Im Krisenfällen sollen Bürger in Deutschland schneller informiert werden. Daher verhandelt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) mit Betreibern von elektronischen Werbetafeln, die im Ernstfall entsprechende Warnungen anzeigen sollen. Auch Warn-Apps sollen vereinheitlicht werden.
Bisher war der App-Review-Prozess vor der Veröffentlichung einer Anwendung für Wear OS freiwillig. Zur Steigerung der App-Qualität macht Google diese Überprüfung jetzt obligatorisch. Auch bereits veröffentlichte Anwendungen müssen die Untersuchung noch einmal durchlaufen.
Über 60 Prozent der Ausfälle im Festnetz sind auf Baggerunfälle zurückzuführen. Bauarbeiter müssen bei durchtrenntem Erdkabeln künftig nicht mehr die Telekom-Hotline anrufen. Die App "Trassen Defender" der Telekom ist jetzt verfügbar.
Facebook hat ein neues Activity Dashboard vorgestellt, mit dem tägliche Erinnerungen bezüglich der Nutzungszeit angezeigt und Benachrichtigungen für einen bestimmten Zeitraum stumm gestellt werden können. Dadurch sollen Nutzer Facebook und Instagram bewusster und nicht zu lange verwenden.
AVM bringt seine Fritzapp WLAN für iOS-Geräte. Darüber lassen sich die Signalqualität, verbundene Geräte und eventuell verfügbare Updates anzeigen. Gegenüber der Android-Version scheint die App aber etwas weniger umfangreich zu sein.
Google will für mehr Qualität im Play Store sorgen. So sind keine Apps mehr erlaubt, die unter verschiedenen Bezeichnungen mehrfach im Play Store auftauchen. Auch mit Werbung überfrachtete Apps sowie Kryptomininig-Apps werden untersagt.
Laser Ops Pro ist ein moderner Ansatz eines alten Konzepts: Hasbro bringt Laser-Tag-Markierer mit integriertem Sender und Empfänger. Die Alphapoint und Deltaburst können per Bluetooth auch mit Smartphones gekoppelt werden: für Mehrspieler-Partien und einen Augmented-Reality-Shooter.
Von der beliebten ÖPNV-App Öffi gibt es eine Open-Source-Version, die in Kürze über F-Droid direkt angeboten wird. Derweil geht der Streit zwischen dem App-Entwickler und Google weiter. Bald sollte die verbundübergreifende Routing-App für Bus und Bahn aber auch wieder im Play Store bereitstehen.
Im Rechtsstreit um die Warnwetter-App hat Wetteronline eine Niederlage hinnehmen müssen. Die App des Deutschen Wetterdienstes verstößt nicht gegen das Wettbewerbsrecht; der Rechtsstreit geht aber weiter.
Update Mehr Klarheit beim Play-Store-Rauswurf der Android-App Öffi. Google hat offenbar nicht bedacht, dass die Version andere Funktionen enthält, wenn sie nicht über den eigenen Marktplatz installiert wird. Dennoch verbannt Google die beliebte Nahverkehrs-App weiterhin im Play Store.
Update Die beliebte Android-App Öffi ist derzeit nicht im Play Store verfügbar. Google hat die Routing-App für Bus und Bahn aus dem Play Store entfernt. Der Öffi-Entwickler hat eine sonderbare Begründung für den Rauswurf erhalten.
Facebook will seinen Nutzern offenbar aufzeigen, wie viel Zeit sie mit der App des sozialen Netzwerkes verbringen. Damit würde die Social-Media-Plattform auf den Trend reagieren, eine Balance zwischen digitalem und analogem Leben zu schaffen - wie es auch Google und Apple tun.
Google fügt Android-Apps im Play Store Metadaten hinzu, um diese als von Google zertifizierte Anwendungen auszuweisen. Was nach DRM klingt, soll in Märkten Sicherheit bringen, in denen Nutzer Apps legal über Peer-to-Peer-Netzwerke teilen. Missbrauch ist aber dennoch denkbar.
Nach der Ankündigung auf der I/O 2018 hat Google eine erste Betaversion des neuen Android Studio 3.2 vorgestellt. Diese unterstützt zahlreiche neue Hilfsmittel, wie etwa Android Jetpack, Android App Bundle und den Energy Profiler, die neue Apps effizienter machen sollen.
Fahrige Bewegungen und ein torkelnder Gang sind gute Indikatoren für die Menge an Alkohol, die ein Mensch getrunken hat. Der Fahrdienst Uber hat ein auf KI basierendes System entwickelt, das aus dem Nutzungsverhalten der App auf den Alkoholisierungsgrad des Nutzers schließen soll.
