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Google scannt Bücher aus der British Library

Google scannt 250.000 Werke aus den Beständen der British Library. Die digitalen Bücher sollen Nutzern kostenlos zur Verfügung stehen.

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Unter den gescannten Werken ist auch eine Abhandlung über Flußpferde.
Unter den gescannten Werken ist auch eine Abhandlung über Flußpferde. (Bild: British Library Board)

Google digitalisiert einen Teil der Bestände der British Library. Darauf haben sich die britische Nationalbibliothek und das Internetunternehmen geeinigt.

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Bei den Büchern handelt es sich um Werke aus der Zeit zwischen 1700 und 1870 in verschiedenen europäischen Sprachen. Darunter ist beispielsweise eine einzigartige Sammlung mit Texten aus der Zeit der Französischen Revolution. Der Urheberrechtsschutz der Bücher ist bereits abgelaufen.

Google zahlt

Die Bücher werden an einem unbekannten Ort gescannt. Google wollte der britischen Tageszeitung Daily Telegraph nicht einmal verraten, in welchem Land die Scanner des Unternehmens stehen. Google übernimmt auch die Kosten für die Digitalisierung.

Nutzer können die digitalisierten Bücher später sowohl über das Angebot Google Books als auch über die Website der Bibliothek selbst kostenlos anschauen.

British Library auf dem iPad

Die British Library bemüht sich, ihre älteren Bestände digital zugänglich zu machen: Kürzlich hat sie eine App für das iPad veröffentlicht, über die Nutzer kostenlos rund 1.000 Titel aus dem 19. Jahrhundert lesen können. Im Laufe des Jahres soll eine kostenpflichtige Version folgen, die den Zugriff auf über 60.000 Titel ermöglicht.

Anfang des Jahres hat die Bibliothek die Smartphone-App Treasures herausgebracht. Damit können Nutzer von Android-Geräten, iPhones und iPads besonders schöne Dokumente aus der Sammlung der British Library, darunter das Book of Lindisfarne oder die Magna Carta, auf ihrem mobilen Gerät anschauen.

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