Podcast Besser Wissen : Zeit für Berlin


Berlin hat eine verhältnismäßig kurze Geschichte, die Stadt ist nicht einmal 1.000 Jahre alt. Große Teile dieser Zeit war sie ein unwichtiger Flecken in der brandenburgischen Steppe. Früher als der wohl auf den slawischen Namen Birlin zurückgehende Teil von Berlin wird die auf der Spreeinsel gelegene Siedlung Kölln(öffnet im neuen Fenster) urkundlich erwähnt.
Auch deren Namensherkunft ist nicht eindeutig geklärt, aber um 1240 galt sie(öffnet im neuen Fenster) als "ansehnlicher, mit einer Pfarre versehener Ort" .
Erst mit der Einwanderung zehntausender Glaubensflüchtlinge im 17. Jahrhundert begann die Stadt zu wachsen. In den folgenden Jahrhunderten wurden zahlreiche Orte eingemeindet, die industrielle Revolution machte Berlin endgültig zur Großstadt.
Was der Zweite Weltkrieg nicht verheerte, wurde im 20. Jahrhundert oft trotzdem abgerissen oder fiel der Teilung der Stadt zum Opfer. Auch nach der Wende geriet die Geschichte vieler Bauten in Vergessenheit.
Lutz Röhrig ist seit Jahrzehnten Chronist der Veränderungen in Berlin und hat mit seiner Kamera schon in Kindertagen begonnen, zu dokumentieren.
Wie er die Geschichten hinter den Fassaden aufspürt und welche Geheimnisse die Vergangenheit noch birgt, besprechen wir in der aktuellen Podcastfolge.
Shownotes:
Die Website(öffnet im neuen Fenster)
Der Umsteiger(öffnet im neuen Fenster)
Der Besuch des französischen Staatspräsidenten(öffnet im neuen Fenster)
Krawalle am 1. Mai(öffnet im neuen Fenster)
Berlin als Zentrum der elektronischen Musik(öffnet im neuen Fenster)
Die Ankerklause(öffnet im neuen Fenster)
Berlin als grüne Stadt(öffnet im neuen Fenster)
Wir freuen uns über Feedback. Themenanregungen, Kritik und Blumensträuße nehmen wir unter podcast@golem.de entgegen.



