Abo
  • Services:

Social Media: Whatsapp wird für Facebook fast 3 Milliarden Dollar teurer

Facebook muss mit 21,8 Milliarden US-Dollar erheblich mehr für Whatsapp zahlen als im Februar angekündigt. Whatsapp-Gründer Jan Koum bekam fast 25 Millionen Facebook-Aktien zum Tageswert von 1,9 Milliarden US-Dollar.

Artikel veröffentlicht am ,
Facebooks Hauptsitz in Menlo Park, Kalifornien
Facebooks Hauptsitz in Menlo Park, Kalifornien (Bild: Stephen Lam/Getty Images)

Facebook wird für Whatsapp erheblich mehr bezahlen müssen, als zuvor angekündigt worden war. Das berichtet die britische Financial Times. Am 6. Oktober 2014 hatte der Betreiber des weltgrößten sozialen Netzwerks den Kauf der Messaging-App abgeschlossen.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Berlin
  2. OKI EUROPE LIMITED, Branch Office Düsseldorf, Düsseldorf

Der endgültige Preis bestehend aus Bargeld, Aktien und Management-Anreizen, den Facebook zahlen wird, beträgt nun 21,8 Milliarden US-Dollar. Das liegt fast 3 Milliarden US-Dollar über dem ursprünglichen Preis von 19 Milliarden US-Dollar, den Facebook am 20. Februar 2014 nannte. Facebooks Aktienpreis ist seit diesem Datum um 13 Prozent auf 77,29 US-Dollar gestiegen.

Die Anzahl der Nutzer der Messaging-App stieg seit der Übernahme von 450 Millionen auf 600 Millionen im August weiter an.

"Wir freuen uns, noch mehr Menschen auf der ganzen Welt zu verbinden und weiterhin Wert für die Menschen zu schaffen, die Whatsapp benutzen", so Facebook in einer Erklärung.

Der Whatsapp-Gründer und Chief Execute Officer Jan Koum bekam fast 25 Millionen Facebook-Aktien als Teil des Übernahmevertrags, sie waren gestern 1,9 Milliarden US-Dollar wert. Koum erhielt zudem einen Sitz im Facebook-Vorstand mit einem Jahresgehalt von 1 US-Dollar. Seine Aktien kann er über die nächsten vier Jahre in mehreren Trancen verkaufen. Whatsapp soll weiterhin unabhängig unter dem gleichen Namen operieren.

In den USA hatte die US-Bundeshandelskommission Federal Trade Commission (FTC) dem Kauf bereits zugestimmt. Bei der Zustimmung durch die Europäische Kommission zu der Übernahme wurde in der vergangenen Woche erklärt, dass Facebook und Whatsapp "keine direkten Konkurrenten" seien und das "die meisten Menschen mehr als eine App für die Kommunikation nutzen" würden. Zuvor hatte Facebook die Wettbewerbsbehörde der EU gebeten, die Übernahme von Whatsapp zu überprüfen, um so einem langdauernden Wettbewerbsverfahren in einzelnen EU-Ländern zuvorkommen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. (u. a. ES Blu-ray 10,83€, Die nackte Kanone Blu-ray-Box-Set 14,99€)
  4. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

TimBln 07. Okt 2014

Genauer lesen: Jan Koum bekam nur 25 Mio. Aktien. Facebook hat aber für Whatsapp...

Recke_per_pedes 07. Okt 2014

Was meinst du? Facebook, Whatsapp oder prinzipiell alle Apps, die mit Milliarden bewertet...

Yes!Yes!Yes! 07. Okt 2014

Wirklich viel mehr als gutes Marketing scheint nicht hinter Whatsapp zu stecken.

Daedalus 07. Okt 2014

aber meine Superspürnase sagt mir: da fehlen Buchstaben und Wörter im Text.


Folgen Sie uns
       


MTG Arena Ravnica Allegiance - Livestream 2

Im zweiten Teil unseres Livestreams basteln wir ein eigenes neues Deck (dreifarbig!) und ziehen damit in den Kampf.

MTG Arena Ravnica Allegiance - Livestream 2 Video aufrufen
Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

IT-Jobs: Ein Jahr als Freelancer
IT-Jobs
Ein Jahr als Freelancer

Sicher träumen nicht wenige festangestellte Entwickler, Programmierer und andere ITler davon, sich selbstständig zu machen. Unser Autor hat vor einem Jahr den Schritt ins Vollzeit-Freelancertum gewagt und bilanziert: Vieles an der Selbstständigkeit ist gut, aber nicht alles. Und: Die Freiheit des Freelancers ist relativ.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. IT Frauen, die programmieren und Bier trinken
  3. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix

WLAN-Tracking und Datenschutz: Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?
WLAN-Tracking und Datenschutz
Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?

Unternehmen tracken das Verhalten von Nutzern nicht nur beim Surfen im Internet, sondern per WLAN auch im echten Leben: im Supermarkt, im Hotel - und selbst auf der Straße. Ob sie das dürfen, ist juristisch mehr als fraglich.
Eine Analyse von Harald Büring

  1. Gefahr für Werbenetzwerke Wie legal ist das Tracking von Online-Nutzern?
  2. Landtagswahlen in Bayern und Hessen Tracker im Wahl-O-Mat der bpb-Medienpartner
  3. Tracking Facebook wechselt zu First-Party-Cookie

    •  /