Statt Schnellgeschwindigkeit langsames Fahren und statt Fast Food eine Vollbremsung: Ein Forschungsprojekt beweist, dass autonome Fahrzeuge Verkehrsschilder schnell falsch interpretieren können. Dazu braucht es nur ein wenig Farbe oder Witterung.
Mit genug Referenzmaterial kann ein Deep-Learning-Algorithmus von Googles Tochter Verily verschiedene Eigenschaften von Patienten bestimmten, etwa das Alter, das Geschlecht oder das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Die Genauigkeit ist schon jetzt mit traditionellen Methoden vergleichbar.
Im Konkurrenzkampf zieht die Telekom laut einem Bericht den Super-Vectoring-Ausbau vor. Ein Pilot startet in zwei Monaten, bis Ende des Jahres bekommen es 15 Millionen Haushalte.
Genfer Autosalon Volkswagen zeigt auf dem Genfer Automobilsalon die Studie Vizzion. In der autonomen Limousine gibt es keinen menschlichen Fahrer mehr - und entsprechend auch kein Lenkrad und keine Pedale.
Auf einigen unbewirtschafteten Autobahnparkplätzen entlang der A9 gibt es jetzt kostenloses WLAN. Erprobt wird, ob das Angebot angenommen wird und ausgebaut werden sollte.
Der US-Bundesstaat Arizona hat Waymo eine Genehmigung erteilt, Robotertaxis auf den Straßen fahren zu lassen. Ein gut ausgebautes Straßennetz, gutes Wetter und eine freizügige Regulierung machen es möglich.
Der Ausbreitung der Elektromobilität und Wasserstoffwirtschaft steht eine nur schwach ausgebaute Infrastruktur gegenüber, meinen die europäischen Sozialdemokraten. Sie wollen den Aufbau über einen EU-Fonds fördern. Dafür seien 24 Milliarden Euro nötig.
Seit sieben Jahren hilft er auf der ISS. Doch die US-Raumfahrtbehörde Nasa beendet den Einsatz von Robonaut 2. Seit der Roboter Beine bekommen hat, funktioniert er nicht mehr richtig. Auf der Erde soll er untersucht werden.
Ein Chip unter Haut ist praktischer als eine Fahrkarte, findet ein australischer Bodyhacker und pflanzte sich den Chip unter die Haut. Das Nahverkehrsunternehmen ist anderer Meinung und machte den Chip ungültig. Der Hacker will dagegen klagen.
Vliespullover sind warm und bequem. In Zukunft sollen sie noch kuscheliger werden, etwa indem sie sich selbst beheizen. Eine Entwicklung von deutschen und chinesischen Forschern soll das ermöglichen.
Das UConnect-System von Fiat Chrysler wird wegen eines Updates in Fahrzeugen der Modelljahrgänge 2017 und 2018 durch ständige Reboots gestört. Viele Autobesitzer sind verärgert, weil Radio, Navigation, Rückfahrkamera und weitere Funktionen nicht mehr funktionieren.
Die nächste Corsa-Generation von Opel wird 2019 auf den Markt kommen. Die elektrische Variante will das Unternehmen, das vom französischen Autobauer PSA Peugeot Citroen übernommen worden ist, erst 2020 auf den Markt bringen.
Ein Prototyp und zwei Serienfahrzeuge: Das britische Unternehmen Dyson arbeitet intensiv an seinem Elektroauto-Projekt. Ein Experte bezweifelt aber, dass es das Unternehmen schafft, das erste Auto mit einem selbst entwickelten Akku in wenigen Jahren auf den Markt zu bringen.
SpaceX macht Ernst mit dem Satelliteninternet: Das US-Raumfahrtunternehmen will am Wochenende zwei Satelliten ins All schießen, um die Datenübertragung aus dem All zu testen. Es ist die Vorbereitung für den Aufbau einer Konstellation aus Kommunikationssatelliten.
Vor einigen Jahren haben Forscher erstmals Stanen erzeugt und festgestellt, dass das zweidimensionale Zinn ein guter elektrischer Leiter ist. Inzwischen hat sich gezeigt, dass das Material weitere Eigenschaften hat, derentwegen es sich für elektronische Bauteile eignet.
Wenn Ersatzteile für Oldtimer nicht mehr verfügbar sind, kann das Auto irgendwann nicht mehr fahren. Porsche druckt Teile für Sportwagen nach und setzt dabei auf selektives Laserschmelzen.
Um Fahrverbote in deutschen Innenstädten zu vermeiden, erwägt die Bundesregierung ungewöhnliche Schritte. Fünf Modellstädte sind für einen Test im Gespräch.
Roboter können höflich sein: Ein Vierbeiner von Boston Dynamics öffnet seinem Kollegen die Tür. Und bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea wagen sich zweibeinige Exemplare auf die Skipiste.
Das Tesla Model 3 macht weiter Probleme: Das Elektroauto der gehobenen Mittelklasse wird seit 2017 gefertigt und sollte eigentlich 2018 auch nach Europa kommen. Kunden hierzulande müssen jedoch wohl bis 2019 warten.
Die US Air Force hat einen flexiblen Mikrocontroller in Arbeit. Er soll quelloffen sein und daher später vielseitig genutzt werden können. Anwendungsszenarien stellen sich die Forscher als Gesundheitssensoren für Piloten oder auch in Smartwatches vor.
Wenn der Tank des Verbrennerautos leer ist, haben Fahrer noch die Möglichkeit, mit dem Reservekanister an der nächsten Tankstelle Nachschub zu holen. Beim E-Fahrzeug ist das schwierig. Drei Berliner Unternehmer haben eine Idee entwickelt, wie der Strom zum Elektroauto kommt.
