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Quickfire Networks: Facebook kauft Videostreaming-Startup und schließt es

Facebook erwirbt ein Startup, das Hardware und Software für Videostreaming entwickelt. Dem sozialen Netzwerk geht es dabei aber nur um Experten und Technologie, denn die Firma wird geschlossen.

Artikel veröffentlicht am ,
Logo von Quickfire Networks
Logo von Quickfire Networks (Bild: Quickfire Networks)

Facebook übernimmt den Videostreaming-Experten Quickfire Networks. Das gab das Startup aus San Diego auf seiner Webseite bekannt. Angaben zum Kaufpreis wurde nicht gemacht. Facebook hat täglich mehr als 1 Milliarde Videoaufrufe.

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"Einige Mitarbeiter von Quickfire wechseln zu Facebook, und das Unternehmen wird den Geschäftsbetrieb einstellen", erklärte Quickfire-Chef Craig Lee. Ziel des Unternehmens sei es, "hochwertige, Bandbreiten-freundliche Videoübertragungen an Endnutzer" zu bieten. Das Unternehmen entwickelt Hardware und Software für die Videooptimierung.

In dieser Woche hatte Facebook bereits das Startup Wit.ai übernommen, einen Hersteller von Sprach- und Schrifterkennung für das Web und Wearables. Es wurde vermutet, dass Facebook die Spracherkennung in seine Entwicklerplattform integriert und Spracheingaben in seinem Messenger erlauben wird. Auch eine Facebook-App, die gesprochenen Befehlen folgt, wäre möglich. Weitere Möglichkeiten liegen in der VR-Brille Oculus.

Facebook sucht neue Mitarbeiter. Das Unternehmen wolle seine Stellen um 14 Prozent ausbauen, schreibt die Nachrichtenagentur Reuters, die das Job-Portal von Facebook untersucht hat. 1.200 Jobs habe das Unternehmen ausgeschrieben. 54 Mitarbeiter sucht Facebook für den Bereich Oculus. Facebook-Gründer und CEO Mark Zuckerberg sagte: "Oculus hat die Chance, die sozialste Plattform überhaupt zu werden und die Art und Weise zu verändern, wie wir arbeiten, spielen und kommunizieren." Mobilfunk sei die aktuelle Plattform und man bereite sich auch auf die Plattformen von morgen vor.

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soulflare 11. Jan 2015

Indirekt wurde hier natürlich Wachstum eingekauft. Es ist ja klar, dass Facebook damit...


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