Eine Android-basierte App soll künftig Bibliothekaren das Leben erleichtern: Sie richten die Kamera eines mobilen Gerätes auf ein Regal und bekommen angezeigt, ob die Bücher richtig einsortiert sind.
Fotos knipsen und sie über WLAN automatisch zum Smartphone oder Tablet übertragen, das ist mit der neuen SD-Karte Eye-Fi Mobile X2 möglich. Eye-Fi hat zudem angekündigt, dass es das entsprechende Direct-Mode-Update bald auch für die älteren X2-Karten geben wird.
Ein Mindstorms-Kit von Lego und ein HTC-Desire mit entsprechender App: Das sind die Zutaten für einen ungewöhnlichen Lösungsweg für das 3D-Puzzle Megaminx. Die bunten Flächen des Zauberwürfels sortiert der Megaminxer in acht Minuten.
Die App des Internetradios Grooveshark ist nicht mehr im Android Market erhältlich. Google hat die App nach eigener Aussage entfernt, weil sie gegen die Richtlinien seines App-Stores verstößt. Genaueres sagte Google auch auf Anfrage von Grooveshark nicht.
Per Petition ist eine App der oft als Sekte bezeichneten Organisation Exodus International aus dem App Store entfernt worden. Sie hatte Hilfe bei der "Heilung" von der Homosexualität versprochen.
Facebook übernimmt seinen Partner Snaptu. Snaptu entwickelt Java-Anwendungen, mit denen soziale Netzwerke wie Facebook auch mit einfachen Mobiltelefonen genutzt werden können.
Digitale Spiegelreflexkameras von Canon und Nikon können jetzt über das iPad bedient werden. Onone hat dafür eine App veröffentlicht und verlegt kurzerhand den Kameraauslöser auf den Touchscreen.
Das US-Justizministerium sieht sich Apples neue Geschäftsbedingungen für Abos über Apps im App Store an. Die Verlegerverbände haben die Wettbewerbsbehörden offenbar angerufen.
Apple unterstützt mit seinem App Store ab sofort auch Abos für Apps. Gedacht ist dies für Verlage, die darüber ihre Apps regelmäßig mit neuen Inhalten bestücken und ihre Nutzer dafür regelmäßig zur Kasse bitten wollen. Begeistert sind viele Verlage von dem neuen Angebot nicht.
MWC2011 Mit der für Android entwickelten Software Fipplr soll es möglich sein, den Zugang zu diversen Social Networks unter einer speziellen Homescreen-Applikation zu vereinen. Damit soll das Öffnen diverser Einzelanwendungen vermieden werden.
Update Professional Camera heißt die neue iOS-App von Solospark. Sie soll den Autofokus der Kamera des iPhones und des iPod touch 4G sowie die Belichtungsmessung entkoppeln.
Die British Library bietet eine App mit dem Namen Treasures an, mit der Nutzer digitalisierte Schätze der Bibliothek wie zum Beispiel alte Handschriften, Partituren oder Beatles-Texte betrachten können. Die App ist für Android-Geräte, das iPhone und das iPad erhältlich.
Im Winter stellt der iPhone-Besitzer fest, dass sich sein Touchscreen mit gewöhnlichen Handschuhen nicht bedienen lässt. Es gibt zwar Spezialhandschuhe mit leitenden Kontaktpunkten, aber es geht auch einfacher. Eine App soll nun das Wählen mit der Nase ermöglichen.
Sony hat mitgeteilt, dass das Unternehmen an einer Playstation-App für iPad, iPhone und Smartphones auf Android-Basis arbeitet. In der ersten Version ist unter anderem der Zugriff auf Trophäen im Playstation Network möglich - und später noch einiges mehr.
Trotz geringer Umsätze im ersten Jahr bezeichnet Axel-Springer-Verlagschef Mathias Döpfner die Ergebnisse der kostenpflichtigen Angebote des Verlages als erfolgreich. Um die Angebote auf mehr Geräten nutzbar zu machen, öffnet der Axel-Springer-Verlag seinen Onlinekiosk.
