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Militär:
Die Zukunft der Atomwaffen

Überall steigen die Rüstungsausgaben, nukleare Arsenale werden modernisiert, KI wird wichtiger. Wie funktioniert Abschreckung in dieser hochgerüsteten Welt – wie kann Friedenspolitik darin aussehen?
/ Friedrich List
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Start einer Tupolev Tu-160M, die als Träger für nuklear bestückte Marschflugkörper dienen kann, im Februar 2024 in Kazan. (Bild: Dmitry Azarov / POOL / AFP via Getty Images)
Start einer Tupolev Tu-160M, die als Träger für nuklear bestückte Marschflugkörper dienen kann, im Februar 2024 in Kazan. Bild: Dmitry Azarov / POOL / AFP via Getty Images

New Start(öffnet im neuen Fenster) war der letzte funktionierende Vertrag über die Begrenzung nuklearer Rüstung zwischen den USA und Russland. Einen Anschlussvertrag gibt es nicht. Aber der technologische Wettlauf geht weiter.

Es gibt neue Trägersysteme und durch künstliche Intelligenz wesentlich bessere Aufklärungs- und Führungssysteme. KI kann auch selbst als Waffe dienen. Teilnehmer sind nicht nur die beiden größten Nuklearmächte, sondern alle neun Länder mit Atomwaffen. Beides, technologische Neuerungen und die vielen Akteure, erfordert jedoch neue Ansätze für Lösungen zur Rüstungskontrolle.

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