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Play Store: Google verbietet Mehrfach-Apps mit den gleichen Funktionen

Google will für mehr Qualität im Play Store sorgen. So sind keine Apps mehr erlaubt, die unter verschiedenen Bezeichnungen mehrfach im Play Store auftauchen. Auch mit Werbung überfrachtete Apps sowie Kryptomininig-Apps werden untersagt.

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Schärfere Regeln im Play Store
Schärfere Regeln im Play Store (Bild: Pixabay.com/CC0)

Google bemüht sich, die Qualität der Apps im Play Store anzuheben. Das Fluten von Apps mit gleichem Inhalt unter anderem Namen wird in Googles Play Store verboten. Google hat seine Richtlinien für den Play Store überarbeitet. "Wir gestatten keine Apps, deren Inhalte oder Funktionen denen von Apps entsprechen, die bereits bei Google Play angeboten werden", heißt es dazu im überarbeiteten Regelwerk. Google verlangt, dass jede App "einzigartige Inhalte oder Funktionen bereitstellen" müsse.

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Zudem geht Google gegen Apps vor, bei denen mehr Werbung als Inhalt geboten wird. Dazu heißt es, dass "Apps, deren wesentlicher Zweck im Ausliefern von Anzeigen besteht", nicht zulässig seien. Als Beispiel nennt Google Apps, in denen nach jeder Nutzeraktion Interstitial-Werbung eingeblendet wird.

Mit der Änderung wird auch der Verkauf von Waffen über den Play Store untersagt. "Wir gestatten keine Apps, die den Verkauf von Sprengstoffen, Schusswaffen, Munition oder bestimmtem Waffenzubehör ermöglichen", heißt es in der überarbeiteten Richtlinie.

Zudem existieren auch für das Android-System klare Regelungen für die Nutzung von Kryptomining-Apps. Apple hatte Kryptomining-Apps im eigenen App Store bereits im Juni 2018 untersagt. In den Google-Richtlinien heißt es: "Wir gestatten keine Apps, die Kryptowährung auf Geräten minen." Weiterhin erlaubt bleiben Apps, mit denen "das Mininig von Kryptowährungen per Fernzugriff verwaltet wird". Diese Ausnahme gibt es auch für die Apple-Plattform.

Mobile Geräte wie Android-Smartphones sind generell eher nicht für das digitale Schürfen nach Kryptowährungen geeignet, denn die wichtigsten Kryptowährungen werden bereits länger von angepassten ASIC-Chips dominiert. Einige Kryptowährungen sind ASIC-resistent ausgelegt, aber auch diese werden überwiegend auf High-End-Grafikkarten mit ausreichender Rechenleistung und Speicherkapazität digital gefördert. Ein Android-Gerät, aber auch ein iPhone oder ein iPad bieten nicht die nötige Rechenleistung, so dass es keinen Sinn ergibt, auf einem dieser Geräte Kryptomining zu betreiben.



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Mixermachine 30. Jul 2018

Ich habe mal eine Monat auf einem alten Tablet im Browser Monero minen lassen (was recht...

DAGEGEN 30. Jul 2018

Werbung ist eine Krätze, klar. Aber Apps die gar nicht erst starten, wenn sie keine...

Mixermachine 28. Jul 2018

Es gibt ja die Standard Version vom MX Player. Die ganzen extra Codecs fügen ja...

x2k 28. Jul 2018

An dieser Stelle wäre es gut wenn golem ein zuschaltbares Ironie Symbol in das...

grumbazor 27. Jul 2018

Das mit den Spielen ist auch bei Android extrem. Bau Basis, renne in der Gegend rum um...


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