Abo
  • Services:
Anzeige
CNTK von Microsoft ist jetzt OSS.
CNTK von Microsoft ist jetzt OSS. (Bild: Flickr.com, JeepersMedia/CC-BY 2.0)

CNTK: Microsoft gibt Deep-Learning-Toolkit frei

CNTK von Microsoft ist jetzt OSS.
CNTK von Microsoft ist jetzt OSS. (Bild: Flickr.com, JeepersMedia/CC-BY 2.0)

Das Deep-Learning-Werkzeug CNTK von Microsoft steht nun als Open Source bereit. Wie vergleichbare Technik kann es zur Bild- oder Spracherkennung genutzt werden, soll dabei aber deutlich schneller sein als Googles Tensorflow.

Bisher stand das Computational Network Toolkit (CNTK) von Microsoft über Codeplex nur akademischen Einrichtungen zur Nutzung unter einer vergleichsweise restriktiven Lizenz zur Verfügung. Nun gibt es das Werkzeug zum maschinellen Lernen auf neuronalen Netzwerken als Open-Source-Software unter MIT-Lizenz auf Github, es kann also von allen genutzt und verbessert werden.

Anzeige

In der Ankündigung schreibt das Unternehmen, CNTK sei entstanden, um Geschwindigkeitsprobleme bei komplexen Arbeiten wie der Bild- oder Spracherkennung zu lösen. Der Vorstoß einer vollständigen Eigenentwicklung habe sich bezahlt gemacht: Schließlich sei CNTK wesentlich effizienter als andere zurzeit bestehende Lösungen in diesem Bereich der künstlichen Intelligenz.

Schneller als vergleichbare Technik dank GPU-Skalierung

CNTK soll laut Benchmarks von Microsoft neben dem universitären Forschungsprojekt Theano oder Torch, das als Kooperation verschiedener Forschungsgruppen in Unternehmen entsteht, auch das von Google erst vor wenigen Monaten freigegebene Tensorflow übertreffen. Dies geschehe vor allem über ein massives Skalieren der Aufgaben.

So könne CNTK auch maschinenübergreifend mit einem GPU-Cluster genutzt werden, die anderen verfügbaren Werkzeuge seien bisher jedoch auf die Verwendung in einem einzigen Gerät beschränkt. Zwar können diese auch eine massive Leistung haben, wie Nvidia mit einem Rechner für 15.000 US-Dollar samt vier Titan-X-Grafikkarten beweist. CNTK könne allerdings zudem in verteilten Umgebungen genutzt werden, wie etwa mit den GPU-Anbindungen in Microsofts Cloud-Computing-Plattform Azure.


eye home zur Startseite
TheUnichi 27. Jan 2016

15 Jahre sind verdammt viel in der IT. Schon immer gewesen.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, Aachen
  2. Landeshauptstadt München, München
  3. Der Polizeipräsident in Berlin, Berlin
  4. SQS Software Quality Systems AG, Gifhorn-Weyhausen, Köln, Frankfurt, München, Hamburg, deutschlandweit


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 42,49€
  2. 9,99€
  3. 6,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Apple iOS 11 im Test

    Alte Apps weg, Daten weg, aber sonst alles gut

  2. Bitkom

    Ausbau mit Glasfaser kann noch 20 Jahre dauern

  3. Elektroauto

    Nikolas E-Trucks bekommen einen Antrieb von Bosch

  4. HHVM

    Facebook konzentriert sich künftig auf Hack statt PHP

  5. EU-Datenschutzreform

    Bitkom warnt Firmen vor Millionen-Bußgeldern

  6. Keybase Teams

    Opensource-Teamchat verschlüsselt Gesprächsverläufe

  7. Elektromobilität

    In Norwegen fehlen Ladesäulen

  8. Metroid Samus Returns im Kurztest

    Rückkehr der gelenkigen Kopfgeldjägerin

  9. Encrypted Media Extensions

    Web-DRM ist ein Standard für Nutzer

  10. TP Link Archer CR700v

    Einziger AVM-Konkurrent bei Kabelroutern gibt auf



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Banana Pi M2 Berry: Per SATA wird der Raspberry Pi attackiert
Banana Pi M2 Berry
Per SATA wird der Raspberry Pi attackiert
  1. Die Woche im Video Mäßige IT-Gehälter und lausige Wahlsoftware
  2. Orange Pi 2G IoT ausprobiert Wir bauen uns ein 20-Euro-Smartphone

Inspiron 5675 im Test: Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020
Inspiron 5675 im Test
Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020
  1. Android 8.0 im Test Fertig oder nicht fertig, das ist hier die Frage
  2. Logitech Powerplay im Test Die niemals leere Funk-Maus
  3. Polar vs. Fitbit Duell der Schlafexperten

Mini-Smartphone Jelly im Test: Winzig, gewöhnungsbedürftig, nutzbar
Mini-Smartphone Jelly im Test
Winzig, gewöhnungsbedürftig, nutzbar
  1. Leia RED verrät Details zum Holo-Display seines Smartphones
  2. Smartphones Absatz in Deutschland stagniert, Umsatz steigt leicht
  3. Wavy Klarna-App bietet kostenlose Überweisungen zwischen Freunden

  1. Re: Ist doch alles ganz einfach... LTE High Speed...

    DASPRiD | 01:58

  2. Re: Geht dann Spotify Web eines Tages auf dem...

    redwolf | 01:56

  3. Re: Linux

    redwolf | 01:51

  4. Re: Falsche Überschrift -- da wird nichts gepatcht!

    gfa-g | 01:37

  5. Re: Was ist unverantwortlicher?

    gfa-g | 01:26


  1. 19:04

  2. 18:51

  3. 18:41

  4. 17:01

  5. 16:46

  6. 16:41

  7. 16:28

  8. 16:11


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel