Abo
  • Services:

Amazon.com

Preise vergleichen mit dem iPhone

Amazon.com bietet eine neue iPhone-App zum direkten Preisvergleich im lokalen Einzelhandel. US-Kunden sollen damit noch am Regal entscheiden können, ob sie nicht lieber online bei Amazon oder anderswo online bestellen.

Artikel veröffentlicht am ,
Amazon.com: Preise vergleichen mit dem iPhone

Die iOS-App "Price Check by Amazon" findet sich im US-amerikanischen iTunes Store zum kostenlosen Download. Mit der App kann im Handel das zu vergleichende Produkt automatisch über das Knipsen des Barcodes oder der ganzen Verpackung erkannt werden.

  • Price Check by Amazon - Preisvergleich mit iPhone (Bild: Amazon.com)
  • Price Check by Amazon - berücksichtigt auch andere Onlinehändler (Bild: Amazon.com)
  • Price Check by Amazon - iPhone-Kamera als Barcodescanner (Bild: Amazon.com)
  • Price Check by Amazon - Beispielprodukt (Bild: Amazon.com)
  • Price Check by Amazon - Preise können anderen mitgeteilt werden (Bild: Amazon.com)
Price Check by Amazon - Preisvergleich mit iPhone (Bild: Amazon.com)
Stellenmarkt
  1. MTU Friedrichshafen GmbH, Friedrichshafen
  2. PFALZKOM | MANET, Ludwigshafen

Alternativ kann der Produktname mittels Spracherkennung oder Eintippen übermittelt werden. Amazon.com versucht dann das Produkt in seiner eigenen Datenbank und bei anderen Onlinehändlern zu finden. Bei Interesse kann dann bei auf Amazon angebotenen Produkten direkt über die App bestellt werden. Eine deutsche Version der Anwendung wurde noch nicht angekündigt.

Amazon ist mit einer solchen App ein Nachzügler, es gibt im iTunes Store bereits mehrere Anwendungen, die Ähnliches leisten - zu den beliebtesten davon zählt Redlaser, die App durchsucht mehrere Händler und auch Angebote auf eBay. Das Auktionshaus eBay kaufte Redlaser Mitte 2010 von Occipital und machte die App kostenlos.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 83,90€ + Versand

BigUnit 02. Dez 2010

Die Aussage von Gulp ist Mist. Klar ist jeder Preisvergleich schlecht für den...

Jaja... 23. Nov 2010

Unter iOS auch. Die Neuheit ist, das es direkt von Amazon kommt.

jaja... 22. Nov 2010

mit den Ordnern passen auf den ersten Homescreen schon 148 Apps. Beim ipad sind es sogar...

MaxPower 22. Nov 2010

woabi/barcoo funktioniert auch mit anderen Smartphones, warum wird eine APP, die nur mit...

mit steinen werfen 22. Nov 2010

... weg vom verkauf, hin zum begehbaren Mega-Schaufenster?


Folgen Sie uns
       


Golem.de spielt die Battlefield 5 Closed Alpha

Zwölf Stunden haben wir in der Closed Alpha des kommenden Shooters im Zweiten Weltkrieg Battlefield 5 verbracht - Zeit für eine erste Analyse der Änderungen.

Golem.de spielt die Battlefield 5 Closed Alpha Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /