Podcast Besser Wissen : Als Grafikkarten Voodoo waren

In der Mitte der 1990er Jahre zeichnete sich ab, dass 3D-Grafik im Unterhaltungssektor eine große Rolle spielen würde. Das Aufkommen echtzeitberechneter Spielumgebungen aus Polygonen wurde zunächst begünstigt durch immer schnellere PC-CPUs.
Diese allerdings stießen an Leistungsgrenzen, wenn es um spezifische Grafikeffekte ging. Somit bildete sich ein Markt für Spezialchips, die zunächst Spielhallentiteln mit teuren Hardware-Einzelanfertigungen vorbehalten waren.
Der Preisverfall von schnellem Speicher und die universellen Schnittstellen der damaligen PCs machten jedoch bald auch den Verkauf an Privatpersonen attraktiv. Die Grafikkarte für die Endkundschaft war geboren.
Ein bedeutendes Unternehmen in dieser Zeit war 3dfx(öffnet im neuen Fenster) aus Kalifornien. Sie hatten mit dem Voodoo-Chipsatz und passender Softwareunterstützung für ein paar Jahre die technologische Führung inne. Was aus ihnen wurde und wie man sich Mitte der 1990er im Wilden Westen der Grafikkarten orientierte, besprechen wir mit dem Sammler, Bastler und Youtuber Alexander Fuchs(öffnet im neuen Fenster).
Shownotes:
Bits und Bolts(öffnet im neuen Fenster)
Youtubekanal von Alex(öffnet im neuen Fenster)
Quake(öffnet im neuen Fenster)
OpenGL(öffnet im neuen Fenster)
Das Intro von Unreal(öffnet im neuen Fenster)
Magazincover mit Unreal-Grafik(öffnet im neuen Fenster)
Echtzeit-Raytracing-Demo Heaven7 von Exceed(öffnet im neuen Fenster)
SiS-iGPU(öffnet im neuen Fenster)
Fast inverse square root(öffnet im neuen Fenster)
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