Abo
  • IT-Karriere:

Instant Messaging: Investoren stecken eine halbe Milliarde Dollar in Snapchat

Der Instant Messenger Snapchat hat sich fast eine halbe US-Milliarde Dollar bei Investoren besorgt. Vor einem Jahr hatte das Unternehmen ein Kaufangebot von Facebook abgelehnt - was es jetzt freuen dürfte.

Artikel veröffentlicht am , /dpa
Snapchat ist zehn Milliarden US-Dollar wert.
Snapchat ist zehn Milliarden US-Dollar wert. (Bild: Andreas Donath)

Der Messenger Snapchat, bei dem verschickte Bilder nach dem Ansehen von allein verschwinden, hat sich fast eine halbe Milliarde US-Dollar bei Investoren besorgt. Das gesamte Unternehmen sei dabei mit zehn Milliarden US-Dollar bewertet worden, berichten der Finanzdienst Bloomberg und die Financial Times.

Stellenmarkt
  1. AGCO GmbH, Marktoberdorf
  2. KION Group IT, Frankfurt am Main

Damit dürfte es sich für Snapchat gelohnt haben, vor rund einem Jahr das Kaufangebot von Facebook abzulehnen. Das weltgrößte Onlinenetzwerk soll damals dem Gründerteam um den 24-jährigen Chef Evan Spiegel drei Milliarden US-Dollar geboten haben.

Jetzt bekam Snapchat gut 485,6 Millionen US-Dollar (rund 401 Millionen Euro) von insgesamt 23 Investoren, wie aus einer zu Neujahr veröffentlichten Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC hervorgeht. Weitere Angaben wurden nicht gemacht.

Über Snapchat können Nutzer Bilder verschicken, die automatisch verschwinden, wenn der Adressat sie angesehen hat. Nach Angaben des Unternehmens werden 700 Millionen solcher Fotos täglich verschickt. Der Dienst wird vor allem von Teenagern und jungen Erwachsenen für Sexting genutzt. Der Begriff Sexting ist ein Kofferwort, das sich aus Sex und Texting zusammensetzt und die private Verbreitung erotischer Aufnahmen des eigenen Körpers über MMS oder Instant Messaging beschreibt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. (-71%) 19,99€
  3. 69,99€ (Release am 21. Februar 2020, mit Vorbesteller-Preisgarantie)
  4. 0,49€

Bill S. Preston 05. Jan 2015

Sind deine iPhones aber nicht mehr veräußerbar weil alle nur noch Android wollen...

luckyiam 05. Jan 2015

neulich noch mit freunden darüber sinniert, ob es unserer generation (30) genau so...

violator 05. Jan 2015

Und dadurch generiert die Firma Geld?

SchmuseTigger 05. Jan 2015

Klar. Aber darum geht es bei Snapchat auch gar nicht mehr. Ich hab mir da mal ein...

Legendary85 05. Jan 2015

Was konkret hat jetzt Tapatalk mit Snapchat zu tun?!


Folgen Sie uns
       


Philips Hue Play HDMI Sync Box angesehen

Die Philips Hue Play HDMI Sync Box ist ein HDMI-Splitter, über den Hue Sync verwendet werden kann. Im ersten Kurztest funktioniert das neue Gerät gut.

Philips Hue Play HDMI Sync Box angesehen Video aufrufen
Minecraft Earth angespielt: Die Invasion der Klötzchen
Minecraft Earth angespielt
Die Invasion der Klötzchen

Kämpfe mit Skeletten im Stadtpark, Begegnungen mit Schweinchen im Einkaufszentrum: Golem.de hat Minecraft Earth ausprobiert. Trotz Sammelaspekten hat das AR-Spiel ein ganz anderes Konzept als Pokémon Go - aber spannend ist es ebenfalls.
Von Peter Steinlechner

  1. Microsoft Minecraft hat 112 Millionen Spieler im Monat
  2. Machine Learning Facebooks KI-Assistent hilft beim Bau von Minecraft-Werken
  3. Nvidia Minecraft bekommt Raytracing statt Super-Duper-Grafik

Inside Bill's Brain rezensiert: Nicht nur in Bill Gates' Kopf herrscht Chaos
Inside Bill's Brain rezensiert
Nicht nur in Bill Gates' Kopf herrscht Chaos

Einer der erfolgreichsten Menschen der Welt ist eben auch nur ein Mensch: Die Netflix-Doku Inside Bill's Brain - Decoding Bill Gates zeichnet das teils emotionale Porträt eines introvertierten und schlauen Nerds, schweift aber leider zu oft in die gemeinnützige Arbeit des Microsoft-Gründers ab.
Eine Rezension von Oliver Nickel

  1. Microsoft Netflix bringt dreiteilige Dokumentation über Bill Gates

Banken: Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT
Banken
Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT

Ob Deutsche Bank, Commerzbank oder DKB: Immer wieder wackeln Server und Anwendungen bei großen Finanzinstituten. Viele Kernbanksysteme sind zu alt für aktuelle Anforderungen. Die Branche sucht nach Auswegen.
Eine Analyse von Manuel Heckel

  1. Bafin Kunden beklagen mehr Störungen beim Online-Banking
  2. PSD2 Giropay soll bald nahezu allen Kunden zur Verfügung stehen
  3. Klarna Der Schrecken der traditionellen Banken

    •  /