Abo
  • Services:
Anzeige
Werbefoto von Snapchat
Werbefoto von Snapchat (Bild: Snapchat/Screenshot Golem.de)

Snapchat: Sexting-Bilder stammen von Drittanbieter Snapsaved.com

Werbefoto von Snapchat
Werbefoto von Snapchat (Bild: Snapchat/Screenshot Golem.de)

Der Drittanbieter Snapsaved räumt bei Facebook ein, dass der Server des Angebots, das Inhalte von Snapchat abgreift, gehackt wurde.

Anzeige

Auf der Facebook-Seite des Drittanbieters Snapsaved gibt es eine Stellungnahme, nach der der Webserver des Angebots gehackt wurde. Danach stammt zumindest ein Teil der Sexting-Bilder von Snapchat offenbar von Snapsaved.com. Über den vermeintlichen Snapchat-Hack wurde am 10. Oktober berichtet.

Ein 13 GByte großes Archiv mit angeblich Hunderttausenden Fotos und Nutzernamen wurde unter dem Titel The Snappening öffentlich gemacht. Da viele Snapchat-Nutzer pubertierende Jugendliche sind, soll ein Teil der Inhalte kinderpornografisch und der Besitz der Datei daher strafbar sein. Snapchat teilte mit, dass seine Server nicht gehackt worden und nicht die Quelle des Leaks seien. Schuld seien vermutlich Drittanbieter-Apps, die Snaps verschicken oder empfangen.

In dem nicht namentlich unterzeichneten Facebook-Posting von Snapsaved heißt es: "Ich möchte die Öffentlichkeit darüber informieren, dass Snapsaved.com gehackt wurde." Schuld sei eine fehlerhafte Konfiguration des Webservers gewesen. "Sobald wir den Einbruch in unsere Systeme entdeckt haben, haben wir die gesamte Website und die damit verbundene Datenbank sofort gelöscht." Soweit bekannt, seien von dem Angriff "500 MByte Bilder und 0 persönliche Daten aus der Datenbank betroffen".

Zuvor gab es ein anonymes Statement, nach dem ein Administrator der Webseite die Daten veröffentlicht haben soll.

Über Snapchat lassen sich Bilder und Videos verschicken, die für den Empfänger nur kurz sichtbar sein sollen. Wegen dieses Versprechens versenden vor allem Jugendliche mit der Smartphone-App gern erotische Selfies, das sogenannte Sexting. Die Aufnahmen sind aber nicht geschützt, sie können über Apps von Drittanbietern gespeichert werden, oder einfach per Screenshot.

Unter Snapsaved.com konnten Nutzer sich laut einem Bericht des britischen Guardian mit ihrem Snapchat-Nutzernamen und Passwort einloggen. Darüber sei es auch möglich gewesen, Fotos zu speichern.


eye home zur Startseite
chrulri 15. Okt 2014

Die Akzeptanz sofern das Risiko bewusst war. In dieser Konstellation (darum >wenn<) gehe...

Elgareth 14. Okt 2014

[ ] du findest Ankreuzpostings gut.

Dingens 14. Okt 2014

hahaha, "SEX"! hihihi.

TC 14. Okt 2014

500MB war wohl ein Teaser/Auszug, bereinigt um alles zweifelhafte Es gibt...

Isodome 14. Okt 2014

Wenn es irgendwie möglich wäre, Pseudo-Zufallszahlen grundsätzlich zu erraten, wäre...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Mobile Collaboration GmbH, Ettlingen
  2. über Provadis Professionals GmbH, Frankfurt am Main
  3. teamix gmbH, Nürnberg, Mainz, München, Bayreuth
  4. DR. JOHANNES HEIDENHAIN GmbH, Traunreut (Raum Rosenheim)


Anzeige
Top-Angebote
  1. 199,00€ (Vergleichspreis ca. 230€)
  2. 59,90€

Folgen Sie uns
       

Anzeige
Whitepaper
  1. Globale SAP-Anwendungsunterstützung durch Outsourcing
  2. Praxiseinsatz, Nutzen und Grenzen von Hadoop und Data Lakes


  1. Halo Wars 2 im Test

    Echtzeit-Strategie für Supersoldaten

  2. Autonome Systeme

    Microsoft stellt virtuelle Testplattform für Drohnen vor

  3. Limux

    Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts

  4. Betriebssysteme

    Linux 4.10 beschleunigt und verbessert

  5. Supercomputer

    Der erste Exaflop-Rechner wird in China gebaut

  6. Thomas de Maizière

    Doch keine Vorratsdatenspeicherung für Whatsapp

  7. Automatisierung

    Europaparlament fordert Roboterregeln

  8. Elitebook 810 Revolve G3

    HP gibt die klassischen Convertible-Notebooks auf

  9. Connected Modular

    Tag Heuers neue Smartwatch soll hybrid sein

  10. Megaupload

    Kim Dotcom kann in die USA abgeschoben werden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
MX Board Silent im Praxistest: Der viel zu teure Feldversuch von Cherry
MX Board Silent im Praxistest
Der viel zu teure Feldversuch von Cherry
  1. Patentantrag Apple denkt über Tastatur mit Siri-, Emoji- und Teilen-Taste nach
  2. Kanex Faltbare Bluetooth-Tastatur für mehrere Geräte gleichzeitig
  3. Surface Ergonomic Keyboard Microsofts Neuauflage der Mantarochen-Tastatur

Der große Ultra-HD-Blu-ray-Test (Teil 2): 4K-Hardware ist nichts für Anfänger
Der große Ultra-HD-Blu-ray-Test (Teil 2)
4K-Hardware ist nichts für Anfänger
  1. Der große Ultra-HD-Blu-ray-Test (Teil 1) 4K-Filme verzeihen keine Fehler
  2. Deutsche Verkaufszahlen Unberechtigter Jubel über die UHD-Blu-ray
  3. 4K Blu-ray Sonys erster UHD-Player kommt im Frühjahr 2017

LineageOS im Test: Das neue Cyanogenmod ist fast das alte Cyanogenmod
LineageOS im Test
Das neue Cyanogenmod ist fast das alte Cyanogenmod
  1. Ex-Cyanogenmod LineageOS startet mit den ersten fünf Smartphones
  2. Smartphone-OS Cyanogenmod ist tot, lang lebe Lineage

  1. Re: kurze Laienfrage ...

    DetlevCM | 14:14

  2. Bei dieser Größe...

    the_crow | 14:14

  3. Re: "...eine Lösung, die einfach funktioniert."

    nille02 | 14:13

  4. Re: Interview mit Stadtrat Anne Hüber

    bjs | 14:11

  5. Re: So groß wie ein Fußballfeld...

    DetlevCM | 14:11


  1. 14:00

  2. 13:12

  3. 12:07

  4. 12:06

  5. 11:59

  6. 11:40

  7. 11:27

  8. 11:26


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel