Wer in Apples App Store nach bestimmten Begriffen sucht, wurde bisher teilweise von einer überraschend großen Anzahl an Apple-Apps in den oberen Rängen der Suchergebnisse überrascht. Ein veränderter Algorithmus soll diese Verzerrung beseitigen - einen Fehler will Apple nicht gemacht haben.
Die Android-App von Facebook sammelt Daten über die Bibliotheken des Betriebssystems und lädt diese teilweise auf einen Server hoch. Facebook will dazu nichts sagen.
Google Go ist die reduzierte Version der Google-App für Android: Mit einer Größe von nur 7 MByte bietet sie Googles Websuche, Zugriff auf beliebte Apps und Übersetzungen mit Hilfe der Kamera. Das Programm ist künftig weltweit verfügbar.
Mit der Gesundheits-App Vivy gab es in der vergangenen Woche ein Problem. Im Laufe von Wartungsarbeiten wurden Medikamentenpläne in wenigen Fällen nicht mehr nutzbar. Als Vorsichtsmaßnahme sperrte Vivy betroffene Nutzer kurzerhand.
Google hat den Prüfprozess für neue Android-Apps im Play Store verändert. Das hat zumindest einen Entwickler von Android-Spielen sehr verärgert, zwei Aspekte stören ihn besonders.
Die Grünen haben für den Haustürwahlkampf eine neue App entwickelt. Weil darin auch GPS-Daten und Hausnummern gespeichert werden, gibt es datenschutzrechtliche Bedenken.
Die neue Previewversion des Windows-Terminals ist verfügbar. Entwickler können sich etwa eigene Shortcuts mit Sonderzeichen anlegen. Besonders stolz scheint Microsoft darauf zu sein, dass sich das Fenster jetzt mit der Maus verschieben lässt.
Wie sehen Leute aus, wenn sie 80 Jahre alt sind? Die russische Spaß-App Faceapp kann dies und andere Effekte per Machine Learning mit einem Selfie zeigen. Die Software speichert allerdings das Quellbild auf eigenen Servern. In Verbindung mit dem Herkunftsland ruft das Kritiker und Analysten auf den Plan.
Die mTAN, also die Abholcodes, bekommen DHL-Neukunden für die Packstationen nur noch per App. Altkunden haben noch eine Alternative. Für die Nutzer ist das eine zusätzliche Hürde beim Abholen von Paketen.
Nachdem Microsoft vor kurzem in einem kurzen Teaser Windows 1.0 aus dem Jahr 1985 angepriesen hat, ist das Rätsel nun gelöst: Im Microsoft Store lässt sich ab dem 8. Juli 2019 die App Windows 1.11 herunterladen - dank Stranger Things inklusive Gruselfaktor.
Fast jeder Dritte nutzt laut einer Umfrage der KKH eine Gesundheitsapp oder einen Fitnesstracker. Deutlich mehr haben Bedenken beim Datenschutz. Die Krankenkasse KKH findet die Bedenken durchaus berechtigt.
Google möchte die Apps im Play Store automatisch optimieren - braucht dazu aber Zugriff auf die Signierschlüssel der App-Entwickler. Kritiker sehen darin ein Sicherheitsproblem.
Roli will Anfängern den Einstieg in das Musikmachen erleichtern und finanziert deshalb auf Kickstarter das Roli-Lumi-Keyboard mit passender App. Nutzer lernen damit, Lieder zu spielen, indem das Keyboard die richtigen Tasten aufleuchten lässt. Es lassen sich zwei Keyboards zu einem größeren zusammenstecken.
Eigentlich sollte in E-Mails eingebetteter Javascript-Code nicht ausgeführt werden. Mit der Android-Version von Microsofts Outlook war dies durch einen Trick möglich. Mit einer präparierten E-Mail konnte unter anderem das Mailkonto ausgelesen werden.
Insider haben Informationen zu Apples App-Begutachtungsprozess preisgegeben: Demnach prüfen Apple-Mitarbeiter jede einzelne Anwendung für den App Store und rufen im Zweifel auch mal Entwickler an. Bei schwierigen Fällen entscheidet ein Spezialgremium unter der Leitung von Phil Schiller.
