Greenscreen: Apple übernimmt Videoeffekte-Spezialisten Spektral

Apple hat das dänische Startup Spektral übernommen, das sich auf Videoeffekte wie Greenscreens in Kombination mit Maschinenlernen spezialisiert hat. Die Übernahme soll bereits Ende 2017 erfolgt sein, wurde aber erst jetzt publik.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple kauft Spektral für virtuelle Greenscreens.
Apple kauft Spektral für virtuelle Greenscreens. (Bild: Pexels/CC0 1.0)

Apple hat einem Bericht von Borsen zufolge das dänische Startup Spektral Ende 2017 übernommen, wie erst jetzt bekanntwurde. Das Unternehmen hat sich auf die Kombination aus Maschinenlernen und Videoeffekten spezialisiert. Es hat eine Technik für Fotos und Videos entwickelt, die die Freistellung bewegter und unbewegter Motive von ihrem Hintergrund möglich macht, ohne dass der Nutzer dafür einen Greenscreen verwenden muss. Apple soll für die Übernahme 31 Millionen US-Dollar bezahlt haben.

Apple hat keine Details der Übernahme genannt. Spektral-Mitbegründer Henrik Paltoft und Toke Jansen werden mittlerweile bei Apple als Manager für Computational Imaging beschäftigt.

Die Einsatzzwecke solcher virtueller Greenscreens könnten von professioneller Videoschnittsoftware wie Final Cut Pro X bis hin zu Anwendungen im iPhone reichen.

Apple setzt bereits maschinelles Lernen im Bereich Fotografie ein und nutzt beispielsweise in der iPhone-X-Serie im Rahmen des Porträtmodus eine Technik, um Gesichter zum Hintergrund zu separieren, diesen abzudunkeln oder unscharf zu stellen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Discounter
Netto bringt Balkonkraftwerk mit 820 Watt Peak

Netto hat ein Balkonkraftwerk mit 820 Watt (Peak) im Angebot, das direkt an eine Steckdose angeschlossen werden kann und die Stromrechnung reduzieren soll.

Discounter: Netto bringt Balkonkraftwerk mit 820 Watt Peak
Artikel
  1. OpenAI: ChatGPT-Firma lässt Programmierer die KI trainieren
    OpenAI
    ChatGPT-Firma lässt Programmierer die KI trainieren

    OpenAI, das Unternehmen hinter ChatGPT, hat Hunderte von Freiberuflern aus Schwellenländern zum Trainieren von Programmierfähigkeiten der KI eingesetzt.

  2. Arbeit im Support: Von der Kunst, Menschen und Technik zu jonglieren
    Arbeit im Support
    Von der Kunst, Menschen und Technik zu jonglieren

    Geht nicht, gibt's oft - und dann klingelt das Telefon beim Support. Das Spektrum der Probleme ist gewaltig und die Ansprüche an einen guten Support auch. Ein Leitfaden für (angehende) Supportmitarbeiter.
    Ein Ratgebertext von Lutz Olav Däumling

  3. Raumfahrtkonzept: Schnellere Weltraumreisen durch Pellet-Strahlenantrieb
    Raumfahrtkonzept
    Schnellere Weltraumreisen durch Pellet-Strahlenantrieb

    Die Nasa fördert innovative Konzepte für die Raumfahrt. Darunter eines, dass Weltraumreisen viel schneller machen soll.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung 980 PRO 1TB Heatsink 111€ • Patriot Viper VPN100 2TB 123,89€ • Corsair Ironclaw RGB Wireless 54€ • Alternate: Weekend Sale • WSV bei MediaMarkt • MindStar: XFX RX 6950 XT 799€, MSI RTX 4090 1.889€ • Epos Sennheiser Game One -55% • RAM-/Graka-Preisrutsch [Werbung]
    •  /