Update Wer ein digitales Ticket und eine Platzreservierung hat, muss sich nicht mehr von den Zugbegleitern der Deutschen Bahn kontrollieren lassen. Eine Erweiterung der App DB Navigator macht das möglich.
Build 2018 Microsoft zeigt auf seiner Entwicklerkonferenz Neuerungen zum Fluent Design. Die halbdurchlässige Oberfläche wird auf weitere Bedienelemente ausgeweitet und es gibt zusätzliche Animationen innerhalb von Apps. Auch eigene Farbthemen lassen sich aus XML-Dateien erstellen.
I/O 2018 Mit einer Sammlung verschiedener Techniken will Google die Größe von Android-Apps verringern. Nutzer sollen davon nichts merken - außer den schnelleren Apps - und Entwickler zusätzlich noch selbst Hand anlegen können.
Build 2018 Your Phone ist eine neue App, die Smartphone-Funktionen auf dem Windows-Desktop aktivieren soll. Nutzer können ihr Telefon mit dem Computer koppeln und Nachrichten, Dateien oder Anrufe empfangen. Ebenfalls dabei: Timeline für Smartphones.
Bluesmart-Koffer haben GPS, ein elektronisches Schloss und einen großen Lithium-Akku - ein Bauteil, das dem Unternehmen zum Vehängnis wird. Es muss seinen Betrieb einstellen und ist daran zum Teil selbst schuld.
Um die App Stores von Apple gibt es immer wieder Zank, weil Apps von Apple nicht zugelassen oder später wieder herausgeworfen werden. Entwickler können dagegen Berufung einlegen, teilte Apple ausdrücklich mit.
Die von Google angekündigte Top-Level-Domain .app soll Apps und ihren Entwicklern eine Präsentationsplattform bieten, die einfach zu finden ist. Interessant ist, dass darauf gehostete Seiten HTTPS voraussetzen. Erste Partner gibt es schon.
Rechnungsfristen als Kalendertermine, Vorschläge für Konferenzräume in der Nähe und Mitarbeiterinformationen aus Active Directory: Die vielen neuen Funktionen beim E-Mail-Programm Outlook legen klar einen Fokus auf Unternehmen. Dafür werden auch Bing und Onenote herangezogen.
Die Video-App Musical.ly ist bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt. Schaut man aber genau hin, finden sich auch freizügigere Clips, nicht selten von sehr jungen Nutzerinnen. Experten warnen vor Missbrauch, das Unternehmen spricht von einem "komplexen Problem".
Erneut hat die Sicherheitskonferenz RSA ein Problem mit der eigenen Infrastruktur. Über die API einer App hätten die Namen aller Teilnehmer ausgelesen werden können. Es ist nicht das erste Mal, das dort so ein Problem auftaucht.
Apple-Chef Tim Cook weist Spekulationen zurück, iOS und MacOS rückten näher zusammen. Das sei nicht im Sinne der Nutzer. Damit sind auch Gerüchte widerlegt, es gebe eine Methode, die Apps gleichzeitig auf iOS und MacOS bringt.
Nach der Übernahme von Texture soll Apple nun einen eigenen Aboservice für Nachrichten planen, der auf der Technologie von Texture aufbaut. Das Abonnement soll über Apples bereits bestehende News-App verfügbar sein, die es in Deutschland immer noch nicht gibt.
Unverschlüsselte Verbindungen von Android-Apps werden ab Android P automatisch abgewiesen. Ausnahmen von dieser Regel müssen explizit in den Netzwerkeinstellungen zugelassen werden.
Google verschärft die Datenschutzvorgaben für Android-Apps. Diese müssen im Play Store von Nutzern künftig eine Genehmigung einholen, bevor sie einen Absturzbericht senden dürfen. Wer sich nicht daran hält, riskiert den Rauswurf aus dem Play Store.
HP hat seine neuen Laserjet Pro mit einem möglichst kleinen Gehäuse designt. Etwas mehr als 34 Zentimeter Länge und 19 Zentimeter Höhe messen sie. Trotzdem ist genug Platz für 150 A4-Blätter, aber nur eine Kartusche mit schwarzem Toner.
Über eine bezahlte Studie haben Nutzer eine App installiert, welche die Daten ihrer Facebook-Profile und die der Facebook-Kontakte sammelte. Ein Analysetool konnte dann ihre Vorlieben und Ängste vorhersehen. Trump konnte das wohl zu seinem Vorteil nutzen. Ein Gründer von Cambridge Analytica verriet Details.
Von AWS-Kunden für AWS-Kunden: Das Serverless Application Repository ist eine Datenbank, die Nutzer nach Diensten durchstöbern können, die sie dann für ihre eigenen Projekte nutzen. Das Ganze findet ausschließlich in der Cloud statt.
