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Künstliche Intelligenz:
Die dummen Computer noch dümmer machen

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Computerbasierte Entscheidungen können schon heute das Leben vieler Menschen beeinflussen. Was dahintersteckt und wie man sich gegen künstliche Intelligenz wehren kann, haben Hacker auf dem Kongress des Chaos Computer Clubs gezeigt.
/ Friedhelm Greis
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Das verfremdete Foto rechts wird von Facebook nicht mehr als Gesicht erkannt. (Bild: media.ccc.de/Screenshot: Golem.de)
Das verfremdete Foto rechts wird von Facebook nicht mehr als Gesicht erkannt. Bild: media.ccc.de/Screenshot: Golem.de

Dass Computer doof sind, wissen wir spätestens seit dem bekannten Spliff-Lied aus dem Jahr 1982(öffnet im neuen Fenster). Doch seit den doofen Computern sogar zugetraut wird, selbstständig Auto zu fahren, und sie sich selbst beibringen können, die besten menschlichen Go-Spieler zu besiegen, scheint ihr Image deutlich besser zu werden – allerdings nicht bei den Hackern. Auf dem diesjährigen Kongress des Chaos Computer Clubs in Leipzig warnten mehrere Forscher vor den Gefahren der künstlichen Intelligenz (KI). "Wir wissen alle, wie dumm Computer manchmal sind, sie sind ziemlich schlimm", sagte die Datenanalystin Katharine Jarmul in ihrem Vortrag(öffnet im neuen Fenster).

In vielen Projekten zur künstlichen Intelligenz geht es grob gesagt darum, Computern beizubringen, bestimmte Objekte und Situationen zu erkennen und von anderen zu unterscheiden (lat. intellegere), um daraus bestimmte Entscheidungen ableiten zu können. Sowohl Jarmul als auch die deutschen Forscher Karen Ullrich und Hendrik Heuer versuchten in ihren Beiträgen am Donnerstag, die Grundlagen von KI auf der Basis des sogenannten maschinellen Lernens mit Hilfe neuronaler Netze zu erläutern.

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