AGB-Widerspruch oder Kidnapping im Einkaufszentrum: Eine neue Facebook-Funktion ermöglicht es Nutzern, erfundene Nachrichten zu melden. Ganz verschwinden werden die Hoaxe aber nicht.
Facebook hat eine Job-Offensive gestartet. Derzeit sucht das Unternehmen 1.200 neue Mitarbeiter. Viele davon in den Bereichen Software-Entwicklung und Virtual Reality.
Sieht aus wie Facebook, ist aber nur für Unternehmen gedacht: Mit Facebook at work will das soziale Netzwerk auch Kollegen untereinander vernetzen. Der Dienst ist heute testweise gestartet.
Facebook wird in China blockiert. Über eine Beteiligung an dem schnell aufsteigenden Smartphone-Hersteller Xiaomi erhofft sich Zuckerberg offenbar ein besseres Verhältnis zur chinesischen Führung.
In den USA wurden schon mehrere Fälle bekannt, in denen US-Internetkonzerne Hinweise zu kinderpornografischem Material an Behörden lieferten. Nun wird auch in einem deutschen Fall ermittelt.
Private Fotos sind wieder privat: Instagram hat eine Sicherheitslücke geschlossen, durch die öffentlich geteilte Fotos seiner Nutzer für alle sichtbar blieben, auch wenn die Privatsphäre-Einstellungen später geändert wurden.
Facebook erwirbt ein Startup, das Hardware und Software für Videostreaming entwickelt. Dem sozialen Netzwerk geht es dabei aber nur um Experten und Technologie, denn die Firma wird geschlossen.
Die Wikipedia nutzt nun die HHVM von Facebook zum Ausführen von PHP, was die Seite wesentlich beschleunigt. Die Entwickler geben einen Einblick in die notwendigen Umbauarbeiten.
Facebook erwirbt Wit.ai, einen Hersteller von Spracherkennung für Wearables und das Web. Damit wären etwa Spracheingaben im Facebook Messenger möglich.
Der Instant Messenger Snapchat hat sich fast eine halbe US-Milliarde Dollar bei Investoren besorgt. Vor einem Jahr hatte das Unternehmen ein Kaufangebot von Facebook abgelehnt - was es jetzt freuen dürfte.
Die Hochphase der sozialen Netzwerke im Internet sei beendet, sagt Fred Wilson. Der Finanzinvestor und Unterstützer von Twitter und Tumblr sieht die Zukunft in Messengern wie Whatsapp.
Facebook hat die Einführung seiner neuen Datenschutzregeln um knapp einen Monat auf Ende Januar verschoben. Der Grund: Man wolle den Nutzern mehr Zeit geben, die Änderungen zu prüfen.
Mit dem Aufstieg der Piraten schien das Internet als Werkzeug der Demokratie unverzichtbar zu werden. Ist von den hohen Erwartungen an Liquid Democracy, Twitter und Facebook nach dem Niedergang der Partei noch etwas übrig geblieben?
Fotos zu hell oder zu dunkel: Künftig brauchen sich Facebook-Nutzer darum nicht mehr zu kümmern, wenn sie ein Foto posten. Laut Techcrunch führt das soziale Netzwerk eine automatische Filterfunktion ein.
Aufgefallen ist es niemandem: Offenbar schon seit mehreren Tagen listet Facebook bei Suchanfragen keine Web-Ergebnisse von Bing auf. Das soziale Netzwerk will sich durch den Schritt offenbar noch stärker vom Rest des Internets abgrenzen.
Die Predictive-Policing-Software PRECOBS soll auch in Berlin eingesetzt werden. In Bayern soll sie bereits erfolgreich getestet worden sein. Kritiker befürchten einen Missbrauch von Personendaten.
Facebook wird seine AGB ändern. Doch der Betreiber ignoriert dabei, dass die Nutzer dem ausdrücklich zustimmen müssen. "Somit ist die Änderung nach deutschem Recht illegal und nicht wirksam", so ein IT-Anwalt.
Textsecure-Nutzer werden auch künftig nicht mit Whatsapp-Anwendern kommunizieren können. Textsecure soll als eigenständiges Produkt bestehen bleiben. Eine weitere Zusammenarbeit soll es dennoch geben.
Zugriff auf persönliche Daten und Kreditkartendaten hat sich angeblich eine Hackergruppe verschafft. Sie will damit gegen unsichere Systeme protestieren - und maßgeblich an einigen der größten Hacks- und DDoS-Angriffen der letzten Zeit beteiligt sein.
Mit Flow soll sich eine statische Typisierung in Javascript umsetzen lassen. Die Software überprüft die Typen im Hintergrund und soll die Fehlersuche sowie die Codeverwaltung deutlich vereinfachen.
Facebook Groups richtet sich an Intensivnutzer der Gruppen des sozialen Netzwerks. Anders als bei dem Messenger soll die Gruppen-Funktion aber nicht zwangsweise ausgelagert werden.
Erstmals muss ein Brite nach der Veröffentlichung eines sogenannten Rachepornos auf Whatsapp in Haft. Trotz mehrfacher Warnung hatte er sich nicht von dem Posting abbringen lassen.
Neue Datenschutzregeln bei Facebook: Das soziale Netzwerk will mehr Informationen von deutschen Nutzern auswerten, um ihnen relevantere Werbung zu zeigen. Gleichzeitig gibt Facebook seinen Mitgliedern mehr Kontrolle über die Inhalte der Anzeigen.
Die Bundesregierung hat das unbefugte Fotografieren nackter Personen unter Strafe stellen wollen. Nun soll vor allem die Verbreitung solcher Aufnahmen bestraft werden.
Facebook räumt App-Anbietern den Zugriff auf den Chat ein und erlaubt das Posten auf der Seite des Nutzers. Die Einwilligung dazu ist unterhalb des Buttons in kleiner, hellgrauer Schritt versteckt. Das ist rechtswidrig, urteilt das Landgericht Berlin.
Das Landgericht Frankfurt hat sich eingehend mit dem Facebook-Share-Button beschäftigt: Wer diesen verwendet, überträgt weitergehende Nutzungsrechte an jeden bei Facebook.
Das in C++ geschriebene Framework Proxygen von Facebook unterstützt HTTP/1 und SPDY, HTTP/2 soll folgen. Einen Ersatz für Apache oder Nginx bietet der Open-Source-Code trotz Server aber nicht.
Der Sender einer Whatsapp-Nachricht kann nun sehen, ob der Empfänger sie gelesen hat - das erschwert Ausreden und kommt bei vielen Nutzern gar nicht gut an.
Einem Sicherheitsforscher ist es gelungen, ein gefälschtes Zertifikat für die .onion-URL von Facebook ausstellen zu lassen. Facebook ist seit kurzem über das Tor-Netzwerk erreichbar.
Das soziale Netzwerk Facebook hat jetzt eine Adresse im Tor-Netzwerk. Darüber sollen sich Nutzer auch anonymisiert anmelden können. Das klappt bei unserem ersten Versuch noch nicht richtig.
Mit Osquery stellt Facebook ein Open-Source-Framework zur Systemüberwachung bereit, das SQL-basierte Suchanfragen erlaubt. Die Tabellen repräsentieren dabei Systemressourcen und die Technik läuft auf Linux und Mac OS X.
Facebook hat mit Werbealgorithmen, die die persönlichen Statusupdates der Nutzer analysieren, den Gewinn im dritten Quartal fast verdoppelt. Die Zahl der monatlich aktiven Nutzer stieg auf 1,35 Milliarden.
In Österreich wurden die Gewinner der Big Brother Awards bekanntgegeben: Neelie Kroes und Siim Kallas von der EU Kommission erhalten ihn für Ecall in Autos, Facebook für seine psychologischen Experimente mit Nutzern.
Facebook hat mit Rooms eine eigenständige App für anonyme Foren vorgestellt. Das Netzwerk will so die Diskussionskultur aus dem Netz aufs Smartphone holen.
Bislang wollte die BSA in Deutschland keine Prämien für Informanten zahlen. Jetzt hat der Verband seine Meinung geändert und winkt mit bis zu 10.000 Euro für Denunzianten.
Ein neues Gesetz gegen Rachepornos wie in Großbritannien soll es in Deutschland nicht geben. Das Sexualstrafrecht sei erst kürzlich verschärft worden, erklärt das Justizministerium. In Großbritannien wehren sich Nudisten gegen das Gesetz.
Apple und Facebook wollen ihren Mitarbeiterinnen das Einfrieren von Eizellen bezahlen. Vertretern von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Deutschland geht das zu weit.
Der Abgesang auf die E-Mail scheint noch etwas verfrüht: Zwar spielt sie bei privater Kommunikation immer weniger eine Rolle, doch einer Umfrage zufolge erwarten Verbraucher eine zunehmende Nutzung im Beruf.
Für Google-Chef Schmidt könnte die ausufernde Überwachung das Ende des Netzes in seiner bekannten Form bedeuten. Er berief sich dabei auch auf ein bislang nicht bekanntes Treffen mit Bundeskanzlerin Merkel.
Facebook arbeitet laut New York Times an einer separaten App für Kommunikation ohne Klarnamenzwang. Das Team des Startups Branch soll an dem Projekt seit diesem Jahr arbeiten.
Facebook muss mit 21,8 Milliarden US-Dollar erheblich mehr für Whatsapp zahlen als im Februar angekündigt. Whatsapp-Gründer Jan Koum bekam fast 25 Millionen Facebook-Aktien zum Tageswert von 1,9 Milliarden US-Dollar.
Der ungeliebte Facebook Messenger enthält bereits Code, um Geld an Kontakte zu senden. Facebook will sich nicht dazu äußern, wann die Funktion freigeschaltet wird.
Facebook reagiert auf die Kritik an einem Forschungsexperiment, das für eine Psychologie-Studie im Newsfeed durchgeführt wurde. Auch in Zukunft wird es solche Experimente geben. Doch diese werden stärker reguliert. Ob es ein Einverständnis der Nutzer braucht, ist aber unklar.
Keine Anzeigen, keine Klarnamenpflicht, kein Pornoverbot: Ello will anders sein als die großen sozialen Netzwerke. Facebooks neue Werbepläne könnten den Machern nutzen.
Wer ein neues Gmail-Konto eröffnen wollte, wurde bislang mit einem verpflichtenden Profil bei Google Plus beglückt. Das ist nun vorbei. Doch wer andere Google-Dienste verwenden will, kommt noch nicht um eine Präsenz auf dem sozialen Netzwerk herum.