Quickfire Networks: Facebook kauft Videostreaming-Startup und schließt es

Facebook erwirbt ein Startup, das Hardware und Software für Videostreaming entwickelt. Dem sozialen Netzwerk geht es dabei aber nur um Experten und Technologie, denn die Firma wird geschlossen.

Artikel veröffentlicht am ,
Logo von Quickfire Networks
Logo von Quickfire Networks (Bild: Quickfire Networks)

Facebook übernimmt den Videostreaming-Experten Quickfire Networks. Das gab das Startup aus San Diego auf seiner Webseite bekannt. Angaben zum Kaufpreis wurde nicht gemacht. Facebook hat täglich mehr als 1 Milliarde Videoaufrufe.

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler Backend (m/w/d)
    eLearning Manufaktur GmbH, Kleve, Düsseldorf (Home-Office möglich)
  2. Sachbearbeiter (m/w/d) Dokumentenmanagement
    Paul-Ehrlich-Institut, Langen
Detailsuche

"Einige Mitarbeiter von Quickfire wechseln zu Facebook, und das Unternehmen wird den Geschäftsbetrieb einstellen", erklärte Quickfire-Chef Craig Lee. Ziel des Unternehmens sei es, "hochwertige, Bandbreiten-freundliche Videoübertragungen an Endnutzer" zu bieten. Das Unternehmen entwickelt Hardware und Software für die Videooptimierung.

In dieser Woche hatte Facebook bereits das Startup Wit.ai übernommen, einen Hersteller von Sprach- und Schrifterkennung für das Web und Wearables. Es wurde vermutet, dass Facebook die Spracherkennung in seine Entwicklerplattform integriert und Spracheingaben in seinem Messenger erlauben wird. Auch eine Facebook-App, die gesprochenen Befehlen folgt, wäre möglich. Weitere Möglichkeiten liegen in der VR-Brille Oculus.

Facebook sucht neue Mitarbeiter. Das Unternehmen wolle seine Stellen um 14 Prozent ausbauen, schreibt die Nachrichtenagentur Reuters, die das Job-Portal von Facebook untersucht hat. 1.200 Jobs habe das Unternehmen ausgeschrieben. 54 Mitarbeiter sucht Facebook für den Bereich Oculus. Facebook-Gründer und CEO Mark Zuckerberg sagte: "Oculus hat die Chance, die sozialste Plattform überhaupt zu werden und die Art und Weise zu verändern, wie wir arbeiten, spielen und kommunizieren." Mobilfunk sei die aktuelle Plattform und man bereite sich auch auf die Plattformen von morgen vor.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Anti-Virus
John McAfee tot im Gefängnis aufgefunden

John McAfee ist tot in einer Gefängniszelle gefunden worden. Ihm drohte eine Auslieferung von Spanien in die USA.

Anti-Virus: John McAfee tot im Gefängnis aufgefunden
Artikel
  1. Verbraucherzentrale zu Glasfaser: 100 bis 300 MBit/s sind vollkommen ausreichend
    Verbraucherzentrale zu Glasfaser
    "100 bis 300 MBit/s sind vollkommen ausreichend"

    Während alle versuchen, den Glasfaser-Ausbau zu beschleunigen, raten Verbraucherschützer, nicht für Tarife mit sehr hoher Bandbreite zu zahlen, die man angeblich gar nicht benötige.

  2. In eigener Sache: Wie geht es IT-Fachleuten nach über einem Jahr Corona?
    In eigener Sache
    Wie geht es IT-Fachleuten nach über einem Jahr Corona?

    Selten hat ein Ereignis die Arbeit so verändert wie Corona. Golem.de möchte von dir wissen, was das für dich bedeutet. Bitte nimm an der Umfrage teil - es dauert nicht lange!

  3. Bitcoin: Bitmain stoppt Verkauf von Krypto-Minern
    Bitcoin
    Bitmain stoppt Verkauf von Krypto-Minern

    Aufgrund des chinesischen Vorgehens gegen Kryptomining gibt es viele gebrauchte Bitcoin-Rigs auf dem Markt - deren größter Hersteller zieht Konsequenzen.

soulflare 11. Jan 2015

Indirekt wurde hier natürlich Wachstum eingekauft. Es ist ja klar, dass Facebook damit...


Folgen Sie uns
       


  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Dualsense Midnight Black + Ratchet & Clank Rift Apart 87,61€ • 6 Blu-rays für 30€ • Landwirtschafts-Simulator 22 jetzt vorbestellbar ab 39,99€ • MSI Optix MAG272CQR Curved WQHD 165Hz 309€ [Werbung]
    •  /