Google stellt die nächste App ein: Ab August 2019 wird Google Trips nicht mehr nutzbar sein. Reisen können aber künftig über die Google-Suche und Maps geplant werden, der Service wird im weitesten Sinne nur verlagert.
In der neuen Version seiner Android- und iOS-Apps erlaubt Skype Nutzern jetzt, den Bildschirminhalt ihres Smartphones mit dem Gesprächspartner zu teilen - wie auf einem PC. Außerdem wurden die Bedienelemente überarbeitet.
One Epic Knight war eines der prominenteren Spiele, die Apples Entscheidung gegen die Kompatibilität von 32-Bit-Apps mit iOS 11 zum Opfer fielen. Der Entwickler hat sich aber doch noch einmal an seinen Klassiker gesetzt und ein Update veröffentlicht.
Einige verärgerte Nutzer sind der Meinung, Apple nutze sein Monopol auf der eigenen Plattform iOS aus, um die Preise für Software hochzutreiben. Ein Gericht hat diese Anschuldigung für berechtigt erklärt und führt den Prozess fort - mit möglicherweise großen Folgen für andere Verkaufsplattformen.
Die Wiener Verkehrsbetriebe Wiener Linien haben eine App für die zukünftigen U-Bahn-Stationen veröffentlicht. Das Besondere sind die 3D- und AR-Ansicht der Planung.
Update Einem Medienbericht zufolge soll Apple viele verschiedene Apps behindert oder gar aus dem Appstore entfernt haben, die die mit dem Gerät verbrachte Zeit kontrollieren können. Apple bietet eine solche Funktion seit vergangenem Jahr selbst an.
Ein Hacker hat auf knapp 30.000 Kundenkonten von zwei GPS-Tracker-Apps zugreifen können. Neben umfangreichen Einblicken hätte er bei manchen Fahrzeugen auch den Motor während der Fahrt ausschalten können - per App oder Webclient.
Wer sich öfters eine App für sein Android-Smartphone kauft, kann schnell den Überblick über die Kosten verlieren. Helfen soll dabei Googles neue Budget-Einstellung für den Play Store, mit der Nutzer eine finanzielle Obergrenze einstellen können.
Wenn Facebook-Mitglieder Apps auf der Plattform des Online-Netzwerks nutzen, landen Daten bei den Entwicklern der Anwendungen. Die Nutzerdaten zwei solcher Apps lagen öffentlich zugänglich auf AWS-Servern.
Seit gut drei Wochen ist das werbe- und trackingfreie soziale Netzwerk Openbook für die Kickstarter-Unterstützer online. Golem.de ist dabei - und freut sich über den angenehmen Umgangston und interessante neue Kontakte.
Die Nutzer von Cloudflare sollen eine zuverlässige VPN-Technik bekommen. Deshalb baut der Anbieter sein VPN mit dem Namen Warp in seine DNS-App ein. Grundlage der Technik ist das freie Wireguard-Protokoll.
Der Firefox-Browser von Mozilla bietet schon lange einen Passwortspeicher. Mit der Android-App Firefox Lockbox können Nutzer nun einfach von ihren Mobilgeräten darauf zugreifen. Die App ist zuerst als Experiment für iOS entstanden.
Die Funkloch-App der Bundesnetzagentur hat in nur drei Monaten viele Schwachpunkte in der Mobilfunkversorgung gefunden. Nutzer hatten die App zuvor scharf als Alibi-Aktion für die Netzbetreiber kritisiert.
Bisher war es Android-Nutzern vorenthalten, die erfolgreiche Bauernhofsimulation Stardew Valley unterwegs zu spielen. Das ändert sich jetzt mit einer Version für Google Play. Es soll die volle Spielerfahrung ohne Mikrotransaktionen bieten.
Die App, mit der die Bundesnetzagentur Lücken im Mobilfunknetz auffinden will, verärgert Nutzer - mit Abstürzen und Fehlern bei der Messung oder Übertragung.
Bisher konnten Android-Nutzer der Facebook-App nur einstellen, ob die Anwendung ihre Standortinformationen nutzen darf oder nicht - unabhängig davon, ob die App gerade überhaupt verwendet wird. Diese zusätzliche Option hat Facebook jetzt hinzugefügt.
