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Maschinelles Lernen

Remy erzeugt Congestion-Control-Algorithmen. (Bild: Sean Gallup/Getty Images) (Sean Gallup/Getty Images)

Remy für TCP: Algorithmus gegen Datenstau

MIT-Forscher haben unter dem Namen "Remy" ein System entwickelt, das auf Basis vieler Faktoren Überlaststeuerungsalgorithmen (Congestion-Control-Algorithmen) für TCP erzeugt. Das soll den Datendurchsatz in Netzen auf Basis von TCP verdoppeln.
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Numenta-Gründer Jeff Hawkins (Bild: Fred Prouser/Reuters) (Fred Prouser/Reuters)

Nupic: Auf dem Weg zu maschineller Intelligenz

Eine Maschine, die lernt wie ein menschliches Gehirn - daran arbeitet das Unternehmen Grok. Unter dem Namen Nupic veröffentlicht es nun seine Kerntechnologie, eine Implementierung seines Cortical Learning Algorithm, als Open Source.
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Glow-App soll helfen, den optimalen Zeugungszeitpunkt zu finden. (Bild: Glow) (Glow)

Kinderwunsch: Schwanger werden mit Glow

Paypal-Gründer Max Levchin will Paaren helfen, schwanger zu werden. Mit einer App, unterstützt durch Big Data und maschinelles Lernen, sollen sie den richtigen Zeugungszeitpunkt treffen. Das Programm Glow First bietet finanzielle Unterstützung, sollte eine Kinderwunschbehandlung notwendig werden.
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Echtzeitsuche: Mensch ersetzt Maschine

Meint ein Nutzer, der nach "Bayern" sucht, das Land, seine Bewohner oder den Fußballclub? Und wie können Suchanfragen eingeordnet werden, die erstmals oder in neuem Kontext auftauchen? Wenn Maschinen zu langsam lernen, können Menschen helfen.
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IMHO: Warum Googles Datensammeln gar nicht so böse ist

Was tut Google eigentlich mit unseren Daten? Dieser Frage ist der IT-Sicherheitsexperte Sven Türpe nachgegangen. Aus öffentlichen Informationen und mit einer Portion Informatikerbauchgefühl skizziert er, was Google mutmaßlich mit unseren Daten macht und erklärt, warum diese Nutzung nicht per se böse ist.
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Hadoop 1.0.0 mit HDFS und Mapreduce (Bild: Apache Software Foundation) (Apache Software Foundation)

Mapreduce: Apache Hadoop 1.0 veröffentlicht

Die Apache Software Foundation hat Apache Hadoop in der Version 1.0.0 veröffentlicht. Hadoop basiert auf dem Mapreduce-Algorithmus von Google und erlaubt es, sehr große Datenmengen im Petabyte-Bereich auf Clustern aus vielen Einzelrechnern zu verarbeiten.
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MITx soll im Frühjahr 2012 starten. (Bild: MT) (MT)

MITx: Interaktive Lernplattform nicht nur für MIT-Studenten

Mit MITx will das Massachusetts Institute of Technology (MIT) ab 2012 kostenlose Onlinekurse über eine interaktive Lehr- und Lernplattform anbieten, inklusive der Möglichkeit, Zertifikate für die Teilnahme zu erhalten. Die Software der Plattform soll als Open Source veröffentlicht werden.
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Einstein lernt lächeln

Software lernt Gesichtsausdrücke. Wissenschaftler aus Kalifornien haben einem Roboter mit Einsteins Gesicht Mimik beigebracht. Eine von ihnen entwickelte Software analysiert die Bewegungen der künstlichen Muskeln in dem Robotergesicht und lernt daraus, selbstständig Gesichtsausdrücke zu erzeugen.
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IBMs Watson spielt Jeopardy

Maschine soll Menschen in Quizsendung schlagen können. IBM tritt mit einem Computersystem in der US-Quizsendung Jeopardy gegen menschliche Spieler an. Rund zwei Jahre haben IBM-Wissenschaftler an einem System zur Beantwortung von Fragen gearbeitet. Es trägt den Codenamen Watson.
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Strato: Filter erkennt Bilder-Spam

Kooperation mit der Humboldt-Universität. Der Internetdienstleister Strato verwendet so genanntes Fingerprinting, um zuverlässig auch Spam-Botschaften zu erkennen, die statt mit Text mit Bildern versehen sind. Das von der Berliner Humboldt-Universität entwickelte Verfahren erkennt gleichartige Bilder in E-Mail-Nachrichten und merkt so anhand der für Spam-Botschaften großen Menge, dass es sich hierbei um nicht erwünschte E-Mail-Werbung handelt und sortiert diese entsprechend aus.
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