Der Speicherdienst in der Ubuntu-Cloud soll auch Windows-Anwendern zur Verfügung gestellt werden. Eine Vorabversion der Client-Software für Windows ermöglicht zunächst den Austausch von Dateien zwischen Windows und Ubuntu.
Apple hat dem iPad keine Benutzerverwaltung spendiert. Die kann aber mit einer Zusatzapp zumindest rudimentär für den Browser realisiert werden, was nicht nur in der Familie und im Freundeskreis dafür sorgt, dass sich die Personen nicht mehr mit ihren Safari-Streifzügen in die Quere kommen können. Auch Entwickler profitieren davon.
Amazon.com bietet eine neue iPhone-App zum direkten Preisvergleich im lokalen Einzelhandel. US-Kunden sollen damit noch am Regal entscheiden können, ob sie nicht lieber online bei Amazon oder anderswo online bestellen.
Mit dem Bretzn-Projekt soll es künftig möglich sein, Software mit nur wenigen Klicks zu publizieren, bekanntzumachen und später Feedback einzuholen. Das Projekt verwendet als Basis die Open Collaboration Services und soll für KDE, Gnome und Meego bereitgestellt werden.
Facebook-Logins lassen sich künftig zur Nutzerauthentifizierung auch für mobile Anwendungen einsetzen, sofern sie von ihren Entwicklern angepasst wurden. Das ist unter Android bereits möglich und soll auch bald für iOS-Apps folgen.
Mit Twonky Mobile wird das Android-Smartphone zur Streamingquelle für DLNA-Clients. Dabei lassen sich nicht nur Dateien, sondern auch Webinhalte wie Facebook-Fotoalben streamen.
Der neue Ubuntu-One-Music-Store soll auch von Android-Smartphones und Apples iPhones aus erreichbar sein. Entsprechende Apps sollen mit Erscheinen der bevorstehenden Version 10.10 von Ubuntu angeboten werden.
Amazon hat eine neue Version seiner Applikation Kindle for Android bereitgestellt. Sie bietet eine Reihe neuer Funktionen, unter anderem eine Volltextsuche und eine direkte Anbindung an die Onlineenzyklopädie Wikipedia.
Unter dem Namen Application Review Process hat Ubuntu neue Richtlinien für das Einreichen von Applikationen für das Softwarecenter erstellt. Sie gelten für alle Apps, die künftig über das Repository extra.ubuntu.com angeboten werden.
Apple hat die Werbekunden informiert, dass das Werbenetzwerk von Quattro Wireless Ende September 2010 abgeschaltet wird. Der US-Konzern hatte das Team zum Aufbau von iAd eingesetzt.
Das Entwicklerteam des freien Strategiespiels The Battle for Wesnoth diskutiert, ob das Spiel als kostenpflichtige iPhone-App angeboten werden darf. Einige sind der Meinung, Apples Lizenzbedingungen seien nicht mit der GPL kompatibel, unter der das Spiel veröffentlicht wird.
Die Android-App Jackeey Wallpaper sammelt persönliche Daten und verschickt sie an einen Server in Shenzhen in China, darunter auch die Nummer der SIM-Karte und das Voicemal-Passwort. Die App wurde bereits millionenfach heruntergeladen und installiert.
Onstar stattet weitere Fahrzeuge mit seiner Smartphone-Fernsteuerung aus. Über Mobilfunk können Autobesitzer damit beispielsweise die Türschlösser, die Hupe und die Zündung steuern.
Der Onlinefotodienst Jalbum hat eine Anwendung für das iPhone vorgestellt. Normalerweise setzt Jalbum auf Flash - für das iPhone musste sich der Hersteller etwas anderes überlegen.
Amazon hat wie versprochen eine Kindle-App für Android OS veröffentlicht. Damit können die im Kindle-Store gekauften elektronischen Bücher auf einer weiteren Plattform gelesen werden.
