Abo
  • IT-Karriere:

Apple: Ab April müssen neue Apps das iPhone X unterstützen

Apple hat iOS-Entwicklern mitgeteilt, dass alle Apps, die ab April 2018 im App Store eingereicht würden, das Super Retina Display des iPhone X unterstützen müssen.

Artikel veröffentlicht am ,
Logo des App-Stores
Logo des App-Stores (Bild: Apple)

iOS-App-Entwickler müssen ab April dafür sorgen, dass neue Apps das iPhone X mit seinem 5,8-Zoll-OLED-Bildschirm und der Kerbe am oberen Rand unterstützen. Alle neuen Apps müssten mit dem iOS 11 SDK erstellt werden, teilte Apple mit. Für Updates von bereits im App Store eingereichten Apps gilt die Frist nicht. Das bedeutet, dass weiterhin viele beliebte Apps den Bildschirm des neuen iPhones nicht richtig nutzen können.

Stellenmarkt
  1. Enerthing GmbH, Leverkusen
  2. Dataport, verschiedene Standorte

Das iPhone X ist das erste Smartphone Apples mit einem OLED-Bildschirm. Zudem hat Apple das Design des Gerätes verglichen mit den vergangenen drei Generationen verändert: Das iPhone X hat an allen vier Seiten sehr schmale Ränder, anders als noch das iPhone 8, das mit sehr breiten Rändern erschien.

Die Notwendigkeit der Kompilierung mit dem iOS 11 SDK (Software Development Kit) bedeutet aber nicht, dass die Anwendungen neue Funktionen wie Core ML, SiriKit und ARKit unterstützen müssen, die mit iOS 11 eingeführt wurden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. FIFA 19, Battlefield V, Space Huilk Tactics, Rainbow Six Siege)
  2. 2,99€
  3. 149,99€ (Release noch nicht bekannt)

Tommy_Hewitt 17. Feb 2018

Dann kommt die App nicht in den AppStore? Mal abgesehen davon, dass ich keinen Grund sehe...

stiGGG 16. Feb 2018

Als Firma kannst du dir für 300¤ im Jahr ein Enterprise Zertifikat holen, damit kannst...


Folgen Sie uns
       


Maxus EV80 Probe gefahren

Golem.de hat mit dem Maxus EV80 einen chinesischen Transporter mit europäischer DNA getestet.

Maxus EV80 Probe gefahren Video aufrufen
Hyundai Kona Elektro: Der Ausdauerläufer
Hyundai Kona Elektro
Der Ausdauerläufer

Der Hyundai Kona Elektro begeistert mit Energieeffizienz, Genauigkeit bei der Reichweitenberechnung und umfangreicher technischer Ausstattung. Nur in Sachen Emotionalität und Temperament könnte er etwas nachlegen.
Ein Praxistest von Dirk Kunde

  1. Elektroauto Porsches Elektroauto Taycan im 24-Stunden-Dauertest
  2. Be emobil Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt
  3. ACM City Miniauto soll als Kleintransporter und Mietwagen Furore machen

Probefahrt mit Mercedes EQC: Ein SUV mit viel Wumms und wenig Bodenfreiheit
Probefahrt mit Mercedes EQC
Ein SUV mit viel Wumms und wenig Bodenfreiheit

Mit dem EQC bietet nun auch Mercedes ein vollelektrisch angetriebenes SUV an. Golem.de hat auf einer Probefahrt getestet, ob das Elektroauto mit Audis E-Tron mithalten kann.
Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

  1. Mercedes EQV Daimler zeigt elektrische Großraumlimousine
  2. Freightliner eCascadia Daimler bringt Elektro-Lkw mit 400 km Reichweite
  3. Mercedes-Sicherheitsstudie Mit der Lichtdusche gegen den Sekundenschlaf

IT-Arbeit: Was fürs Auge
IT-Arbeit
Was fürs Auge

Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.
Von Björn König

  1. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt
  2. IT-Standorte Wie kann Leipzig Hypezig bleiben?
  3. IT-Fachkräftemangel Arbeit ohne Ende

    •  /