• IT-Karriere:
  • Services:

Virtual Reality: Facebook sucht Oculus-Experten

Facebook hat eine Job-Offensive gestartet. Derzeit sucht das Unternehmen 1.200 neue Mitarbeiter. Viele davon in den Bereichen Software-Entwicklung und Virtual Reality.

Artikel veröffentlicht am ,
Golem.de-Redakteur Marc Sauter probiert Oculus Rift auf der CES 2015 aus.
Golem.de-Redakteur Marc Sauter probiert Oculus Rift auf der CES 2015 aus. (Bild: Golem.de)

London, Menlo-Park, Seattle: Facebook sucht für seine Standorte neue Mitarbeiter. Das Unternehmen wolle seine Stellen um 14 Prozent ausbauen, schreibt die Nachrichtenagentur Reuters, die das Job-Portal von Facebook untersucht hat. 1.200 Jobs habe das Unternehmen ausgeschrieben.

Stellenmarkt
  1. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Bonn (Home-Office möglich)
  2. BERLIN-CHEMIE AG, Berlin

54 Mitarbeiter sucht Facebook für den Bereich Oculus. Darunter auch Stellen im weltweiten Vertrieb und im Bereich Consumer Health. Ein Zeichen, dass die Datenbrille bald auf den Markt kommt? Es spreche alles dafür, sagen Marktbeobachter. Facebook hatte den VR-Brillen-Hersteller im vergangenen Jahr für 2 Milliarden US-Dollar übernommen.

Was Facebook mit der Technologie vorhat, war nach der Übernahme nicht klar. Facebook-Gründer und CEO Mark Zuckerberg sagte: "Oculus hat die Chance, die sozialste Plattform überhaupt zu werden und die Art und Weise zu verändern, wie wir arbeiten, spielen und kommunizieren." Mobilfunk sei die aktuelle Plattform und man bereite sich auch auf die Plattformen von morgen vor.

Drohnen und Satelliten

Seine Pläne, Internetzugänge in entlegene Regionen der Welt zu bringen, will Facebook ebenfalls vorantreiben. Dafür sucht das Unternehmen unter anderem Hochfrequenztechniker und Mitarbeiter im Bereich Thermal Engineering, die sich mit Satelliten und Drohnen auskennen.

"Wir sind ein ambitioniertes Unternehmen, das von einem ambitionierten CEO geleitet wird", sagte Facebooks Chief Operating Officer Sheryl Sandberg in einem Interview mit Reuters. Die Nutzerzahlen und das gesamte Geschäft wüchsen. Das müsse weiter vorangetrieben werden. Das Unternehmen will neue Zielgruppen erschließen.

Ende September 2014 hatte Facebook 8.348 Vollzeitbeschäftigte. Zum Vergleich: Google hat 55.000 Angestellte. Bei Microsoft waren im vergangenen Sommer 127.000 Mitarbeiter beschäftigt. Allerdings wollte das Unternehmen 18.000 Stellen streichen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Noblechairs Hero Limited Gaming-Stuhl für 299€, Intel Core i9-9900K 3,6 GHz für...
  2. 99,90€ statt 119,90€ (Bestpreis!)
  3. 2 Monate kostenlos, danach 9,99€ pro Monat - jederzeit kündbar
  4. (Gaming-PCs & Notebooks, Gaming-Zubehör, Virtual Reality, Spielkonsolen und vieles mehr)

repstosw 20. Jan 2015

kwt


Folgen Sie uns
       


Golem.de baut das Makerphone zusammen (Zeitraffer)

Das Makerphone ist ein Handy zum Zusammenbauen. Kinder wie auch Erwachsene können so die Funktionsweise eines Mobiltelefons nachvollziehen.

Golem.de baut das Makerphone zusammen (Zeitraffer) Video aufrufen
Streaming: Zehn besondere Serien für die Zeit der Isolation
Streaming
Zehn besondere Serien für die Zeit der Isolation

Kein Kino, kein Fitnessstudio, kein Theater, keine Bars, kein gar nix. Das Coronavirus hat das Land (und die Welt) lahmgelegt, so dass viele nun zu Hause sitzen: Zeit für Serien-Streaming.
Eine Rezension von Peter Osteried

  1. Videostreaming Fox kauft Tubi für 440 Millionen US-Dollar
  2. Musikindustrie in Deutschland Mehr Umsatz dank Audiostreaming
  3. Besuch bei Justwatch Größte Streaming-Suchmaschine ohne echte Konkurrenz

Bodyhacking: Prothese statt Drehregler
Bodyhacking
Prothese statt Drehregler

Bertolt Meyer hat seine Handprothese mit einem Synthesizer verbunden - das Youtube-Video dazu hat viele interessiert. Wie haben mit dem Psychologieprofessor über sein Projekt und die Folgen des Videos gesprochen.
Ein Interview von Tobias Költzsch


    Coronavirus: Spiele statt Schule
    Coronavirus
    Spiele statt Schule

    Wer wegen des Coronavirus mit Kindern zu Hause ist, braucht einen spannenden Zeitvertreib. Unser Autor - selbst Vater - findet: Computerspiele können ein sinnvolles Angebot sein. Vorausgesetzt, man wählt die richtigen.
    Von Rainer Sigl

    1. Google Chrome rollt Regeln für Same-Site-Cookies vorerst zurück
    2. Coronavirus Österreich diskutiert verpflichtendes Tracking
    3. Sport@home Kampfkunst geht online

      •  /