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Universal Windows Platform: Microsoft entwickelt das Fluent Design weiter

Microsoft zeigt auf seiner Entwicklerkonferenz Neuerungen zum Fluent Design. Die halbdurchlässige Oberfläche wird auf weitere Bedienelemente ausgeweitet und es gibt zusätzliche Animationen innerhalb von Apps. Auch eigene Farbthemen lassen sich aus XML-Dateien erstellen.

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Das Logo des Fluent Design System
Das Logo des Fluent Design System (Bild: Microsoft)

In einer Präsentation auf der Entwicklerkonferenz Build 2018 zeigt Microsoft die Änderungen am Fluent Designt, die im Laufe des Jahres 2018 auf Windows 10 kommen sollen. Dazu zählt ein kontextabhängiges Drop-Down-Menü, das seine Steuerelemente je nach markiertem Inhalt ändert. Außerdem werden Fenster in verschiedenen Ebenen übereinander gestapelt, die sich je nach Ansicht auch dreidimensional anzeigen lassen. Das wird über einen dynamischen Schattenwurf erreicht, der sich mit dem Betrachtungswinkel ändert.

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Microsoft bringt zudem das milchig-halbdurchsichtige Acryldesign in sogenannte Transient-UI-Elemente - also Teile der Benutzeroberfläche, die sich schließen, sobald Nutzer den Fokus auf ein anderes GUI-Element setzen. Das können Drop-Down-Menüs oder Kontextmenüs bei Rechtsklick sein.

Ein weiterer Fokus soll auf Farbthemen gelegt werden. Microsoft will Entwicklern das Einfärben von UWP-Bedienelementen wie Buttons, Kalenderobjekten, Edit-Feldern und Checkboxen erleichtern. Dazu werden dem Fluent Design Vorlagen hinzugefügt, die aus einem XML-Dokument ausgelesen werden können. Jedes einzelne Element bekommt einen Identifizierer, dem wiederum Farben als Hex-Werte übergeben werden können.

Mehr Navigationselemente

Das Fluent Design wird zudem für Navigationsleisten in UWP-Applikationen übertragen. So können seitliche Auswahlisten mit der halbdurchsichtigen Textur bestückt werden. Auch eine Liste im Stile von Tabs in der Kopfleiste eines Programmes wird hinzugefügt. Microsoft nennt dies Top Navigation View. Beiden Ansichten wird der Zurück-Button hinzugefügt - repräsentiert durch das Pfeilsymbol in der linken oberen Ecke eines Fensters. Beim Einblenden von Navigationselementen führt das neue Fluent Design zusätzliche Animationen ein, etwa für das Einblenden von Text oder das Vergrößern von Fotos.

Microsoft reagiert auch auf das Nutzerfeedback, dass Navigationselemente durch den Fokus auf die Fingerbedienung gerade in produktiven Apps zu groß seien. Das angepasste Fluent Design wird daher verkleinert und einzelne Bedienungselemente wie etwa Tabellenspalten werden schmaler gemacht, sodass mehr Informationen auf ein Fenster passen. Eine neue, noch kompaktere Ansicht wird es ebenfalls geben. Dabei werden auch weitere Eingabemethoden für Nutzer vorgestellt. So können Entwickler native Spracheingabe und eine verbesserte Stifteingabe in ihre UWP-Apps einbauen.



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ArcherV 24. Mai 2018 / Themenstart

So wie Linux. Will trotzdem niemand haben.¯\_()_/¯

Neuro-Chef 18. Mai 2018 / Themenstart

Das haben die (im wesentlichen: alten Säcke) auch bei XP schon behauptet und lagen...

n0x30n 14. Mai 2018 / Themenstart

WPF und demnächst werden es Webapps sein. Wenn allerdings alle rechner auf Windows 10...

n0x30n 14. Mai 2018 / Themenstart

Wusste nicht, dass IOS auch die Z-Achse in's Spiel gebracht hat. Das ist ja einer der gro...

plutoniumsulfat 12. Mai 2018 / Themenstart

Windows hat einfach die Anwendungen. Windows Phone ist auch kaputt, weil...na, warum...

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