Mehr Menschen politisieren, ihnen die Wahlentscheidung erleichtern und die Möglichkeit geben, Politik zu beeinflussen. All das möchte Marius Krüger mit seiner App Democracy erreichen. Gut 33.000 Nutzer haben sie bereits installiert, sich verifiziert und insgesamt über 470.000-mal abgestimmt.
Über die API des Zahlungsdienstes Venmo lassen sich die Transaktionen inklusive persönlicher Daten abrufen. Ein Informatikstudent hat laut einem Bericht sieben Millionen Transaktionen heruntergeladen und auf Github veröffentlicht.
Mit Jelbi wird eine weitere multimodale App für den Berliner Raum getestet. Die App integriert unter anderem die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit der großen Bahn. Jelbi bedeutet aber auch, dass im Straßenbild entsprechende Jelbi-Stationen aufgebaut werden.
Wenn Huawei mit einem eigenen Betriebssystem erfolgreich sein will, muss die Auswahl im eigenen Appstore stimmen. Der Hersteller versucht offenbar, Entwickler aus Googles Play Store für seinen Marktplatz zu gewinnen und verspricht dabei "volle Unterstützung".
Google stellt die nächste App ein: Ab August 2019 wird Google Trips nicht mehr nutzbar sein. Reisen können aber künftig über die Google-Suche und Maps geplant werden, der Service wird im weitesten Sinne nur verlagert.
In der neuen Version seiner Android- und iOS-Apps erlaubt Skype Nutzern jetzt, den Bildschirminhalt ihres Smartphones mit dem Gesprächspartner zu teilen - wie auf einem PC. Außerdem wurden die Bedienelemente überarbeitet.
One Epic Knight war eines der prominenteren Spiele, die Apples Entscheidung gegen die Kompatibilität von 32-Bit-Apps mit iOS 11 zum Opfer fielen. Der Entwickler hat sich aber doch noch einmal an seinen Klassiker gesetzt und ein Update veröffentlicht.
Einige verärgerte Nutzer sind der Meinung, Apple nutze sein Monopol auf der eigenen Plattform iOS aus, um die Preise für Software hochzutreiben. Ein Gericht hat diese Anschuldigung für berechtigt erklärt und führt den Prozess fort - mit möglicherweise großen Folgen für andere Verkaufsplattformen.
Die Wiener Verkehrsbetriebe Wiener Linien haben eine App für die zukünftigen U-Bahn-Stationen veröffentlicht. Das Besondere sind die 3D- und AR-Ansicht der Planung.
Update Einem Medienbericht zufolge soll Apple viele verschiedene Apps behindert oder gar aus dem Appstore entfernt haben, die die mit dem Gerät verbrachte Zeit kontrollieren können. Apple bietet eine solche Funktion seit vergangenem Jahr selbst an.
Ein Hacker hat auf knapp 30.000 Kundenkonten von zwei GPS-Tracker-Apps zugreifen können. Neben umfangreichen Einblicken hätte er bei manchen Fahrzeugen auch den Motor während der Fahrt ausschalten können - per App oder Webclient.
Wer sich öfters eine App für sein Android-Smartphone kauft, kann schnell den Überblick über die Kosten verlieren. Helfen soll dabei Googles neue Budget-Einstellung für den Play Store, mit der Nutzer eine finanzielle Obergrenze einstellen können.
Wenn Facebook-Mitglieder Apps auf der Plattform des Online-Netzwerks nutzen, landen Daten bei den Entwicklern der Anwendungen. Die Nutzerdaten zwei solcher Apps lagen öffentlich zugänglich auf AWS-Servern.
Seit gut drei Wochen ist das werbe- und trackingfreie soziale Netzwerk Openbook für die Kickstarter-Unterstützer online. Golem.de ist dabei - und freut sich über den angenehmen Umgangston und interessante neue Kontakte.
Die Nutzer von Cloudflare sollen eine zuverlässige VPN-Technik bekommen. Deshalb baut der Anbieter sein VPN mit dem Namen Warp in seine DNS-App ein. Grundlage der Technik ist das freie Wireguard-Protokoll.
