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Google-Chef Sundar Pichai auf der Keynote der Google I/O 2017
Google-Chef Sundar Pichai auf der Keynote der Google I/O 2017 (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Google I/O: Google verzückt die Entwickler

Google-Chef Sundar Pichai auf der Keynote der Google I/O 2017
Google-Chef Sundar Pichai auf der Keynote der Google I/O 2017 (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Die Zeiten aufsehenerregender Hardware-Experimente scheinen vorbei zu sein: Anstatt mittelfristig zum Scheitern verdammte Geräte wie die Google Glass zu zeigen, konzentriert sich Google bei der diesjährigen I/O auf das, wofür die Konferenz eigentlich steht - das Entwickeln.
Eine Analyse von Tobias Költzsch und Sebastian Grüner

In der Keynote der diesjährigen Google I/O kamen Entwickler auf ihre Kosten: Insbesondere die offizielle Einbindung der Programmiersprache Kotlin in Android sorgte für Begeisterung. Zudem verfolgt Google konsequent das Thema maschinelles Lernen - immer mehr Apps und Bereiche des Unternehmens arbeiten mit künstlicher Intelligenz.

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Verglichen mit der Situation vor einigen Jahren konzentriert sich Google bei seiner Entwicklerkonferenz wieder mehr auf die Android-Programmierer, statt auf schlagzeilenträchtige Themen zu setzen. Die Fokussierung auf die Google Glass während der Google I/O 2012 war zwar auch in Nicht-Fachmedien ein großes Thema, für den Großteil der Android-Entwickler war das Projekt aber eigentlich uninteressant.

Selbst im vergangenen Jahr, als Google das Thema maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz erstmals prominent platzierte, gab es weniger aufsehenerregende Ankündigungen, was die Android-Programmierung betrifft - mit den Instant Apps als Ausnahme. Bei der diesjährigen Google I/O hingegen fällt auf, dass das Unternehmen nicht auf Schlagzeilen setzt, sondern auf echte Neuerungen für Entwickler.

Kotlin erleichtert App-Programmierung

Allen voran ist hier die Einbindung der Programmiersprache Kotlin in Android zu nennen. Kotlin ist künftig neben Java eine gleichberechtigte Sprache, in der Android-Apps programmiert werden können. Die Erklärungen Googles zur Einführung von Kotlin belegen, dass das Unternehmen von der Sprache überzeugt ist.

Das zeigt auch das Vorhaben, mit Jetbrains, einem der Hauptsponsoren von Kotlin, zusammenzuarbeiten. Beide Unternehmen wollen die Programmiersprache in einer gemeinsamen Organisation verwalten. Für Entwickler ist dies sicherlich von Vorteil, da die Ressourcen so hoffentlich langfristig zuverlässig verwaltet werden.

Für Entwickler bringt Kotlin vor allem eine wesentlich übersichtlichere Syntax als in Java. Dank Jetbrains ist außerdem der IDE-Support für Kotlin hervorragend, wodurch das Programmieren vereinfacht wird. Diese Unterstützung wandert von Jetbrains' Intellij Idea in Android Studio und damit in die Standard-IDE zur Android-App-Entwicklung.

Intelligentes Android für alle 

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Vielfalt 21. Mai 2017

Auch wenn man ein trainiertes Netzwerk hat, ist es meist doch eben nur auf das Trainierte...

bombinho 20. Mai 2017

ich glaube, die haben sich mit https://docs.microsoft.com/en-us/windows/uwp/porting...

bombinho 20. Mai 2017

Ich behaupte jetzt mal einfach, dass es ziemlich viele Leute in IT Jobs gibt, die mit...

dschu 19. Mai 2017

Es gibt so nen Service, der nennt sich Google. Ist aber relativ neu. Da kann man seine...



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