Wer heute eine Facebook-App entwickelt, darf die Vergangenheit nicht vergessen - sonst droht ihm mit dem Start der Timeline das Scheitern, warnt Simon Cross von Facebook im Interview mit Golem.de.
Die lang erwartete Facebook-App für das iPad ist da. Sie bietet allerdings nicht nur Vorteile gegenüber der mobilen und der normalen Facebook-Webseite, sondern auch einige Nachteile.
Skype-Videotelefonate mit iPhone-Nutzern sollen durch Entwacklung künftig eine bessere Qualität haben. Außerdem können iPhone-, iPad- und iPad-2-Nutzer nun Bluetooth-Headsets mit den Skype-Apps nutzen.
IAA Die Bewertungen von Qype-Nutzern stehen nun auch in BMW-Autos mit aktivem BMW-Online-Service zur Verfügung. So soll es leichterfallen, gute Cafés und Restaurants in der Nähe zu finden.
Bei iTunes ist die technikkritische App Phonestory entfernt worden. Dafür gibt es sie jetzt für Android-Geräte. Mit Phonestory verdeutlicht Molleindustria, welche ethischen Probleme die Handyproduktion hat.
US-Wissenschaftler haben eine Smartphone-App entwickelt, die Fahrern anzeigt, wie schnell sie fahren müssen, damit sie an der nächsten Ampel nicht warten müssen. So reiten sie nicht nur auf einer grüne Welle, sondern können auch Benzin sparen.
Eine Smartphone-App soll die russischen Verkehrsteilnehmer auf die vielen Unfälle aufmerksam machen, die auf den Straßen der Großstädte passieren: Die Nutzer richten das Smartphone auf einen Straßenzug und bekommen alle Unfälle angezeigt, die dort passiert sind.
Crowdmug ist ein Marktplatz für Fotos und Videos auf Bestellung. Wer ein aktuelles Bild eines Ortes in den USA benötigt, kann gegen eine kleine Gebühr Benutzer in der Nähe bitten, mit ihrem iPhone einige Aufnahmen zu machen.
Die Smartphone-Anwendung Facebook Messenger ermöglicht Facebook-Nutzern den Austausch von Textnachrichten auch unterwegs. Die App wird nicht nur für Android und iOS erscheinen.
Mit Auto-Bahn könnten Mobiltelefone auch ohne Mobilfunknetz und Internetverbindung Nachrichten verschicken. Dabei bauen in Reichweite zueinander befindliche Geräte automatisch eine Verbindung über WLAN oder Bluetooth auf und reichen die Nachrichten weiter - etwa in Notfallsituationen.
Viele Canon-Spiegelreflexkameras können nun vom Android-Tablet aus ferngesteuert werden. Möglich macht das die App "DSLR Controller". Damit kann die Kamera vom Tablet-Bildschirm aus eingestellt und ausgelöst werden.
Strato hat seine Hidrive-App für Android im Funktionsumfang erweitert. Die Version 1.2.0 ermöglicht es beispielsweise, die online gespeicherte private Musik- und Filmsammlung direkt auf das Smartphone zu streamen.
AV-Receiver von Onkyo können ab August 2011 auch über Android-Geräte ferngesteuert werden. Bisher bot der Hersteller seine Onkyo Remote App nur für iOS an.
Das meist als Patenttroll bezeichnete Unternehmen Lodsys plant weitere Klagen. Mit im Visier ist das finnische Entwicklerstudio Rovio Mobile und dessen Erfolgsprodukt Angry Birds - aber auch EA und Atari müssen wohl ihre Anwälte bemühen.
Google bietet Nutzern der Google Apps für Unternehmen und Behörden an, ihre E-Mails mit einer Lesebestätigung auszustatten. Der Absender erhält eine Information darüber, welcher Adressat die Mail öffnete.
Die iPad-App Star Wars Blu-ray: Early Access soll potenzielle Kunden vom Kauf der Blu-ray-Ausgabe der drei klassischen Filme und ihrer drei Prequels überzeugen. Sie zeigt einiges Bonusmaterial, das auch auf den Blu-rays zu finden sein wird.
Nicht mehr am Bildschirm, sondern am iPad neben dem PC können Piloten des MS-Flugsimulators X ab sofort dem virtuellen Funkverkehr folgen - solange sich das Tablet im gleichen WLAN befindet. Später soll das per App auch in X-Plane 10 möglich sein.
Fans des Star-Trek-Universums können sich nun eine offizielle Datenbank auf das iPad oder iPad 2 laden. Das ist zwar nicht so leicht und dünn wie die Tablets aus Star Trek: The Next Generation, aber es zeigt mit dem Star Trek PADD dennoch deren Bedienoberfläche.
Zattoo will in Zukunft auch eine Android-App zum Empfang von Fernsehstreams anbieten. Vor kurzem veröffentlichte das Unternehmen eine App für iPhone und iPad.
Wissenschaftler aus den USA haben ein mobiles System zur Diagnose der Augenkrankheit Katarakt entwickelt. Es besteht aus einem Okular, das auf ein Smartphone gesteckt wird und einer App, die auf dem Gerät installiert wird.
Der IPTV-Dienst Zattoo will mit seiner iOS-App auch dann Geld verdienen, wenn die Nutzer kein Abonnement abschließen. Deshalb sind Senderwechsel seit der letzten Version nur noch mit Werbeunterbrechung möglich.
Android-Nutzer in Taiwan können ab sofort nicht mehr in Googles Android Market einkaufen. Google hat die Plattform geschlossen, nachdem die Regierung von Taipeh eine Geldstrafe wegen Verstößen gegen den Verbraucherschutz verhängt hatte.
