Lieferando setzt seine KI-Fotos nach peinlichen Bildfehlern auf Speisekarten aus. Auch Just Eat scheitert mit künstlicher Intelligenz bei Essensbildern.
Bei der Universität Kopenhagen sind persönliche Daten von einer halben Million Menschen abgeflossen. Zeitweise mussten Türen komplett verriegelt werden.
Nvidia investiert in eigene Kunden, die sich für neue KI-Rechenzentren hoch verschulden. Solange der Boom anhält, funktioniert das. Aber wer trägt das Risiko, wenn er endet?
SAP, Cloud-Betrieb und IT-Sicherheit statt angesagter Frameworks: Welche Kompetenzen Unternehmen tatsächlich nachfragen und worauf IT-Freelancer jetzt setzen sollten.
Solarstrom lässt sich nicht immer dann gewinnen, wenn der Verbrauch am höchsten ist. Flexible Speicher können diese zeitliche Lücke schließen- ein Vorteil, der in Herbst und Winter besonders relevant wird.
Die Logitech-Maus MX Master 4 gibt es neuerdings in einer speziellen Ausführung für Software-Entwickler. Die Developer Edition wird dabei künstlich verknappt.
Security-Alert PHP2Shell auszunutzen ist schwierig. Dennoch wurden bereits einige anfällige Systeme infiltriert - unter anderem, um an eine Bitcoin-Wallet zu gelangen.
International Abgesagte Börsengänge, fallende Aktienkurse und wachsende Zweifel: Nikkei Asia zeigt in einer Kurzanalyse, warum Anleger in Asien und Ozeanien beim KI-Boom vorsichtiger werden.
/Kommentare/Von Tsubasa Suruga und Shaun Turton, Nikkei Asia
Ein Elektrotechnikprofessor fordert zusätzliche erneuerbare Energien als Voraussetzung für neue KI-Rechenzentren. Auch Abwärme und Stromspeicher sollen genutzt werden.
Home Assistant verbindet Smart-Home-Geräte verschiedener Hersteller, ohne auf die Cloud angewiesen zu sein. Wir zeigen, wie die Einrichtung funktioniert und was sich damit automatisieren lässt.
/Kommentare/Ein Ratgebertext von Fabian Deitelhoff
Wer statt Telekom.de "Im besten Netz" auf dem Display sieht, wird unzumutbar belästigt: Das Landgericht Köln hat die Zweckentfremdung der Netzkennungsdateien verboten. Doch der Streit geht weiter.
GTC 2026 Europa ist gegenüber KI skeptischer als die USA. Nvidia verspricht der Industrie mehr Sicherheit, Rechenzentren sollen "Partner im Stromnetz" werden.
Gesichtserkennung ersetzt Bordkarten, kontrolliert Stadionbesucher und scannt Unbeteiligte. Wo die Technik gefährlich wird, was erlaubt ist und warum ein Datenleck besonders schwer wiegt.
Amazon kündigt massive Milliardeninvestitionen für Cloud- und Logistikstrukturen in Deutschland an. Zahlen, die kaum überprüfbar sind, doch Merz und Reiche applaudieren.
Microsoft 365 Security umfasst Identitäten, Geräte und Daten. Ein dreitägiger Online-Workshop vermittelt die sichere Konfiguration und praktische Anwendung.
Majestätisch, furchteinflößend und oft nahezu unbesiegbar: Drachen gehören zu den faszinierendsten Wesen der Videospielgeschichte. Was macht einen guten Drachenkampf aus?
Vier Coding-Agenten ändern Code in einer .NET-Bibliothek zur Datenprüfung. Obwohl ihre Lösungen die Tests bestehen, bleiben Fehler und Lücken. Wo müssen Entwickler nacharbeiten?
Security-Alert Angreifer können aufgrund einer Sicherheitslücke in Brotli potenziell Schadcode über unzählige Apps einschleusen. Entwickler müssen dringend handeln.
Drastische Gewalt, Drogen und kriminelle Rollenbilder: Die USK hat GTA 6 ab 18 Jahren freigegeben. Ausdrücklich werden In-Game-Käufe als einer der Gründe genannt.
Das CPMC X6 bringt das Navi ans Motorrad, ohne die Smartphone-Kamera zu gefährden. Im Test überzeugt das Gerät, aber Display und Dashcam haben ihre Tücken.
Security-Alert Railway ist Ziel eines Cyberangriffs geworden. Laut dem Plattformbetreiber sind Angreifer unter anderem an API-Keys und Zugangsdaten seiner Kunden gelangt.
Seit September gilt eine neue EU-Meldepflicht für Sicherheitslücken. Doch wer ein älteres vernetztes Gerät besitzt, kann auf einem bekannten Problem sitzen bleiben - ganz legal.
Der Sicherheitsexperte Jacob Mendel hält KI in der Cyberabwehr für unverzichtbar. Zugleich warnt er im Golem-Gespräch vor neuen Angriffsflächen und den Folgen staatlicher Regulierung.
Die Planungen von vier europäischen Netzbetreibern für eine gemeinsame Bewerbung für Spektrum für Satellitenmobilfunk kommen voran. Deutsche Telekom, Orange, Telefónica und Vodafone machen das Bündnis offiziell.