Abo
  • Services:

HPE: Apps aus dem App-Marktplatz für die Fabrik herunterladen

HPE will Industrieanlagen mehr mit der Cloud verbinden. Die Express App Platform - Manufacturing ist ein Appstore für Fertigungsmaschinen. Mit HPE-Cloudservern und Containersoftware sollen sich Apps mit nur sechs Klicks installieren lassen können.

Artikel veröffentlicht am ,
HPE-Apps kommen für Produktionsanlagen.
HPE-Apps kommen für Produktionsanlagen. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de/CC0 1.0)

Apps für die Fertigung: Der IT-Konzern HPE hat die Express App Platform - Manufacturing vorgestellt. Über dieses Produkt lassen sich beispielsweise Applikationen und Software für die Steuerung von Maschinen, das Auslesen von Sensoren im Internet der Dinge oder die zentrale Überwachung der Anlage herunterladen.

Stellenmarkt
  1. symmedia GmbH, Bielefeld
  2. KÖNIGSTEINER E-RECRUITING GmbH, Frankfurt am Main

Dazu nutzt HPE seinen bereits vorhandenen App-Marktplatz Cloud28+ in Verbindung mit den erst kürzlich vorgestellten hyperkonvergenten Systemen Simplivity 380, die auf HPE-Serverhardware basieren. Kunden sollen mit dieser Kombination relativ leicht Software für ihre Fertigungsanlagen herunterladen können. Volkhard Bregulla, Vice President bei HPE Global Manufactoring, sagt zur Produktvorstellung: "Die Express App Platform - Manufacturing hilft Kunden dabei, Smart-Factory-Anwendungen in ihren Produktionsstätten zu integrieren".

HPE spricht von einer Installation von Programmen mit sechs Klicks und vergleicht dabei den eigenen Store mit der Bedienbarkeit von etablierten Endkundenmärkten wie Apples App Store und Googles Play Store. Die Software HPE Oneview stellt automatisch die benötigten Cloud-Ressourcen - CPU-Zeit, Arbeitsspeicher und Massenspeicher - zur Verfügung.

Einfache Installation durch Docker und Kubernetes

Um eine möglichst hohe Kompatibilität zu den zahlreichen erhältlichen Maschinen zu gewährleisten, nutzt HPEs App-Plattform die Containersofware Docker. In Containern installierte Konfigurationen laufen auf vielen kompatiblen Linux- und Windows-Systemen. Mehrere so erstellte Container werden mit der quelloffenen Orchestrierungssoftware Kubernetes verwaltet. Die App-Plattform ist mit HPEs Internet-of-Things-Angebot Edgeline kompatibel.

  • HPEs App Platform für Fabriken basiert auf dem Cloud28+-Marktplatz(Grafik: HPE)
HPEs App Platform für Fabriken basiert auf dem Cloud28+-Marktplatz(Grafik: HPE)

Die App Platform - Manufacturing ist bereits im europäischen Wirtschaftsraum und damit auch in Deutschland verfügbar. Andere Länder sollen Ende 2017 folgen. HPEs Lösung klingt zumindest in der Theorie nach einem zugänglichen Ansatz für IT-gesteuerte Industrie. Das Internet der Dinge fällt aktuell eher durch Sicherheitslücken und skurrile Produkte auf. Mit Iot zusammenhängende Bereiche wie das Edge Computing sind aber dennoch immer wichtiger.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-72%) 13,99€
  2. 59,99€
  3. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€
  4. (-69%) 9,99€

thinksimple 04. Okt 2017

Sind wir hier im Iran?


Folgen Sie uns
       


Oculus Go - Test

Virtual Reality für 220 Euro? Oculus Go überzeugt im Test.

Oculus Go - Test Video aufrufen
Nissan Leaf: Wer braucht schon ein Bremspedal?
Nissan Leaf
Wer braucht schon ein Bremspedal?

Wie fährt sich das meistverkaufte Elektroauto? Nissan hat vor wenigen Monaten eine überarbeitete Version des Leaf auf den Markt gebracht. Wir haben es gefahren und festgestellt, dass das Auto fast ohne Bremse auskommt.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta

  1. e-NV200 Nissan packt 40-kWh-Akku in Elektro-Van
  2. Reborn Light Nissan-Autoakkus speisen Straßenlaternen
  3. Elektroauto Nissan will den IMx in Serie bauen

Black-Hoodie-Training: Einmal nicht Alien sein, das ist toll!
Black-Hoodie-Training
"Einmal nicht Alien sein, das ist toll!"

Um mehr Kolleginnen im IT-Security-Umfeld zu bekommen, hat die Hackerin Marion Marschalek ein Reverse-Engineering-Training nur für Frauen konzipiert. Die Veranstaltung platzt inzwischen aus allen Nähten.
Von Hauke Gierow

  1. Ryzenfall CTS Labs rechtfertigt sich für seine Disclosure-Strategie
  2. Starcraft Remastered Warum Blizzard einen Buffer Overflow emuliert

Ryzen 5 2600X im Test: AMDs Desktop-Allrounder
Ryzen 5 2600X im Test
AMDs Desktop-Allrounder

Der Ryzen 5 2600X ist eine der besten sechskernigen CPUs am Markt. Für gut 200 Euro liefert er die gleiche Leistung wie der Core i5-8600K. Der AMD-Chip hat klare Vorteile bei Anwendungen, das Intel-Modell in Spielen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Golem.de-Livestream Wie gut ist AMDs Ryzen 2000?
  2. RAM-Overclocking getestet Auch Ryzen 2000 profitiert von schnellem Speicher
  3. Ryzen 2400GE/2200GE AMD veröffentlicht sparsame 35-Watt-APUs

    •  /