Abo
  • Services:

Internetradio

Google schmeißt Grooveshark-App aus dem Android Market

Die App des Internetradios Grooveshark ist nicht mehr im Android Market erhältlich. Google hat die App nach eigener Aussage entfernt, weil sie gegen die Richtlinien seines App-Stores verstößt. Genaueres sagte Google auch auf Anfrage von Grooveshark nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Internetradio: Google schmeißt Grooveshark-App aus dem Android Market

Die App des umstrittenen Internetradios Grooveshark ist in Googles Android Market ab sofort nicht mehr verfügbar. Google hat die App mit der Begründung entfernt, sie verstoße gegen die Richtlinien des Android Market. Grooveshark äußerte sein Unverständnis: "Wir sind von Googles Maßnahme überrascht, und wir wissen nicht, gegen welche Richtlinien wir verstoßen haben." Die App ist seit fast eineinhalb Jahren im Android Market.

Stellenmarkt
  1. Zweckverband Landeswasserversorgung, Stuttgart
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Norderstedt

Das Internetradio ist seit längerem im Visier der Musikkonzerne: 2009 einigten sich Grooveshark und EMI in einem Prozess gegen den Onlinedienst darauf, einen Lizenzvertrag abzuschließen. Universal Music verklagte Grooveshark im Januar 2010 ebenfalls wegen Urheberrechtsverletzungen. Das Verfahren läuft noch. Auch andere Musikkonzerne sehen Grooveshark als Piratensender.

Der Onlinedienst bietet mehrere Millionen Musikstücke kostenlos oder per Abonnement über seinen Streamingdienst an, darunter Songs bekannter Künstler sowie unbekannte Werke. Grooveshark sieht sich als Onlinecommunity: Die Lieder werden vom Benutzer hochgeladen und gegebenenfalls bewertet. Grooveshark ähnelt den ebenfalls populären Internetradios Pandora und Last.fm.

Apple hatte die App bereits im August 2010 aus seinem App-Store entfernt, nachdem mehrere Musikkonzerne Beschwerde dagegen eingelegt hatten.

Google sieht sich immer wieder Anschuldigungen wegen Urheberrechtsverletzungen ausgesetzt. Gegenwärtig versucht der Konzern, sowohl mit einem Onlinemusikgeschäft - das bislang noch in Planung ist - als auch mit Google-TV sein Medienangebot zu erweitern.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand

samy 07. Apr 2011

Es ist schon was ganz anderes. Es wird beim Jailbreak stark ins System eingriffen. Bei...

Hauptauge 07. Apr 2011

YMMD

Hauptauge 07. Apr 2011

Nur heisse Luft...

samy 07. Apr 2011

ksituü (Kein Sinn und in Text und Überschrift bei dir)


Folgen Sie uns
       


Nubia Red Magic Mars - Hands on (CES 2019)

Das Red Magic Mars von Nubia ist ein Gaming-Smartphone mit guter Hardware - und einem ziemlich guten Preis.

Nubia Red Magic Mars - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M: Gut gekühlt ist halb gewonnen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M
Gut gekühlt ist halb gewonnen

Wer auf LAN-Partys geht, möchte nicht immer einen Tower schleppen. Ein Gaming-Notebook wie das Alienware m15 und das Asus ROG Zephyrus M tut es auch, oder? Golem.de hat beide ähnlich ausgestatteten Notebooks gegeneinander antreten lassen und festgestellt: Die Kühlung macht den Unterschied.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Alienware m17 Dell packt RTX-Grafikeinheit in sein 17-Zoll-Gaming-Notebook
  2. Interview Alienware "Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"
  3. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden

Tesla: Kleiner Gewinn, ungewisse Zukunft
Tesla
Kleiner Gewinn, ungewisse Zukunft

Tesla erzielt im vierten Quartal 2018 einen kleinen Gewinn. Doch mit Entlassungen, Schuldenberg, Preisanhebungen beim Laden, Wegfall des Empfehlungsprogramms und zunehmendem Wettbewerb durch andere Hersteller sieht die Zukunft des Elektroauto-Herstellers durchwachsen aus.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Tesla Model 3 Tesla macht alle Varianten des Model 3 günstiger
  2. Kundenprotest Tesla senkt Supercharger-Preise wieder
  3. Stromladetankstellen Tesla erhöht Supercharger-Preise drastisch

Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
Radeon VII im Test
Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
  2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
  3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

    •  /