Onlinespeicherdienst

Wuala als Android-Anwendung erschienen

Der Onlinespeicherdienst Wuala ist nun über eine Android-App nutzbar. Damit können die Benutzer auf ihre Daten von unterwegs zugreifen. Die Wuala-App ver- und entschlüsselt die Daten direkt auf dem Android-Gerät. Das Passwort wird nie übermittelt.

Artikel veröffentlicht am ,
Onlinespeicherdienst: Wuala als Android-Anwendung erschienen

Die Android-Ausgabe von Wuala erlaubt den Zugriff auf alle Fotos, Musik und sonstige Dateien, die der Anwender beim Onlinespeicherdienst gesichert hat. Sie können auf das Android-Gerät heruntergeladen und dort weiterverarbeitet werden. Videostreaming ist hingegen nicht möglich.

  • Wuala-Android-App (Bild: Hersteller)
  • Wuala-Android-App (Bild: Hersteller)
Wuala-Android-App (Bild: Hersteller)

Einige Anwender wünschen sich auch eine mobile Backup-Möglichkeit für ihre Daten auf der Onlinefestplatte von Wuala. Diese Funktion ist bislang nicht möglich. Es können nur einzelne Dateien vom Android-Gerät aus auf Wuala hochgeladen werden. Der Anwender muss sie jedoch selbst auswählen.

Wuala ist ein Onlinespeicherdienst, der an der ETH Zürich entwickelt und später von Lacie übernommen wurde. Wer dem Dienst seine Daten anvertraut, soll nicht fürchten, dass sie in fremde Hände geraten. Dazu werden sie stets verschlüsselt übertragen und auch so auf den Geräten des Anwenders abgelegt. Das Passwort wird nicht etwa online an einen Server von Wuala übermittelt, sondern verlässt das Gerät nicht.

Für iOS steht schon seit Mitte März 2011 eine kostenlose Wuala-App zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es auch Anwendungen für Windows, Mac OS X und Linux.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Whistleblower
Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen

Wieder hat sich in den USA ein ehemals hochrangiger Militär und Beamter über Kontakte mit Aliens geäußert.

Whistleblower: Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen
Artikel
  1. Schadstoffnorm 7: Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos
    Schadstoffnorm 7
    Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos

    Die neue Euronorm 7 legt nicht nur Grenzwerte für Bremsen- und Reifenabrieb fest, sondern auch Mindestanforderungen für Akkus.

  2. Ramjet: General Electric testet Hyperschalltriebwerk
    Ramjet
    General Electric testet Hyperschalltriebwerk

    Das Triebwerk soll Flüge mit Mach 5 ermöglichen.

  3. Elektroautos: Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie
    Elektroautos
    Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie

    Nach dem abrupten Aus der staatlichen Förderung springen erste Hersteller von Elektroautos ein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /