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News-Flatrate: Apple soll Nachrichten-Abo planen

Nach der Übernahme von Texture soll Apple nun einen eigenen Aboservice für Nachrichten planen, der auf der Technologie von Texture aufbaut. Das Abonnement soll über Apples bereits bestehende News-App verfügbar sein, die es in Deutschland immer noch nicht gibt.

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Texture auf einem Android-Tablet
Texture auf einem Android-Tablet (Bild: Texture/Google Play)

Apple soll nach Angaben von Personen, die mit der Sache vertraut sind, an einem Abonnementmodell für Nachrichten arbeiten, wie Bloomberg berichtet. Der Aboservice soll auf der Technologie der Nachrichten-App Texture basieren, deren Team Apple Mitte März 2018 gekauft hat.

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Texture hat seinen Abonnenten den Zugriff auf rund 200 Magazine ermöglicht, für den die Nutzer monatlich 10 US-Dollar zahlen. Nach der Übernahme soll Apple einige Texture-Mitarbeiter entlassen und die verbliebenen in das eigene News-Team integriert haben.

Abo-Dienst soll in bestehende News-App eingegliedert werden

Der neue Service soll auch Bestandteil der News-App von Apple sein. Die Anwendung gibt es seit 2015, bisher allerdings nicht offiziell in Deutschland. Apple News bietet seinen Nutzern kuratierte Nachrichten, die sich nach den Interessen des Nutzers richten.

Wie genau der neue Abonnementdienst aussieht, deutet der Bloomberg-Bericht nur an. Ein Teil der Einnahmen soll demzufolge an die Magazine gehen, die am Aboangebot teilnehmen - das dürfte bedeuten, dass die News-App zahlenden Abonnenten Zugriff auf komplette Magazine gewährt. Das bisher kostenlose Angebot von kuratierten Nachrichtenmeldungen könnte parallel weiterlaufen.

Apple hat Bloombergs Artikel nicht kommentiert. Laut den zitierten Quellen soll der neue Dienst im nächsten Jahr starten. Falls Apples News-App eine Funktion erhält, die mit der von Texture vergleichbar ist, ist es denkbar, dass die eigentliche Texture-App eingestellt wird.



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Proctrap 19. Apr 2018

funktioniert, ist nur wenig aussage kräftig, außer dass sich die normalen Zeitschriften...

ErwinL 18. Apr 2018

Wenn FB tatsächlich noch wirksam handlungsfähig wäre, könnte man ja auf der Ebene...


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