Abo
  • IT-Karriere:

Android: Google startet Beta-Programm für Youtube

Android-Nutzer können sich als Betatester für Googles Youtube-App eintragen lassen und damit künftig neue Funktionen testen. Gedacht ist der Beta-Channel für Android-Entwickler, anmelden kann sich jeder.

Artikel veröffentlicht am ,
Ja, unser Androide hat nur noch einen Fühler!
Ja, unser Androide hat nur noch einen Fühler! (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Google hat ein Betatest-Programm für die Android-App von Youtube gestartet. Darüber können Nutzer neue Funktionen ausprobieren, bevor sie für die Allgemeinheit veröffentlicht werden. Android Police hatte zuerst auf das neue Betaprogramm hingewiesen.

Betaprogramm steht allen Nutzern offen

Stellenmarkt
  1. Putzmeister Holding GmbH über KKC Berater Personalberatung, Aichtal
  2. Stromnetz Hamburg GmbH, Hamburg

Für das Betaprogramm können sich alle Nutzer anmelden, gedacht ist es für Android-Entwickler. Um teilzunehmen, genügt es, sich über eine spezielle Internetseite zu registrieren. Anschließend lässt sich die Beta-App auf dem Android-Smartphone installieren. Wer Youtube bereits auf seinem Gerät hat, bekommt ein entsprechendes Update.

Die im Beta-Channel gezeigten Funktionen können, müssen später aber nicht in der öffentlichen Version der App erscheinen. Auf einer Hilfeseite zum Betaprogramm von Youtube schreibt Google, dass die innerhalb der Beta-App gezeigten Funktionen nicht publiziert werden sollten.

Dies ist als Bitte formuliert, was angesichts der Tatsache, dass jeder an dem Programm teilnehmen kann, auch sinnvoll ist. Die Veröffentlichung von quasi öffentlich zugänglichen Informationen zu untersagen, wäre unlogisch.

Google hat für mehrere seiner Apps Beta-Versionen im Play Store. Ein Beispiel ist Google Maps, das regelmäßig neue Funktionen zum Testen bekommt. Welche Art von Funktionen Google im Rahmen des Betaprogramms von Youtube ausprobieren will, ist unbekannt. Wer an der Betaphase nicht mehr teilnehmen will, etwa, wenn es Probleme mit einer Testfunktion gibt, kann diese über den App-Eintrag des Play Stores einfach wieder verlassen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. GTA 5 12,49€, GTA Online Cash Card 1,79€)
  2. (aktuell u. a. Dell-Notebook 519€, Dell USB-DVD-Brenner 34,99€)
  3. 88,00€
  4. 107,00€ (Bestpreis!)

tk (Golem.de) 17. Okt 2018

Manchmal sind wir auch einfach nur lustig. Wir versuchen es zumindest. :)


Folgen Sie uns
       


E-Bike-Neuerungen von Bosch angesehen

Neue Motoren und mehr Selbstständigkeit für Boschs E-Bike Systems - wir haben uns angesehen, was für 2020 geplant ist.

E-Bike-Neuerungen von Bosch angesehen Video aufrufen
Google Maps in Berlin: Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird
Google Maps in Berlin
Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird

Kartendienste sind für Touristen wie auch Ortskundige längst eine willkommene Hilfe. Doch manchmal gibt es größere Fehler. In Berlin werden beispielsweise einige Kleinprofil-Linien falsch gerendert. Dabei werden betriebliche Besonderheiten dargestellt.
Von Andreas Sebayang

  1. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  2. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich
  3. Kartendienst Qwant startet Tracking-freie Alternative zu Google Maps

In eigener Sache: Golem.de bietet Seminar zu TLS an
In eigener Sache
Golem.de bietet Seminar zu TLS an

Der Verschlüsselungsexperte und Golem.de-Redakteur Hanno Böck gibt einen Workshop zum wichtigsten Verschlüsselungsprotokoll im Netz. Am 24. und 25. September klärt er Admins, Pentester und IT-Sicherheitsexperten in Berlin über Funktionsweisen und Gefahren von TLS auf.

  1. In eigener Sache Zweiter Termin für Kubernetes-Seminar
  2. Leserumfrage Wie können wir dich unterstützen?
  3. In eigener Sache Was du schon immer über Kubernetes wissen wolltest

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

    •  /