Abo
  • Services:

Zattoo-App

Senderwechsel mit Werbeunterbrechung

Der IPTV-Dienst Zattoo will mit seiner iOS-App auch dann Geld verdienen, wenn die Nutzer kein Abonnement abschließen. Deshalb sind Senderwechsel seit der letzten Version nur noch mit Werbeunterbrechung möglich.

Artikel veröffentlicht am ,
Zattoo Live TV läuft auf dem iPad, iPod Touch oder iPhone
Zattoo Live TV läuft auf dem iPad, iPod Touch oder iPhone (Bild: Zattoo/Golem.de)

Mit der Version 1.2.2 der iOS-App Zattoo Live TV für das iPhone, den iPod Touch und das iPad können nun mehr Fernsehsender kostenlos in niedriger Auflösung (352x288 beziehungsweise 480x288 Pixel) empfangen werden. Dafür erfolgt allerdings beim Kanalwachsel eine Werbeeinblendung, so dass Senderwechsel nun teils über 20 Sekunden dauern. Wer ein Abonnement abschließt, erspart sich diese Werbeunterbrechung und erhält die Fernsehstreams in einer etwas höheren Auflösung (576 x 528 Pixel). Nichts geändert hat sich an der Beschränkung auf die Nutzung über WLAN. Aus lizenzrechtlichen Gründen darf Zattoo die Übertragung über UMTS nicht anbieten.

  • Zattoo Live TV für iOS auf dem iPad (Bild: Golem.de)
  • Zattoo Live TV für iOS - für nicht zahlende Nutzer nun mit Werbeeinblendungen beim Senderwechsel (Bild: Golem.de)
  • Zattoo Live TV für iOS - ohne Abo gibt es nur ein verwaschenes Bild. (Bild: Golem.de)
  • Zattoo Live TV für iOS - ohne Abo gibt es nur ein verwaschenes Bild. (Bild: Golem.de)
Zattoo Live TV für iOS auf dem iPad (Bild: Golem.de)
Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Sulz am Neckar
  2. SieMatic Möbelwerke GmbH & Co. KG, Löhne Raum Bielefeld

Zattoo ermöglicht den Empfang von rund 40 Sendern. Größtenteils handelt es sich um öffentlich rechtliche Sender aus Deutschland, Spartensender wie Sport1 und Dmax, der Nachrichtensender N24 sowie internationale Sender, darunter CNN International und Bloomberg TV. Die Privatsender von ProsiebenSat1 und der RTL-Gruppe fehlen beispielsweise.

Zattoo setzt regulär auf Flash und kann am Desktop-PC oder Notebook im Browser genutzt werden, alternativ gibt es auch eine kleine Anwendung für Macs und Windows-Rechner. Eine Android-App gibt es noch nicht und der Zugriff mit mobilen Browsern wird blockiert. Mit verändertem User Agent kann das Streamingangebot jedoch genutzt werden. Das unterstützt beispielsweise der Dolphin-Browser.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 18,99€
  2. ab 225€
  3. (u. a. Fractal Design Meshfy Light Tint 69,90€)

Chillerchilene 04. Jul 2011

Unter Android kann ich auch mit dem Standardbrowser Zattoo über UMTS schaun. Aber über...


Folgen Sie uns
       


HP Spectre Folio - Test

Das HP Spectre Folio sieht außergewöhnlich aus, riecht gut und fühlt sich weich an. Das liegt an dem Echtleder, welches das Gehäuse einhüllt. Allerdings zeigen sich im Test die Nachteile des Materials.

HP Spectre Folio - Test Video aufrufen
Galaxy S10e im Test: Samsungs kleines feines Top-Smartphone
Galaxy S10e im Test
Samsungs kleines feines Top-Smartphone

Mit dem Galaxy S10e bietet Samsung auch ein kompaktes Modell seiner neuen Oberklasse-Smartphone-Serie an. Beim Gerät gibt es zwar ein paar Abstriche bei der Hardware, es liegt aber fantastisch in der Hand und macht super Fotos - für uns der klare Geheimtipp der neuen Reihe.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Samsung Galaxy M20 kommt an drei Tagen nach Deutschland
  2. Smartphone Samsungs LPDDR4X-Speicher fasst 12 GByte
  3. Non-Volatile Memory Samsung liefert eMRAM aus

Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
  2. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)
  3. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
  3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

    •  /