Microsoft ersetzt seine wenig beliebte Mein-Office-App durch Office. Darüber können Anwender die kostenfreien Webversionen von Word, Excel und Powerpoint starten. Womöglich ist das eine Strategie, diese Cloud-Dienste bekannter zu machen.
Als Besitzer eines Basketballteams hat sich Steve Ballmer für AWS statt Microsoft Azure entschieden, um die Software Courtvision zu entwickeln. Darüber können Zuschauer Spiele aus verschiedenen Perspektiven erleben. "Das ist verdammt cool", sagt er.
Google will App-Updates über den Play Store auch dann ermöglichen, wenn der Nutzer nicht mit einem Google-Konto angemeldet ist. Wer sein Android-Gerät partout ohne Google-Konto betreiben möchte, ist demnach nicht länger von Updates abgehängt.
Selbst populäre Apps mit Hunderten Millionen Nutzern verstoßen gegen die Werberichtlinien von Google. Das Unternehmen reagierte monatelang nicht auf die Vorwürfe.
Mehrere bekannte iOS-Apps wie Expedia oder Hotels.com verwenden ein Drittanbieter-Tool, das jede Interaktion mit der Anwendung aufzeichnet - ohne den Nutzern dies mitzuteilen. Das ist nach App-Store-Statuten nicht erlaubt, Apple hat den Anbietern daher eine eintägige Frist zur Beseitigung der Funktion gegeben.
Bisher haben Nutzer der Warn-App Katwarn keine Benachrichtung über eine mögliche Katastrophe erhalten, wenn der Landkreis diese mit dem Konkurrenten Nina verbreitete - und umgekehrt. Das Informationsangebot ist nun vereinheitlicht worden.
Nachdem Facebook und Google die Nutzungsrichtlinien von Apple verletzt hatten, mussten beide Unternehmen eine Weile ohne Zertifikat auskommen. Mittlerweile hat sich die Lage wieder beruhigt.
Gegen Bezahlung sollten Nutzer mit der App Facebook Research dem sozialen Netzwerk Zugriff auf ihr Online-Verhalten geben. Nach Medienberichten über das Projekt wurde die iOS-Version der App eingestellt.
Bisher können im App Store nur Anwendungen verschenkt werden, die gekauft werden müssen. Viele kostenlose Apps werden allerdings erst durch In-App-Käufe interessant, besonders Spiele. Apple plant offenbar, dass auch diese Inhalte künftig verschenkt werden können.
Aus nun veröffentlichten internen E-Mails geht hervor, dass Facebooks Entwickler und das Management versucht haben, der Facebook-App neue Android-Berechtigungen zu geben, ohne dass Nutzer davon etwas merken. Facebook widerspricht.
Mit einem dreisten, aber eigentlich durchschaubaren Trick haben Betrüger iPhone-Nutzer per Touch ID um je über 100 Euro erleichtert. Apple hat die beiden Apps aus dem App Store entfernt.
Es war eigentlich vorauszusehen: Nachdem Google seine Messenger-App Hangouts seit einem Jahr nicht mehr pflegt, wird die Software 2020 wohl komplett eingestellt. Stattdessen will das Unternehmen die Marke auf Enterprise-Kunden ausrichten. Ein Nachfolger für die App könnte ebenfalls feststehen.
Beim Aufruf der App der Comdirect-Bank erhielten Nutzer in den vergangenen Tagen eine Fehlermeldung aufgrund eines Zertifikatswechsels. Der Twitter-Account der Bank empfiehlt daraufhin Nutzern, diese einfach zu ignorieren.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg war sauer auf Apple-Chef Tim Cook. Als Reaktion darauf hat Zuckerberg seine Manager verpflichtet, künftig nur noch Android-Smartphones zu verwenden - iPhones wurden damit quasi verboten.
Um Nutzern die Einrichtung ihres DNS-Servers 1.1.1.1 zu erleichtern, hat Cloudflare eine gleichnamige App für Android und iOS auf den Markt gebracht. Dank der Anwendung müssen sich Nutzer um die Einrichtung nicht mehr kümmern, der Resolver soll schneller als der von Google und anderen Anbietern sein.
