Abo
  • Services:

Hohe Nachfrage: Elektroautos kaum zu bekommen

Erst verkaufen sich Elektroautos schlecht, nun können die Hersteller nicht liefern: Der Elektro-Smart, der E-Golf oder der Hyundai Ioniq Elektro sind praktisch nicht zu bekommen. Die Hersteller haben die Nachfrage oft falsch eingeschätzt.

Artikel veröffentlicht am ,
Hyundai Ioniq Elektro
Hyundai Ioniq Elektro (Bild: Hyundai)

Die Hersteller können mit der steigenden Nachfrage nach Elektroautos offenbar nicht Schritt halten. Kunden müssen aufgrund von Fehlplanungen lange auf neue Fahrzeuge warten. Nach Informationen der Automobilwoche ist etwa der Elektro-Smart praktisch vergriffen. Die Wartezeit liegt bei bis zu einem Jahr. Daimler konnte nach eigenen Angaben innerhalb eines halben Jahres mehr elektrische Smarts verkaufen als von den Vorgängern 2013 und 2014 zusammen. 2017 wurden in Deutschland knapp 3.000 Fahrzeuge verkauft.

Stellenmarkt
  1. DATAGROUP Köln GmbH, Köln
  2. DATAGROUP Köln GmbH, Frankfurt

Bei Hyundai gibt es beim Ioniq-Elektro Lieferprobleme. Auch dort soll die Wartezeit bei einem Jahr liegen,, wie das Handelsblatt-Magazin Edison berichtet. Bei Tesla kann das Model 3 hierzulande noch überhaupt nicht und in den USA aufgrund von Produktionsschwierigkeiten in viel zu geringen Stückzahlen angeboten werden.

Volkswagen habe Lieferschwierigkeiten beim Elektro-Golf, berichtet das Manager Magazin. Der Automobilwoche sagte Volkswagen, dass Kunden bis zum vierten Quartal 2018 warten müssten. Die Fertigungskapazität könne aber von täglich 35 auf 70 Fahrzeuge erhöht werden. Renault und BMW haben hingegen bei den Elektroautos Zoe und i3 nur wenige Monate Wartezeit.

Nachtrag vom 8. Februar 2018, 10:59 Uhr
Mit 269.429 neu zugelassenen Pkw im Januar 2018 und mit einem Plus von 11,6 Prozent gab es deutlich mehr Neuzulassungen als vor einem Jahr. Pkw mit alternativen Antriebsarten wiesen im Januar 2018 zwei- bis dreistellige Zuwachsraten gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf. Elektroautos (2.764 Stück) wiesen ein Plus von 108,9 Prozent auf. Fahrzeuge mit Hybridantrieb (9.118 Stück) legten um 95 Prozent zu, darunter Plug-in-Hybride (2.870) um 87,2 Prozent.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)
  2. 4,25€

melaw 12. Mär 2018

Neutrinoautos sind doch quatsch. Für die Stadt ist das Wasserauto viel geeigneter, für...

johnderron 14. Feb 2018

Ja gut, damit hast du wahrscheinlich auch recht. ich denke heutzutage ist gar nichts in...

azeu 11. Feb 2018

D.h. Du möchtest ewig in dieser Gegenwart bleiben? Du Fortschrittsbremser :)

JackIsBlack 09. Feb 2018

Deine Glaskugel ist aber dunkel gefärbt. Warum machen deutsche Konzerne in Zukunft...

JackIsBlack 09. Feb 2018

Mehrere Tausend Golf pro Tag ist mehr als ein paar Model 3. VW baut das, was sich...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Moto G6 - Test

Bei einem Smartphone für 250 Euro müssen sich Käufer oft auf Kompromisse einstellen. Beim Moto G6 halten sie sich aber in Grenzen.

Lenovo Moto G6 - Test Video aufrufen
VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Grafikkarten Virtual Link via USB-C für Next-Gen-Headsets
  2. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  3. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt US-Regierung gibt der Nasa nicht mehr Geld für Mondflug

    •  /