Der Firefox-Browser von Mozilla bietet schon lange einen Passwortspeicher. Mit der Android-App Firefox Lockbox können Nutzer nun einfach von ihren Mobilgeräten darauf zugreifen. Die App ist zuerst als Experiment für iOS entstanden.
Die Funkloch-App der Bundesnetzagentur hat in nur drei Monaten viele Schwachpunkte in der Mobilfunkversorgung gefunden. Nutzer hatten die App zuvor scharf als Alibi-Aktion für die Netzbetreiber kritisiert.
Bisher war es Android-Nutzern vorenthalten, die erfolgreiche Bauernhofsimulation Stardew Valley unterwegs zu spielen. Das ändert sich jetzt mit einer Version für Google Play. Es soll die volle Spielerfahrung ohne Mikrotransaktionen bieten.
Die App, mit der die Bundesnetzagentur Lücken im Mobilfunknetz auffinden will, verärgert Nutzer - mit Abstürzen und Fehlern bei der Messung oder Übertragung.
Bisher konnten Android-Nutzer der Facebook-App nur einstellen, ob die Anwendung ihre Standortinformationen nutzen darf oder nicht - unabhängig davon, ob die App gerade überhaupt verwendet wird. Diese zusätzliche Option hat Facebook jetzt hinzugefügt.
Microsoft ersetzt seine wenig beliebte Mein-Office-App durch Office. Darüber können Anwender die kostenfreien Webversionen von Word, Excel und Powerpoint starten. Womöglich ist das eine Strategie, diese Cloud-Dienste bekannter zu machen.
Als Besitzer eines Basketballteams hat sich Steve Ballmer für AWS statt Microsoft Azure entschieden, um die Software Courtvision zu entwickeln. Darüber können Zuschauer Spiele aus verschiedenen Perspektiven erleben. "Das ist verdammt cool", sagt er.
Google will App-Updates über den Play Store auch dann ermöglichen, wenn der Nutzer nicht mit einem Google-Konto angemeldet ist. Wer sein Android-Gerät partout ohne Google-Konto betreiben möchte, ist demnach nicht länger von Updates abgehängt.
Selbst populäre Apps mit Hunderten Millionen Nutzern verstoßen gegen die Werberichtlinien von Google. Das Unternehmen reagierte monatelang nicht auf die Vorwürfe.
Mehrere bekannte iOS-Apps wie Expedia oder Hotels.com verwenden ein Drittanbieter-Tool, das jede Interaktion mit der Anwendung aufzeichnet - ohne den Nutzern dies mitzuteilen. Das ist nach App-Store-Statuten nicht erlaubt, Apple hat den Anbietern daher eine eintägige Frist zur Beseitigung der Funktion gegeben.
Bisher haben Nutzer der Warn-App Katwarn keine Benachrichtung über eine mögliche Katastrophe erhalten, wenn der Landkreis diese mit dem Konkurrenten Nina verbreitete - und umgekehrt. Das Informationsangebot ist nun vereinheitlicht worden.
Nachdem Facebook und Google die Nutzungsrichtlinien von Apple verletzt hatten, mussten beide Unternehmen eine Weile ohne Zertifikat auskommen. Mittlerweile hat sich die Lage wieder beruhigt.
Gegen Bezahlung sollten Nutzer mit der App Facebook Research dem sozialen Netzwerk Zugriff auf ihr Online-Verhalten geben. Nach Medienberichten über das Projekt wurde die iOS-Version der App eingestellt.
Bisher können im App Store nur Anwendungen verschenkt werden, die gekauft werden müssen. Viele kostenlose Apps werden allerdings erst durch In-App-Käufe interessant, besonders Spiele. Apple plant offenbar, dass auch diese Inhalte künftig verschenkt werden können.
Aus nun veröffentlichten internen E-Mails geht hervor, dass Facebooks Entwickler und das Management versucht haben, der Facebook-App neue Android-Berechtigungen zu geben, ohne dass Nutzer davon etwas merken. Facebook widerspricht.
Mit einem dreisten, aber eigentlich durchschaubaren Trick haben Betrüger iPhone-Nutzer per Touch ID um je über 100 Euro erleichtert. Apple hat die beiden Apps aus dem App Store entfernt.