Dating-Apps wissen mehr über ihre Nutzer als mancher enge Freund. Doch viele Apps schützen diese Informationen nicht ausreichend. Im Gegenteil: Einige Anbieter teilen sogar intimste Details mit der Werbeindustrie.
Apple hat iOS-Entwicklern mitgeteilt, dass alle Apps, die ab April 2018 im App Store eingereicht würden, das Super Retina Display des iPhone X unterstützen müssen.
Erhitzte meine Uroma noch einen Backstein im Ofen, um Falten aus Opas Hemd zu bekommen, glätten heute dynamische Endzwanziger ihr Business-Shirt mit Hightech - so die Vorstellung der Hersteller der Bügelstation Laurastar Smart U. Wir haben ausprobiert, ob ein App-gesteuertes Bügeleisen die Familie zu Bügelfans macht.
Ein neu entwickelter Algorithmus soll künftig erkennen, ob ein Erwachsener oder ein Kind ein Smartphone bedient. Entsprechend könnte die Eingabe blockiert werden, um beispielsweise unbeabsichtigte Käufe zu verhindern. Aktuelle Smartphones bieten aber bereits Schutz vor unabsichtlicher Bedienung.
Mit den von Google geprägten Progressive Web Apps (PWA) lassen sich Webseiten mit Chrome oder Firefox ähnlich wie native Apps benutzen. Microsoft will die PWA künftig in Windows zur Verfügung stellen und zeigt nun eine Technikvorschau für den Edge-Browser.
Für die Android-App Motion Stills hat Google einen neuen AR-Modus vorgestellt. Dieser soll virtuelle Objekte besonders stabil und realistisch in echte Umgebungen einbinden, was in unseren Versuchen gut klappt.
Wer Windows-Apps mit Electron anbietet, sollte das Update auf die aktuellste Version des Frameworks installieren. Sonst kann aus der Ferne Schadcode ausgeführt werden. Betroffen sind Windows-Apps, die als Protokoll-Handler eingetragen sind.
Die Dating-Apps von Tinder nehmen es mit dem Datenschutz nicht so genau: Die Bilder der Nutzer werden unverschlüsselt übertragen. Alles kein Problem, findet das Unternehmen - die Bilder seien eh öffentlich. Trotzdem soll es bald Abhilfe geben.
Die Chat-App Diewithme steht nur Nutzern zur Verfügung, die fünf Prozent oder weniger Akkuladung auf ihrem Smartphone haben. Zusammen in einem Gruppen-Chat können sie reden, bis der Akkutod eintritt. Hinter der App steht ein Künstler.
Positionsdaten, Kontakte oder Kalendereinträge: 55 Prozent aller Android-Apps auf Google Play greifen auf personenbezogene Daten zu und kollidieren daher mit den kommenden EU-Datenschutzrichtlinien. Bereits im Februar will Google das unnötige Datensammeln von Software einschränken.
Einige iPhone-Besitzer haben aktuell offenbar Probleme mit ihrem Facebook Messenger: Die App stürzt offenbar nach dem Tippen weniger Wörter immer wieder ab. Facebook hat das Problem bestätigt, eine Lösung scheint es noch nicht zu geben.
Apple übernimmt Buddybuild. Das Unternehmen stellt Dienste zum Testen von Apps in der Cloud bereit. Entwickler können Testbuilds über Github, Bitbucket oder Gitlab verteilen. All das wird Teil von Apples XCode für iOS-Apps, die Android-Unterstützung wird gestrichen.
Warnungen vor Hochwasser, Sturmfluten und Lawinen: Nach einem Urteil dürfen nur noch diese Informationen in der Warnwetter-App kostenlos sein. Der Deutsche Wetterdienst ist erfreut über die Zahlungsbereitschaft seiner Nutzer.
Nach der Pleite von Panono war unklar, ob Vorbesteller ihre Kamera noch bekommen. Jetzt hat der neue Besitzer einen Kompromiss vorgeschlagen: Bisher leer ausgegangene Crowdfunding-Unterstützer können die 360-Grad-Kamera zu Produktionskosten kaufen.
Android-Apps, die private Daten übertagen, müssen künftig deutlich darauf hinweisen. Die neuen Regeln betreffen auch Apps aus alternativen Stores - Google könnte säumige Entwickler mit Warnhinweisen in der Safe-Browsing-API bestrafen.
Das iPhone X bietet nicht nur neue Hardware. Auch der Umgang mit Apps verändert sich dank neuer Auflösung, neuem Bildformat und neuer Gesten. Wir sehen darin den wahren Grund für die Abschaffung der 32-Bit-Apps und zeigen, wie in der Vergangenheit umgestellt wurde.