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Maschinelles Lernen

Die nächste Android-Version könnte schon von Andromeda abgelöst werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Google: Android soll in Andromeda aufgehen

Neue Tipps von mit der Entwicklung des mutmaßlichen neuen Google-Betriebssystems Andromeda beteiligten Personen weisen darauf hin, dass das System in der zweiten Jahreshälfte 2017 erscheint. Android soll dabei in Andromeda aufgehen, im Fokus soll das Benachrichtigungssystem stehen.
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Apps for Work heißen jetzt G Suite (Bild: Google) (Google)

G Suite: Google verbessert Apps for Work mit Maschinenlernen

Googles Apps for Work heißen jetzt G Suite - und bringen zahlreiche neue Funktionen mit sich, die teilweise auf maschinellem Lernen basieren. Dadurch soll Nutzern der Arbeitsalltag erleichtert werden, beispielsweise mit intelligenten Such- und Ordnungsfunktionen sowie verbesserten Hangouts-Meetings.
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Der Bosch-Chef Volkmar Denner setzt auf Startups. (Bild: Alex Wong/Getty Images) (Alex Wong/Getty Images)

Bosch: Auf Einkaufstour im Silicon Wadi

Erst das Silicon Valley in den USA, jetzt das Silicon Wadi in Israel. Bosch-Chef Volkmar Denner pflegt Kontakt in die weltweite Startup-Szene und beteiligt sich finanziell. Warum ihn die Gründermentalität fasziniert.
/ Kommentare / Ein Bericht von
Für Magenta will Goolge Künstler, Programmierer und Forscher zusammenbringen. (Bild: Magenta Team) (Magenta Team)

Magenta: Google will mit KI Musik machen

Das Deep-Learning-Team von Google will Modelle erstellen, mit denen sowohl Musik als auch bildende Kunst maschinell generiert werden kann. Für das Projekt mit dem Namen Magenta will Google aktiv mit Künstlern zusammenarbeiten.
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Microsofts SQL Server 2016 ist erschienen. (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Microsoft: SQL Server 2016 wird Plattform zur Datenanalyse

Der neue SQL Server 2016 von Microsoft bietet Geschwindigkeitssteigerungen dank In-Memory-Technik, unterstützt die Statistiksoftware R und ermöglicht maschinelles Lernen aus der Datenbank heraus. Für Entwickler ist der SQL-Server kostenlos - für die Zeit der Migration von Oracle ebenfalls.
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Auch im Shoreline Amphitheatre hat Google einige interessante Projekte vorgestellt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Googles Neuvorstellungen: Alles nur geklaut?

Google I/O Das kommt uns doch irgendwie bekannt vor: Mit VR wie beim Oculus, einem Messenger wie Whatsapp und Anwendungen fürs Wohnzimmer hat Google zwar für sich neue Bereiche erschlossen, aber nicht für die Nutzer. Trotzdem könnten die Neuvorstellungen des Konzerns der Branche einen Schub geben.
/ 67 Kommentare / Von Tobias Költzsch und Ingo Pakalski
Eine Auswahl der per neuronalem Netzwerk kolorierten Bilder (Bild: Richard Zhang/University of California Berkeley) (Richard Zhang/University of California Berkeley)

Kolorierung: Es werde bunt

Das Kolorieren alter Schwarz-Weiß-Fotos ist ein beliebtes Phänomen im Netz. Was sonst mühsame Handarbeit erfordert, automatisieren Forscher nun mit künstlicher Intelligenz.
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Rapper Eminem: Deep Beat schätzt keine Wortveränderungen. (Bild: Pierre Andrieu/AFP/Getty Images) (Pierre Andrieu/AFP/Getty Images)

Deep Beat: Der Computer rappt besser

Snoop Dog? Rakim? Eminem? Der Computer rappt besser. Das behaupten Wissenschaftler aus Finnland. Sie haben einen Algorithmus entwickelt, der nach Angaben der Forscher besser reimt als die besten Rapper. Die erkennt der Algorithmus auch.
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Handpose (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Handpose: Microsoft entwickelt Kinect für die Hand

Microsoft Research hat mit Handpose eine Gestenerkennung für die Hand entwickelt, die so detailliert arbeitet, dass sogar subtile Bewegungen erkannt werden. Als Kamerabasis kann eine Microsoft Kinect dienen, doch das System arbeitet wesentlich präziser.
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