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Unternehmensversion: Geheimprojekt Facebook at Work wird entwickelt

Facebook will ein eigenes soziales Netzwerk für Unternehmen starten. Das Geheimprojekt wird bereits von Firmen getestet.

Artikel veröffentlicht am ,
Facebooks Hauptsitz in Menlo Park, Kalifornien
Facebooks Hauptsitz in Menlo Park, Kalifornien (Bild: Stephen Lam/Getty Images)

Facebook arbeitet im Geheimen an einer Unternehmensversion mit dem Titel Facebook at Work. Das berichtet die Financial Times unter Berufung auf informierte Personen. In dem Netzwerk sollen die gemeinsame Arbeit an Dateien und der Chat mit Kollegen möglich sein.

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Die neue Webseite soll Facebook relativ ähnlich sein und einen Newsfeed und Gruppen bieten, aber getrennt vom privaten Nutzerkonto des weltgrößten sozialen Netzwerks sein.

Facebook-Beschäftigte nutzen das Netzwerk seit langem für die geschäftliche Kommunikation. Eine Business-Version werde schon eine Zeit lang intern diskutiert und bereits mit Unternehmen getestet.

Die Zahl der monatlich aktiven Nutzer stieg bei Facebook im dritten Quartal 2014 auf 1,35 Milliarden, nach 1,32 Milliarden im zweiten und 1,19 Milliarden im Vorjahresquartal. Die Anzahl der täglich aktiven Nutzer wuchs von 728 Millionen im Vorjahreszeitraum auf 864 Millionen.

Microsoft zahlte rund 1,2 Milliarden US-Dollar für das Business-Netzwerk Yammer. Yammer ist ein soziales Netzwerk für Unternehmen. Nutzer müssen sich mit ihrer geschäftlichen E-Mail-Adresse anmelden und werden ihrem Unternehmensnetzwerk zugeordnet. Yammer hatte nach eigenen Angaben über 4 Millionen Nutzer, davon hätten 20 Prozent kostenpflichtige Dienste abonniert. Seit 2010 gibt es eine Integration für Yammer in Microsoft Sharepoint, wofür auch Apps von Drittherstellern angeboten werden. Sharepoint dient Firmen als Mitarbeiter- oder Unternehmensportal, für das Berichtswesen oder als Dokumentenmanagementsystem. Microsoft ist ein Partner von Facebook bei der Websuche.

Facebook will Werbung im News Feed reduzieren

Facebook hat zudem angekündigt, die Werbung in organisch verbreiteten Posts, die von Menschen als zu werblich empfunden werden, stark einzuschränken. Umfragen unter den Nutzern hätten ergeben, dass diese für Facebook finanziell unwirksamen Werbeformen abgelehnt würden. Dies seien Beiträge, die lediglich dazu auffordern, ein Produkt zu kaufen oder eine App zu installieren.



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chapay 14. Jan 2015

jetzt fehlt ja nur noch das... aber um es mal ernst zu nehmen: Als Betreiber eines...

Himmerlarschund... 17. Nov 2014

Ich frag mich ja, wann Microsoft mal wieder mit einem Office at work um die Ecke kommt :-)

matok 17. Nov 2014

Die gleichen, die Skype, Dropbox, Gmail und sonstige Cloudservices nutzen? In den...

.headcrash 17. Nov 2014

Oder JIRA. :)

Himmerlarschund... 17. Nov 2014

Ist das nicht grundsätzlich sowieso aus Google Wave hervorgegangen? Wie auch immer...


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