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Assistive Technologien:
Barrierefreiheit schafft bessere Produkte für alle

Interfaces der Zukunft
Was für Menschen mit Einschränkungen funktioniert, ist meist für alle besser: Die inklusive Gestaltung von Interfaces bringt digitalen Anwendungen einen Mehrwert.
/ Klaus Manhart
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Für Unternehmen bedeutet Accessability einen klaren Wettbewerbsvorteil. (Bild: Marcus Aurelius /Pexels)
Für Unternehmen bedeutet Accessability einen klaren Wettbewerbsvorteil. Bild: Marcus Aurelius /Pexels

Barrierefreiheit war lange Zeit vor allem ein Compliance-Thema. Unternehmen reagierten auf regulatorische Vorgaben, erfüllten Mindeststandards und ergänzten kurz vor dem Release noch alte Texte, Kontrastanpassungen oder Tastatursteuerung. Dieses reaktive Verständnis greift heute zu kurz. Denn Accessibility – wie Barrierefreiheit im Englischen bezeichnet wird – ist mehr als normgerechte Nachbesserung: Sie ist Ausdruck konsequenter Nutzerzentrierung.

Im letzten Teil unserer Serie über die Schnittstellen der Zukunft verlassen wir die reine Perspektive technologischer Machbarkeit und wenden uns einer strategischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kernfrage zu: Wie entstehen digitale Systeme, die möglichst vielen Menschen zugänglich sind und gerade dadurch besser werden?

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