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Golem Plus Artikel
Microsoft Azure Cognitive Services:
Kognitive Dienste in der Cloud ohne KI-Kenntnisse nutzen

Für maschinelles Sehen, Hören, Sprechen und Verstehen gibt es viele Einsatzmöglichkeiten. Wir erklären die Dienste von Microsoft und schauen dabei auch auf die Datensicherheit .
/ Michael Bröde
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Dieses Haus wird videoüberwacht. (Bild: Oliver Peters auf Pixabay)
Dieses Haus wird videoüberwacht. Bild: Oliver Peters auf Pixabay / Pixabay License

Welche Informationen alles gesammelt werden, wenn wir Onlineshops benutzen, Callcenter anrufen oder Gebäude betreten, wo es heißt "Dieses Objekt wird videoüberwacht" ? Azure Cognitive Services stellt Softwareentwicklern kognitive Dienste zur Verfügung, mit denen Fähigkeiten wie Sprechen, Hören, Sehen und Verstehen computergestützt eingesetzt werden. Wir zeigen, was die Dienste leisten und wofür sie eingesetzt werden, und gehen dabei auch auf die Verarbeitung personenbezogener Daten, Datenschutz und Datensicherheit ein.

Azure Cognitive Services bietet die Dienste in Form von Cloudressourcen an. Zur App-Entwicklung werden dabei entsprechende Programmierschnittstellen (API) bereitgestellt. Diese können mit den üblichen Programmiersprachen (zum Beispiel .NET, Python, Javascript) und in verschiedenen Architekturen, etwa als REST(öffnet im neuen Fenster) -API, verwendet werden. Softwareentwickler benötigen dabei keinerlei Kenntnisse über künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML). Nachfolgend erklären wir, wie das gemacht wird und welche Ergebnisse erzielt werden können.

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