Einem Bericht des Spiegel zufolge wird Apples rigide Politik, im App Store nur nach US-Maßstäben familienfreundliche Inhalte zuzulassen, nun ein Thema für die deutschen Rundfunkreferenten. Geprüft werden soll, ob man Apple mit deutschem Recht zwingen kann, sonst frei zugängliche Inhalte auch für iPod, iPhone und iPad anzubieten.
Hohe Anzeigengebühren geplant. Apple will für seine mobile Werbeform iAd einen Preis von 1 US-Cent pro Einblendung eines Werbebanners verlangen. Klickt der Benutzer auf eine solche Anzeige, sollen gar 2 US-Dollar fällig sein. Das berichtet das Wall Street Journal mit Berufung auf Werbeagenturen.
Vorabüberprüfung bis zum 27. März 2010. Die Vorbereitungen für den Start des iPads laufen auf Hochtouren. Mittlerweile können die ersten Anwendungen zur ersten Überprüfung eingereicht werden. Apple überprüft dann, ob die Apps auch mit dem iPad funktionieren.
5 MByte pro Ausgabe des Nachrichtenmagazins Der Spiegel. Der Spiegel erscheint wie angekündigt als digitale Ausgabe nun auch auf dem iPhone und dem iPod touch. Mit Hilfe einer angepassten Anwendung und der Möglichkeit, innerhalb dieser Anwendung die Hefte zu kaufen, kann der Nutzer den Spiegel unterwegs in elektronischer Form lesen.
Adobe Photoshop.com Mobile mit Schärfe- und Rahmungsfunktionen. Adobe hat eine neue Version von Photoshop.com Mobile für Apples iPhone vorgestellt. Das Programm spielt nun Videos auf dem iPhone und dem iPod touch ab, die der Nutzer auf der Onlineplattform Photoshop.com gespeichert hat.
Liquid Scale schneidet Unwichtiges weg. Savoy Software aus Berlin hat mit Liquid Scale eine Bildbearbeitung für das iPhone und den iPod touch von Apple vorgestellt, die Bilder skalieren kann, ohne sie zu verzerren. Dabei werden unnötige Bildbereiche gestaucht oder gedehnt und erhaltenswerte geschont. So kann zum Beispiel aus einem Quer- ein Hochformat gemacht werden.
Strobox zeichnet Diagramme von Fotoequipment-Positionen auf. Mit der iPhone-Anwendung Strobox können Fotografen die Aufnahmesituation im Studio dokumentieren und so jederzeit wieder nachstellen. Einige Schwachstellen weist die kostenlose Anwendung von Janis Lanka jedoch noch auf.
Neue Version der App bringt DRM-geschützte E-Books auf das iPhone. Txtr hat die Version 2 der App veröffentlicht, mit der Nutzer E-Books auf dem iPhone lesen können. Die neue App stellt auch E-Books dar, die mit Adobes Rechtemanagement geschützt sind.
Das ganze Heft unterwegs auf dem iPhone lesen. Der Spiegel-Verlag plant eine iPhone-App. Anders als die Konkurrenten wollen die Hamburger jedoch nicht nur Nachrichten auf das Smartphone bringen, sondern gleich das ganze Heft.
Mobiler Photosynth-Betrachter vorgestellt. ISynth ist eine Anwendung für das iPhone und den iPod touch, mit der die dreidimensionalen Bildkompositionen aus Microsofts Webdienst Photosynth unterwegs betrachtet werden können. Mittlerweile wurden tausende Fotos auf der Plattform abgelegt.
Nur von Domain-Administratoren freischaltbar. Google hat für seine englischsprachigen Webapplikationen Docs, Calendar und Talk eine neue Funktion vorgestellt, die geschlossene Teams unterstützen soll. Wer sich mit seiner E-Mail-Adresse anmeldet, kann dann innerhalb der Arbeitsgruppe Dokumente gemeinsam bearbeiten, Termine verwalten und miteinander chatten und telefonieren.