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Einstein lernt lächeln

Software lernt Gesichtsausdrücke

Wissenschaftler aus Kalifornien haben einem Roboter mit Einsteins Gesicht Mimik beigebracht. Eine von ihnen entwickelte Software analysiert die Bewegungen der künstlichen Muskeln in dem Robotergesicht und lernt daraus, selbstständig Gesichtsausdrücke zu erzeugen.

Der von Robotiker David Hanson entwickelte Einstein-Roboter sieht seinem historischen Vorbild verblüffend ähnlich. Wie sein menschliches Vorbild kann auch das Robotergesicht ein verschmitztes Lächeln aufsetzen, traurig dreinschauen oder das Gegenüber böse anschauen. Für diese Mimik sorgen künstliche Muskeln - 31 Servomotoren, die die Gesichtshaut aus einem von Hanson entwickelten Polymerschaum namens "Frubber" verziehen. Frubber ist leicht und sehr flexibel, so dass die Kraft der kleinen Motoren ausreicht, um ein Lächeln auf Einsteins Gesicht zu zaubern.

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Bislang wird Einsteins Mimik aber noch manuell umgesetzt. Das bedeutet, ein Mensch muss die Befehle für Servomotoren programmieren, damit sie die Gesichtsausdrücke umsetzen.

 

Eine Gruppe von Wissenschaftlern am California Institute for Telecommunications and Information Technology (Calit2) der Universität von Kalifornien in San Diego (USCD) hat sich an die Entwicklung einer Software gemacht, die den Prozess automatisiert. Statt Einstein die Gesichtsausdrücke vorzugeben, soll er sie selbst lernen. Dazu haben die Wissenschaftler Methoden aus der Entwicklungspsychologie und des maschinellen Lernens eingesetzt.

Kinder und Roboter lernen durch Ausprobieren

Entwicklungspsychologen vermuten, dass kleine Kinder durch systematisches Ausprobieren von Bewegungen lernen, ihren Körper zu kontrollieren. Das gilt auch für das Sprechen, das die Kleinkinder durch Plappern lernen. Nach einem vergleichbaren Konzept haben die Wissenschaftler dem Roboter Mimik beigebracht, erklärt Javier Movellan, Direktor des Machine Perception Laboratory.

Einstein lernt lächeln 

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qwesdtgdzzu 02. Jul 2010

wissenschaftler stehen halt auf einstein statt auf frauen

IT-Psychologe 12. Jul 2009

...nur dass der reziproke kybernetische Determninismus hier nicht ganz passt, es geht...

terminator 12. Jul 2009

You just made my day!

manuel_baurer 11. Jul 2009

Dieses Modell wird auch als T-400 bekannt werden, der erste Prototype eines neuen...

Fuuuxxxa 11. Jul 2009

Warum nicht? Maschinenlernen funktioniert nach dem Vorbild des menschlichen Lernens. Ob...



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