Mit sehr schnellen Motoren, Playstation Eyes und Open-Source-Bilderkennung konnten zwei Entwickler den bisherigen Weltrekord im Lösen eines Rubik's Cubes, im Deutschen auch als Zauberwürfel bekannt, brechen - in 380 Millisekunden. Der Prozess wurde mit einer Hochgeschwindigkeitskamera aufgenommen.
Genfer Autosalon Der kroatische Sportwagenhersteller Rimac präsentiert in Genf seinen elektrischen Concept Two. Das zweisitzige Elektroauto bringt es auf 412 km/h und bis zu 650 km Reichweite.
Genfer Autosalon Beim Genfer Autosalon scheint die Kombination aus Brennstoffzelle und Wasserstoff keine Rolle zu spielen. Die Hersteller setzen auf Akkus. Lediglich Hyundai zeigt mit dem Nexo eine Neuheit, die gegen den Strom fährt.
Genfer Autosalon Der Hyundai Kite ist nur auf den ersten Blick ein Strandbuggy. Das ungewöhnliche Fahrzeug lässt sich auch zum einsitzigen Jetski umwandeln.
Mit dem Besen ist er nicht unterwegs, aber mit dem Stein soll er ziemlich geschickt sein: Diverse südkoreanische und ein deutscher Forscher haben einen Roboter entwickelt, der Curling spielt. Eine KI-Steuerung übernimmt die komplexen Aufgaben, die sich beim Schach auf dem Eis stellen.
Genfer Autosalon Goodyear stellt mit dem Oxygene einen Autoreifen vor, der für eine sauberere Umwelt sorgen soll. Dafür enthält er lebendiges Moos, das in der Seitenwand wächst, CO2 aufnimmt und Sauerstoff freisetzt. Per Li-Fi soll er auch Daten mit der Umwelt austauschen.
Genfer Autosalon Das niederländische Unternehmen PAL-V zeigt in Genf ein Flugauto. Der Gyrocopter mit Heckpropeller kann bis zu 550 Kilometer weit fliegen und danach auf der Straße die Reise fortsetzen.
Aus der Luft Feinde und Stellungen erkennen und automatisch auswerten: Das US-Militär steckt viel Geld in die Nutzung von KI für militärische Zwecke. Google stellt einem Bericht zufolge einen Teil der dafür notwendigen Technik. Unter Mitarbeitern soll es heftige Diskussionen darüber geben.
Genfer Autosalon Erste Testfahrt mit dem Jaguar I-Pace: Die Briten sind der erste klassische Autohersteller mit einem batterieelektrischen SUV auf dem Markt. Das Elektroauto hat auf dem Genfer Autosalon Weltpremiere.
Genfer Autosalon Porsche zeigt mit dem Mission E Cross Turismo, wie ein SUV in der Zukunft sowohl sportlich als auch elektrisch sein kann. Das viertürige Fahrzeug erinnert weniger an den wuchtigen Panamera, sondern eher an den 911.
Genfer Autosalon BMW will sein nächstes Elektroauto nicht mehr als Kleinwagen, sondern als Mittelklasselimousine positionieren. Der i4 soll mit dem Tesla Model 3 konkurrieren und in Deutschland gebaut werden.
Genfer Autosalon Goodyear will Autoreifen mit Sensoren bestücken, die eine Kommunikation zwischen Reifen und Cloud ermöglichen. Das wird interessant, wenn Autos durch Carsharing zunehmend geteilt werden.
Genfer Autosalon Audi zeigt sein erstes rein elektrisch angetriebenes Elektroauto. Der E-Tron-Prototyp wird bereits in extremen Klimaregionen erprobt. Optisch ist er nicht von einem normalen Audi-Oberklassemodell zu unterscheiden. Er soll mit bis zu 150 kW geladen werden.
Genfer Autosalon Renaults Mobilitätskonzept EZ-Go ist ein autonom fahrendes Elektroauto mit Ladeklappe für sechs Menschen samt Gepäck. Diese sitzen sich gegenüber, während sie lesen, arbeiten oder schlafen.
Der Job ist dreckig, aber einer der verbreitetsten für ungelernte Arbeitskräfte: Buletten wenden in einem Fast-Food-Restaurant. Eine kalifornische Kette will diese Arbeit künftig von einem Roboter erledigen lassen.