Bei der Fußballweltmeisterschaft der Frauen 2011 immer auf dem Laufenden bleiben: Die iPhone-App mit dem Namen Fußball Kalender 2011 bietet neben einem kompletten Spielplan auch Infos zu den Teams und den Stadien - und eine Erläuterung der Abseitsregel.
Yamaha hat eine App entwickelt, die das iPhone oder iPad zu einem Tenori-on umfunktioniert. Das Tenori-on ist ein von dem Medienkünstler Toshio Iwai und Yamaha entwickeltes Musikinstrument, das auch Nichtmusiker bedienen können.
Mit dem Mensapiloten sollen Studenten schnell sehen können, was es gerade in ihrer Mensa zu essen gibt - und wie es schmeckt. Das ist etwas, was die Apps von Studentenwerken bisher nicht bieten.
Die Deutsche Post stellt bisher Zeitungen der Verleger zu. Das soll in Zukunft auch digital mit einem App-Zustellservice möglich sein. Der Postbote kommt dann in Form einer App aufs Smartphone, die neues Lesematerial der Redaktionen liefert.
Apple und Google sollen aus Gründen des Verbraucherschutzes in Zukunft eine siebentägige, kostenlose Testphase für Apps aus ihren App Stores einführen. Das hat die Regierung der taiwanischen Hauptstadt Taipeh beschlossen.
Entwickler können sich ihre Facebook Credits nun auch über Paypal auszahlen lassen. Das soll vor allem den Anwendungsentwicklern helfen, in deren Ländern Facebooks Bezahlsystem bisher nicht zugänglich war.
Update Hothead Games (Swarm, Deathspank) arbeitet an einer interaktiven Version des intergalaktischen Reiseführers Hitchhikers Guide to the Galaxy. Die Ankündigung kam passend zum internationalen Handtuchtag 2011.
In Großbritannien haben sich Fotografen den Zorn der Naturschützer zugezogen, weil sie mit iPhone-Apps Vogelstimmen abspielen, um Vögel vor die Kamera zu locken. Ihnen drohen nun Strafen.
Auch mit Android-Smartphones lässt sich mittlerweile Musik zu Apples Airport Express oder Apple TV streamen. Neben doubletwist Airsync ermöglicht das nun auch der in Berlin entwickelte Honey Player.
Google hat sein Places API verbessert und für alle Entwickler zugänglich gemacht. Google Places nutzt Standortdaten und Google Maps, um nahe gelegene Geschäfte, Restaurants oder Sehenswürdigkeiten anzuzeigen.
Der Onlinespeicherdienst Wuala ist nun über eine Android-App nutzbar. Damit können die Benutzer auf ihre Daten von unterwegs zugreifen. Die Wuala-App ver- und entschlüsselt die Daten direkt auf dem Android-Gerät. Das Passwort wird nie übermittelt.
Eine Android-basierte App soll künftig Bibliothekaren das Leben erleichtern: Sie richten die Kamera eines mobilen Gerätes auf ein Regal und bekommen angezeigt, ob die Bücher richtig einsortiert sind.
Fotos knipsen und sie über WLAN automatisch zum Smartphone oder Tablet übertragen, das ist mit der neuen SD-Karte Eye-Fi Mobile X2 möglich. Eye-Fi hat zudem angekündigt, dass es das entsprechende Direct-Mode-Update bald auch für die älteren X2-Karten geben wird.
Ein Mindstorms-Kit von Lego und ein HTC-Desire mit entsprechender App: Das sind die Zutaten für einen ungewöhnlichen Lösungsweg für das 3D-Puzzle Megaminx. Die bunten Flächen des Zauberwürfels sortiert der Megaminxer in acht Minuten.
Die App des Internetradios Grooveshark ist nicht mehr im Android Market erhältlich. Google hat die App nach eigener Aussage entfernt, weil sie gegen die Richtlinien seines App-Stores verstößt. Genaueres sagte Google auch auf Anfrage von Grooveshark nicht.
Per Petition ist eine App der oft als Sekte bezeichneten Organisation Exodus International aus dem App Store entfernt worden. Sie hatte Hilfe bei der "Heilung" von der Homosexualität versprochen.
Facebook übernimmt seinen Partner Snaptu. Snaptu entwickelt Java-Anwendungen, mit denen soziale Netzwerke wie Facebook auch mit einfachen Mobiltelefonen genutzt werden können.
Digitale Spiegelreflexkameras von Canon und Nikon können jetzt über das iPad bedient werden. Onone hat dafür eine App veröffentlicht und verlegt kurzerhand den Kameraauslöser auf den Touchscreen.
Das US-Justizministerium sieht sich Apples neue Geschäftsbedingungen für Abos über Apps im App Store an. Die Verlegerverbände haben die Wettbewerbsbehörden offenbar angerufen.
Apple unterstützt mit seinem App Store ab sofort auch Abos für Apps. Gedacht ist dies für Verlage, die darüber ihre Apps regelmäßig mit neuen Inhalten bestücken und ihre Nutzer dafür regelmäßig zur Kasse bitten wollen. Begeistert sind viele Verlage von dem neuen Angebot nicht.
MWC2011 Mit der für Android entwickelten Software Fipplr soll es möglich sein, den Zugang zu diversen Social Networks unter einer speziellen Homescreen-Applikation zu vereinen. Damit soll das Öffnen diverser Einzelanwendungen vermieden werden.