Abo
  • IT-Karriere:

Android-Apps: Google belohnt Fehlersuche im Play Store

Um die Sicherheit im Play Store zu erhöhen, führt Google ein Bug-Bounty-Programm für Android-Apps ein. Wer bei teilnehmenden App-Entwicklern einen sicherheitsrelevanten Bug findet, soll 1.000 US-Dollar erhalten. Aktuell nehmen Google selbst sowie acht weitere App-Anbieter teil.

Artikel veröffentlicht am ,
Google bietet für den Play Store ein Bug-Bounty-Programm an.
Google bietet für den Play Store ein Bug-Bounty-Programm an. (Bild: Screenshot: Golem.de)

Google hat in Zusammenarbeit mit dem Portal Hackerone ein Bug-Bounty-Programm für seinen Play Store gestartet. Sicherheitsforscher können Entwicklern Bugs melden, die sicherheitsrelevant sind, und erhalten daraufhin eine Belohnung. Das Programm nennt sich Google Play Security Reward Program.

1.000 US-Dollar für erfolgreich beseitigten Bug

Stellenmarkt
  1. CONITAS GmbH, Karlsruhe
  2. über unternehmensberatung monika gräter, Töging am Inn

Hackerone zufolge solle es für einen gemeldeten Bug, der erfolgreich beseitigt wurde, einen Betrag von 1.000 US-Dollar geben. Die erfolgreiche Beseitigung ist Voraussetzung dafür, dass der Betrag ausgezahlt wird.

Sicherheitsforscher können allerdings nicht einfach jede Android-App im Play Store untersuchen und für gefundene Fehler Geld einheimsen: Die Aktion ist auf Entwickler beschränkt, die eingewilligt haben, am Programm teilzunehmen. Aktuell sind das Google mit seinen Android-Apps sowie Alibaba, Dropbox, Duolingo, Headspace, Line, Mail.ru, Snapchat und Tinder.

Aktuell ist das Programm nur auf RCE-Schwachstellen (Remote Code Execution) limitiert. Wer bei den teilnehmenden Entwicklern und deren Apps eine derartige Schwachstelle gefunden hat, muss sie den App-Herstellern melden. Ist das Problem gelöst, können sich die Entdecker an Google und das Play Store Security Reward Program wenden.

Belohnung nur bei ausgewählten Entwicklern

Ist der Hergang nachvollziehbar, sollen die Entdecker den Betrag ausgezahlt bekommen. Google selbst nennt keinen Betrag, auf der Erklärungsseite von Hackerone werden aber die erwähnten 1.000 US-Dollar genannt. Für entdeckte Bugs bei Entwicklern, die nicht offiziell am Bounty-Programm teilnehmen, gibt es keine Belohnung.

Mit den aktuell teilnehmenden Entwicklern will Google das Programm testen und wartet auf Nutzerfeedback. Mit der Zeit sollen noch weitere Android-Entwickler am Bug-Bounty-Programm von Google teilnehmen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

Folgen Sie uns
       


Acer Predator Helios 700 - Hands on (Ifa 2019)

Was für ein skurriles Gerät: Golem.de schaut sich das Gaming-Notebook Predator Triton 700 von Acer an und probiert die Schiebetastatur aus.

Acer Predator Helios 700 - Hands on (Ifa 2019) Video aufrufen
Apple TV+: Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
Apple TV+
Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig

Bei so einem mickrigen Angebot hilft auch ein mickriger Preis nicht: Apples Streamingdienst hat der Konkurrenz von Netflix, Amazon und bald Disney nichts entgegenzusetzen - und das wird sich auf Jahre nicht ändern.
Eine Analyse von Ingo Pakalski

  1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
  2. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat
  3. Videostreaming Apple TV+ startet mit fünf Serien für 10 US-Dollar monatlich

Acer Predator Thronos im Sit on: Der Nerd-Olymp
Acer Predator Thronos im Sit on
Der Nerd-Olymp

Ifa 2019 Ob wir es nun den eisernen Thron oder den Sitz der Götter nennen: Der Predator Thronos von Acer fällt auf dem Messestand des Herstellers schon auf. Golem.de konnte den skurrilen Stuhl ausprobieren. Er ist eines Gaming-Kellers würdig.
Ein Hands on von Oliver Nickel

  1. Nitro XV273X Acer baut ersten Monitor mit IPS-Panel und 240 Hz
  2. Acer Beim Predator-Notebook fährt die Tastatur wie eine Rampe aus
  3. Geräte für Mediengestalter Acer gibt Verfügbarkeit der Concept-D-Laptops bekannt

5G-Antenne in Berlin ausprobiert: Zu schnell, um nützlich zu sein
5G-Antenne in Berlin ausprobiert
Zu schnell, um nützlich zu sein

Neben einem unwirtlichen Parkplatz in Berlin-Adlershof befindet sich ein Knotenpunkt für den frühen 5G-Ausbau von Vodafone und Telekom. Wir sind hingefahren, um 5G selbst auszuprobieren, und kamen dabei ins Schwitzen.
Von Achim Sawall und Martin Wolf

  1. Tausende neue Nutzer Vodafone schafft Zuschlag für 5G ab
  2. Vodafone Callya Digital Prepaid-Tarif mit 10 GByte Datenvolumen kostet 20 Euro
  3. Kabelnetz Vodafone bekommt Netzüberlastung nicht in den Griff

    •  /