Abo
  • Services:

App-Entwicklung: Google veröffentlicht Beta von Android Studio 3.2

Nach der Ankündigung auf der I/O 2018 hat Google eine erste Betaversion des neuen Android Studio 3.2 vorgestellt. Diese unterstützt zahlreiche neue Hilfsmittel, wie etwa Android Jetpack, Android App Bundle und den Energy Profiler, die neue Apps effizienter machen sollen.

Artikel veröffentlicht am ,
Die neue Version von Android Studio bietet einige interessante Funktionen.
Die neue Version von Android Studio bietet einige interessante Funktionen. (Bild: Google)

Google hat die erste Betaversion der Android-Entwicklungssoftware Android Studio 3.2 veröffentlicht. Diese hatte das Unternehmen auf seiner Entwicklerkonferenz I/O 2018 angekündigt; bisher war nur eine Vorschau über den Canary-Kanal verfügbar.

Stellenmarkt
  1. SP_Data GmbH & Co. KG, Herford
  2. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Oberpfaffenhofen bei München

Android Studio 3.2 beinhaltet einige der ebenfalls auf der I/O 2018 vorgestellten neuen Funktionen für die Software, mit der Android-Apps noch effizienter programmiert werden können. So bietet das neue Veröffentlichungsformat App Bundle beispielsweise die Möglichkeit, kleinere, auf bestimmte Geräte zugeschnittene APKs zu erstellen.

Emulator Snapshots nehmen Apps im aktuellen Zustand auf

Ebenfalls während der Programmierung hilfreich sind die Emulator Snapshots: Mit diesen können Entwickler in jedem Zustand einer emulierten App eine Momentaufnahme anfertigen. Diese kann im Nachhinein wieder abgespielt werden, sodass Programmierer schnell zu bestimmten Zuständen einer Anwendung zurückkehren können.

Der Energy Profiler simuliert während der Programmierung den Einfluss, den die App auf den Energiehaushalt des Android-Gerätes hat. So können beispielsweise der Leistungsbedarf der Systemkomponenten sowie Hintergrundprozesse simuliert werden.

Ebenfalls Teil von Android Studio 3.2 ist Android Jetpack. Mit dieser Sammlung von Libraries, Hilfsmitteln und Anleitungen soll es für Programmierer einfacher sein, schnell eine neue App zu programmieren. Gleichzeitig sollen sich die Entwickler dank der vorgefertigten Ressourcen besser auf die wesentlichen Inhalte ihrer App konzentrieren können.

Betaversion kann parallel zur Standardversion von Android Studio verwendet werden

Die Betaversion von Android Studio 3.2 kann auf einer speziellen Download-Seite heruntergeladen werden. Wer die sich nicht nur auf die möglicherweise nicht komplett stabile Beta verlassen will, kann auch die Standardversion von Android Studio parallel laufen lassen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 9,99€ (mtl., monatlich kündbar)
  2. (heute u. a. Eufy Saugroboter für 149,99€, Gartengeräte von Bosch)
  3. 99,00€
  4. (u. a. Outward 31,99€, Dirt Rally 2.0 Day One Edition 24,29€, Resident Evil 7 6,99€, Football...

TurbinenBewunderer 24. Jun 2018

Wieso nicht? Aber ja, stimmt schon. In meinen Augen sind PWA's halt noch in den...


Folgen Sie uns
       


Cray X Exoskelett angesehen (Hannover Messe 2019)

Cray X ist ein aktives Exoskelett, das beim Heben unterstützt. Das Video stellt das System vor.

Cray X Exoskelett angesehen (Hannover Messe 2019) Video aufrufen
Days Gone angespielt: Zombies, Bikes und die Sache mit der Benzinpumpe
Days Gone angespielt
Zombies, Bikes und die Sache mit der Benzinpumpe

Mit dem nettesten Biker seit Full Throttle: Das Actionspiel Days Gone schickt uns auf der PS4 ins ebenso große wie offene Abenteuer. Trotz brutaler Elemente ist die Atmosphäre erstaunlich positiv - beim Ausprobieren wären wir am liebsten in der Welt geblieben.
Von Peter Steinlechner


    Tropico 6 im Test: Wir basteln eine Bananenrepublik
    Tropico 6 im Test
    Wir basteln eine Bananenrepublik

    Das Militär droht mit Streik, die Nachbarländer mit Krieg und wir haben keinen Rum mehr: Vor solchen Problemen stehen wir als (nicht allzu böser) Diktator in Tropico 6, das für anspruchsvolle Aufbauspieler mehr als einen Blick wert ist.
    Ein Test von Peter Steinlechner


      Verschlüsselung: Ärger für die PGP-Keyserver
      Verschlüsselung
      Ärger für die PGP-Keyserver

      Die Schlüsselserver für PGP sind so ausgelegt, dass sie fast alles ungeprüft akzeptieren. Das führt zu zahlreichen Problemen, zuletzt wurden die Keyserver aufgrund von Angriffen mit vergifteten Schlüsseln immer unzuverlässiger.
      Ein Bericht von Hanno Böck

      1. OpenPGP/GnuPG Signaturen fälschen mit HTML und Bildern
      2. GPG-Entwickler Sequoia-Projekt baut OpenPGP in Rust

        •  /