• IT-Karriere:
  • Services:

App-Zustelldienst

Deutsche Post will App-Service anbieten

Die Deutsche Post stellt bisher Zeitungen der Verleger zu. Das soll in Zukunft auch digital mit einem App-Zustellservice möglich sein. Der Postbote kommt dann in Form einer App aufs Smartphone, die neues Lesematerial der Redaktionen liefert.

Artikel veröffentlicht am ,
Von der Fahrradzustellung zur App-Zustellung
Von der Fahrradzustellung zur App-Zustellung (Bild: Deutsche Post)

Die Deutsche Post will ins App-Geschäft für Smartphones einsteigen und damit die Grundlage für eine digitale Zustellung von Zeitungen schaffen. Das berichtet die Wirtschaftswoche in einer ihrer Vorabmeldungen. Lutz Glandt, Vorstand in der Konzernsparte Brief sagte der Wirtschaftswoche: "So, wie wir Zeitungen und Zeitschriften beim Endverbraucher physisch zustellen, werden wir künftig die Inhalte auch digital zustellen."

Stellenmarkt
  1. STADA Arzneimittel AG, Laichingen
  2. operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte

Vor allem Fachmedien oder Mitgliederzeitungen will die Deutsche Post mit ihrem App-Angebot betreuen. Für diese wäre der Aufwand einer App-Entwicklung für Smartphones oder Tablets zu groß. Mit dem Angebot der Deutschen Post können sich solche Publikationen auf die Inhalte konzentrieren. Die technische Übertragung vom Redaktionssystem zur App übernimmt die Deutsche Post.

Geld will die Post nicht mit der App an sich verdienen, sondern mit der Zustellung pro Ausgabe. Dabei soll es Flatrate-Angebote geben. Außerdem kann es einen Aufschlag für besonders hohes Downloadvolumen geben. Die Kosten sollen nach oben aber gedeckelt sein. Preise wurden der Wirtschaftswoche noch nicht genannt. Der Dienst soll im Oktober 2011 starten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Top-Angebote
  1. 295,00€ (Bestpreis!)
  2. (u. a. Farming Simulator 19 für 17,99€, The Surge 2 für 39,99€, The Guild 2 Gold Edition für...
  3. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

antares 13. Jun 2011

scheisse, siga ist wieder da, und er hat nen neuen nick!!!

Thread-Anzeige 12. Jun 2011

Ein Verwandter hat ein Ipad und liest jetzt jeden Tag seine Mails und schaut damit auf...

Thread-Anzeige 12. Jun 2011

Wo ist die offizielle Liste auf Wikipedia mit den Preisen und Erhältlichen Android...


Folgen Sie uns
       


Sega Dreamcast (1999) - Golem retro

Am 9.9.1999 startete Segas letzte Konsole in ein kurzes, aber erfülltes Spieleleben.

Sega Dreamcast (1999) - Golem retro Video aufrufen
Kognitive Produktionssteuerung: Auf der Suche nach dem Universalroboter
Kognitive Produktionssteuerung
Auf der Suche nach dem Universalroboter

Roboter erledigen am Band jetzt schon viele Arbeiten. Allerdings müssen sie oft noch von Menschen kontrolliert und ihre Fehler ausgebessert werden. Wissenschaftler arbeiten daran, dass das in Zukunft nicht mehr so ist. Ziel ist ein selbstständig lernender Roboter für die Automobilindustrie.
Ein Bericht von Friedrich List

  1. Ocean Discovery X Prize Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  2. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen
  3. Echo Studio Amazons teuerster smarter Lautsprecher

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

    •  /