Einer Metastudie zufolge sollen Elektroautos auf lange Sicht klimafreundlicher als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor sein. Das hängt allerdings auch davon ab, in welchem Land sie geladen werden.
Porsche und Audi planen die Entwicklung einer gemeinsamen Elektroauto-Architektur, um die Kosten zu senken. Das Vorhaben umfasst nicht nur das Fahrwerk, sondern auch die Elektromotoren, die Akkus und die Elektronik samt der dazugehörigen Software.
Der Starling Jet fliegt wie ein Flugzeug, braucht aber nur wenig Platz zum Starten und Landen. Dank seines Antriebs soll das vom britischen Unternehmen Samad Aerospace entworfene Flugzeug nur eine geringe Lärmbelästigung verursachen.
Motorradrennen werden elektrisch: Im kommenden Jahr veranstaltet der Motorradweltverband FIM Rennen mit Elektromotorrädern. Die Serie MotoE wird zum Rahmenprogramm der MotoGP gehören.
Die Veranstalter von Olympia 2018 sprechen von den Roboterspielen von Pyeongchang. Das Event soll auch die Interaktion zwischen Mensch und Maschine in den Mittelpunkt stellen. Einiges könnte zukunftsweisend sein.
Die jüngste Ankündigung der Telekom zur Ausstattung von 200.000 Haushalten in 50 deutschen Städten mit Vectoring ist nur noch per Software erfolgt. Der Tiefbau ist dort bereits vor zwölf Jahren abgeschlossen gewesen.
Daimler-Trucks-Vorstand Martin Daum hat sich pessimistisch über autonome Lkw geäußert - und das, obwohl sein Unternehmen in diesem Bereich viel forscht, unter anderem in Deutschland.
Mit den von Google geprägten Progressive Web Apps (PWA) lassen sich Webseiten mit Chrome oder Firefox ähnlich wie native Apps benutzen. Microsoft will die PWA künftig in Windows zur Verfügung stellen und zeigt nun eine Technikvorschau für den Edge-Browser.
Wie soll ein Polizist im Gewimmel einzelne Menschen erkennen? Chinesische Beamte testen ein mobiles System für die Gesichtserkennung. Untergebracht ist es in einer Sonnenbrille.
Update Erst verkaufen sich Elektroautos schlecht, nun können die Hersteller nicht liefern: Der Elektro-Smart, der E-Golf oder der Hyundai Ioniq Elektro sind praktisch nicht zu bekommen. Die Hersteller haben die Nachfrage oft falsch eingeschätzt.
In Kürze wird Chrome vielen alten Symantec-Zertifikaten nicht mehr trauen, eine Testversion zeigt schon jetzt Warnmeldungen. Doch viele Seiten haben noch nicht umgestellt - darunter auch prominente Seiten wie Wechat oder Spiegel Online.
Die neue Generation des Transporters Mercedes-Benz Sprinter soll nicht nur mit Dieselmotoren ausgestattet werden. Auch eine elektrische Version, der E-Sprinter, soll 2019 auf den Markt kommen. Andere Hersteller sind schneller.
Mehr Autos in China bauen heißt, auch mehr Elektroautos bauen. Der japanische Autohersteller Nissan will in China expandieren und plant deshalb, sein Portfolio an Elektro- und Hybridfahrzeugen aufzustocken.
Die Telekom hat einen weiteren Abschnitt beim Vectoring-Ausbau erledigt. Bis Ende des zweiten Quartals will der Betreiber sieben Millionen Anschlüsse haben.
Continental und Nvidia kooperieren, um Technik für autonome Fahrzeuge gemeinsam zu entwickeln. 2021 soll die Markteinführung des autonomen Fahrzeugsystems von Continental auf Basis des Nvidia Drive-Fahrzeugcomputers sein. Continental sorgt für die Sensorik.
Der vom chinesischen Drohnenhersteller Ehang auf der CES 2016 angekündigte, autonome und einen Passagier befördernde Octocopter hat abgehoben. Später soll die eiförmige Drohne als Lufttaxi eingesetzt werden.
Teslas Kunden scheinen sich am Bau der Ladestationen beteiligen zu müssen, mit denen die Elektro-Lkw geladen werden. Tesla soll mit Anheuser-Busch, Pepsi Co und United Parcel Service vor Ort Ladestationen an ihren Standorten bauen.
Australien ist ein gutes Geschäftsfeld für Tesla: Nach einem Netzspeicher soll das Unternehmen ein virtuelles Kraftwerk aufbauen. Es soll die größte Anlange dieser Art werden.
Der Automobilweltverband FIA hat eine elektrische Tourenwagen-Serie zugelassen, die EPCS. Vorerst gibt es aber nur ein Elektroauto, mit dem dort gefahren wird - von Tesla.
Ein autonomes Polizeiauto könnte selbstständig ein Versteck suchen, um Gesetzesbrechern aufzulauern und ihnen automatisch Strafzettel zu verpassen, wenn sie zu schnell fahren, Schilder missachten oder bei Rot über die Ampel fahren. Ford hat ein entsprechendes Patent angemeldet.
Fliegt die Ariane in Zukunft mehr als nur einmal? Nachdem das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX die erste Stufe der Rakete Falcon 9 sicher landet und wiederverwendet, beschäftigen sich auch die Europäer mit Mehrwegraketen. In zwei Jahren soll erstmals ein Demonstrator starten.
Schon 2019 will auch Renault einen LKW mit Elektroantrieb in Serie fertigen. Das Unternehmen forscht seit etwa zehn Jahren an der Technik, die besonders leise sein soll.