich ein bisschen in die Karten schauen: In einer neuen Rubik namens Steam Labs können Spieler frühzeitig neue Funktionen kennenlernen. Darunter ist ein interessantes Empfehlungsexperiment, das auf Maschinenlernen setzt.
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Unter anderem in Tokio gibt es künftig Informationen zur Auslastung der öffentlichen Verkehrsmittel. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Nahverkehr: Google verbessert Öffi-Navigation in Maps

Wer mit öffentlichen Nahverkehrsmitteln unterwegs ist, legt manchmal Wert auf eine genaue Auskunft zum Zeitplan. Google Maps zeigt künftig mehr Informationen zu Verspätungen von Bussen sowie deren Gründe an. Zudem gibt es genauere Angaben zur Auslastung von Bus und Bahn.
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Was versprechen die EU-Parteien zu IT-Themen? (Bild: Pixabay / Montage: Golem.de) (Pixabay / Montage: Golem.de)

Europawahlen: Die digitalpolitischen Pläne der größeren Parteien

Der Wahl-O-Mat zur Europawahl 2019 ist kurzzeitig außer Gefecht gesetzt, doch ein Blick in die Wahlprogramme gewährt generell tiefere Einsichten in die digitale Agenda der angetretenen politischen Kräfte als die Online-Entscheidungshilfen. Große Versprechen tun sich darin genauso auf wie massive Leerstellen.
/ 9 Kommentare / Eine Analyse von Stefan Krempl
Wut ist nicht immer so leicht zu erkennen wie beim unglaublichen Hulk. (Bild: Pixabay.com) (Pixabay.com)

Machine Learning: Neuronales Netzwerk erkennt Wut in der Stimme

Emotionen in Stimmen zu erkennen, ist für die Forscher von Affectiva durch die wenigen Trainigsdaten nicht leicht. Trotzdem konnten sie ein neuronales Netzwerk trainieren, das verschiedene Sprachen versteht. Das soll für viele Dinge hilfreich sein, etwa für die Erkennung psychologischer Störungen.
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Das BSI setzt auf KI. (Bild: BSI) (BSI)

Maschinenlernen: BSI setzt auf KI für die Netzwerksicherheit beim Bund

Um den Schutz der Kommunikationstechnik des Bundes "fortlaufend gewährleisten zu können", nutzt das BSI "Verfahren des maschinellen Lernens", lässt die Bundesregierung durchblicken. Auch das BKA verwendet KI für Datenanalysen. Was die Geheimdienste auf diesem Sektor machen? "Streng geheim."
/ 6 Kommentare / Ein Bericht von Stefan Krempl
Bei Amazon können Entwickler selbst lernen, wie sie Machine Learning nutzen. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de) (Pixabay.com/Montage: Golem.de)

AWS: Amazon bietet seine Machine-Learning-Tutorials kostenlos an

Wo fangen Entwickler an, wenn es um Amazons Machine-Learning-Dienste geht? Das Unternehmen stellt unentgeltlich Onlinekurse zur Verfügung, die diese und andere Fragen beantworten sollen. Die Kurse beziehen sich auf AWS-Produkte und werden von Amazon selbst auch für interne Weiterbildungen genutzt.
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