Perceptio: Apple könnte durch Neukauf Bilderkennung in iOS einbauen

Apple hat mit Perceptio ein Startup übernommen, das künstliche Intelligenz und Maschinenlernen auf Smartphones und Tablets bringen will, ohne dass die Daten zur Analyse in die Cloud verschoben werden müssen. So soll die Privatsphäre gewahrt bleiben.

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Bilderwüste in iOS
Bilderwüste in iOS (Bild: Andreas Donath)

Apple hat mit Perceptio ein Startup übernommen, das Systeme zur künstlichen Intelligenz für mobile Geräte entwickelt. Die Anwenderdaten müssen so nicht zur Analyse in die Cloud verschoben werden. Die Firmengründer Nicolas Pinto und Zak Stone sind nach eigenen Angaben beide AI-Forscher, die sich auf die Bilderkennung mit Hilfe von Maschinenlernen-Prozessen spezialisiert haben.

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Denkbar wäre es, dass Apple mit Hilfe von Perceptio in iOS eine solche Technik einbauen will, die die vom Anwender aufgenommenen Fotos klassifiziert und hilft, das Fotochaos zu lichten. So könnte der Nutzer mit Siri nach Bildinhalten suchen, ohne dass er diese manuell vorher verschlagwortet haben muss. Die Bilder müssen zuvor nicht etwa in die Cloud verschoben werden, um im Rechenzentrum analysiert zu werden. Das könnte auch Apples neuem Verkaufsargument, die Privatsphäre seiner Nutzer zu respektieren und zu schützen, gerecht werden.

Gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg bestätigte Apple die Transaktion, nannte aber weder den Preis noch die Gründe dafür.

Erst Ende vergangener Woche wurde bekannt, dass Apple mit Vocal IQ ein britisches Unternehmen übernommen hat, das sich auf Sprachsoftware spezialisiert hat und diese auch für die Automobilindustrie anbietet. Mit Vocal IQ könnte Siri ebenfalls verbessert werden.

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