Google hat auf seiner Android-Entwicklerkonferenz eine Reihe neuer Funktionen vorgestellt, unter anderem ein In-App-Update-API. Damit können Programmierer wichtige Updates erzwingen, bei weniger wichtigen lässt sich die App während der Aktualisierung weiterverwenden.
Whatsapp wird ab 2019 Werbung einblenden, bisher ist dies jedoch nur im Untermenü Status geplant. Das soll die primäre Einnahmequelle der App werden. Die Entscheidung widerspricht der ursprünglichen Philosophie der Gründer, weshalb diese das Unternehmen verlassen haben.
Erstmals baut Apple ein iPad-Modell, das nicht im 4:3-Format kommt. Außerdem kommt der Apple Pencil mit Doppeltipp. Und die Displays der iPad Pros sind nicht mehr eckig. Der Hersteller zeigt im Video, was Entwickler beim Entwickeln künftiger Tablet-Apps beachten sollten.
Es geht los mit der offiziellen Vermessung der Funklöcher in Deutschland durch die Bundesnetzagentur. Wenn sich viele beteiligen, wird der Druck auf die Netzbetreiber erhöht.
Sicherheitsforscher haben einige gravierende Lücken in der Krankenkassen-App Vivy gefunden. Unter anderem konnte auf Dokumente, die man mit dem Arzt teilte, unberechtigt zugegriffen werden.
Android-Nutzer können sich als Betatester für Googles Youtube-App eintragen lassen und damit künftig neue Funktionen testen. Gedacht ist der Beta-Channel für Android-Entwickler, anmelden kann sich jeder.
Die Your-Phone-App von Microsoft verbindet Smartphone und Windows-PC immer mehr: Sie ermöglicht künftig das Spiegeln von installierten Android-Apps auf den Rechner. Gezeigt wurden bisher eine Fotogalerie und ein Textchat. Vieles davon kommt wohl nicht für iOS.
Die Entwicklungsumgebung Android Studio 3.2 von Google ist verfügbar. Unterstützt wird damit Android 9 alias Pie sowie die neuen App Bundles, die Anwendungen kleiner machen sollen. Hilfreich ist auch der Energy Profiler, um den Einfluss von Apps auf den Energiehaushalt des Gerätes zu analysieren.
Update Nutzer des iPhone Xs und Xs Max können momentan keine Push-TAN für ihre Bankgeschäfte verwenden, wenn sie die Apps der Sparkasse und der DKB verwenden. Das Problem betrifft nur die neuen Geräte, ältere iPhones sind offenbar nicht betroffen.
In drei Jahren soll es in Deutschland flächendeckend Mobilfunkempfang geben. Das Bundesland Sachsen-Anhalt ist derzeit noch weit davon entfernt, wie eine App der CDU-Landtagsfraktion zeigt.
Nach fast einem Jahr Pause ist in dieser Woche wieder ein Update für die App Öffi in Amazons Appstore erschienen. Um die App für den öffentlichen Nahverkehr gab es jüngst eine Kontroverse - Öffi war für knapp zwei Monate nicht in Googles Play Store verfügbar.
Ebay hat eine Library vorgestellt, mit deren Hilfe motorisch eingeschränkte Nutzer Apps nur mit Kopfbewegungen bedienen können. Headgaze verwendet Apples ARKit und die Gesichtserkennung des iPhone X, der Quellcode steht offen bei Github zur Verfügung.
Google hat seiner Kultur-App Arts & Culture die Museen der Berliner Museumsinsel hinzugefügt. Nutzer können sich unter anderem das Ishtar-Tor und den Goldhut in VR anschauen oder die Geschichte der Nofretete-Büste erleben.
Fast zwei Monate war die App Öffi aus dem Play Store verschwunden, nun ist die ÖPNV-App wieder verfügbar. Google störte sich an einer für den Nutzer nicht sichtbaren Spendenfunktion und bestand darauf, dass sie entfernt wird. Der Autor folgte dieser Forderung.
Öffi gibt es weiterhin nicht im Google Play Store, bald soll es aber wieder eine aktuelle Version in Amazons Appstore geben. Bis dahin kann Öffi über F-Droid aktuell gehalten werden, darüber werden künftig Updates verteilt.