So schnell gibt Daimler den Diesel nicht auf - und plant Plugin-Hybride mit Dieseltechnik. Auf dem Genfer Automobilsalon werden Vorserienmodelle gezeigt. Künftig sollen C- und E-Klasse die Technik nutzen.
In der Mercedes-Maybach S-Klasse soll künftig ein neuer Scheinwerfer arbeiten, der Licht mit Hilfe von Millionen kleiner Spiegel wie ein Projektor lenkt und Symbole in HD-Auflösung auf die Straße werfen kann. So soll mit anderen Verkehrsteilnehmern kommuniziert werden.
Wenn Verkehrsbetriebe ihren Schadstoffausstoß reduzieren wollen, kommen sie um Elektrobusse nicht herum. Doch die Hersteller bieten diese noch gar nicht an. Daimler will das noch 2018 ändern.
Google Fiber ist nun seit Jahren im Standby-Modus. Immerhin räumt die Alphabet-Finanzchefin Ruth Porat ein, dass man nicht genug getan habe, um den Markt wirklich aufzumischen.
Mitarbeiter von zwei westlichen Botschaften in Kuba litten vor einiger Zeit unter Symptomen wie nach einer Gehirnerschütterung, obwohl sie gar keine hatten. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Ursache für die gesundheitlichen Probleme ein Lauschangriff auf die Botschaften gewesen sein könnte.
Der Mangel an öffentlichen Ladestationen ist ein großes Hindernis für die Elektromobilität. Die Deutsche Telekom will durch den Umbau von Kabelverzweigern das Angebot nun mehr als verdoppeln.
Fahrverbote könnten wesentlich mehr Dieselautos betreffen als bislang erwartet. Die Bundesregierung befürchtet laut einem Medienbericht, dass nur Wagen mit der ganz neuen Schadstoffklasse 6d sicher sind.
Toyota gründet ein neues Unternehmen, um Software für automatisiertes Fahren zu entwickeln. Die Investitionen liegen bei umgerechnet rund 2,3 Milliarden Euro. Das Unternehmen gehört mehrheitlich Toyota und soll im Kampf um die besten Talente gegen Waymo und Uber mitmischen.
Rotoren statt Mechanik: Das chinesische Unternehmen Dedibot hat einen 3D-Drucker entwickelt, der nur aus einem fliegenden Druckkopf besteht. Er soll unter anderem Häuser drucken.
Grundlage für 5G-Forschung ist eine ausreichende Glasfaseranbindung. Gebaut wird nun in Berlin mit Lichtwellenmultiplexing eine 100-Gigabit-pro-Sekunde-Verbindung für zwei Fraunhofer-Institute.
Schiffe der US-Marine sollen kleine Boote und Drohnen künftig mit Laserstrahl beschießen. Der US-Konzern Lockheed Martin entwickelt ein optisches Waffensystem, das in wenigen Jahren einsatzbereit sein soll.
Der Akku eines Elektroautos ist das schwerste Bauteil an Bord, weshalb andere Komponenten zwar stabil, aber möglichst leicht sein sollten. Williams Advanced Engineering hat mit dem FW-EVX deshalb ein Chassis aus Kohlefaser vorgestellt, das den Akku integriert.
Der Jaguar I-Pace ist das erste Elektroauto des Unternehmens. Das zweimotorige SUV ist vor allem als Konkurrenz zu Audi und Mercedes positioniert, die ihre Elektroautos noch nicht startklar haben.
Der Zertifikatsverkäufer Trustico hat ein paar noch gravierendere Sicherheitsprobleme. Auf der Webseite fand sich eine triviale Script-Injection, mit der man Code mit Root-Rechten ausführen konnte.
Der Zertifikatsreseller Trustico bittet aus unklaren Gründen darum, dass 50.000 Zertifikate zurückgezogen werden. Zu knapp der Hälfte davon besaß Trustico offenbar die privaten Schlüssel - die ein Zertifikatshändler eigentlich nie haben sollte.
Porsches Elektrosportwagen Mission E soll sich auch ohne Verbrennungsmotor wie ein echter Porsche anfühlen. Händler bekommen 800V-Schnellladestationen. In 20 Minuten soll Strom für eine Reichweite von 400 km im Akku sein.
Bosch hat sich trotz des Engagements in der Elektromobilität gegen eine eigene Akkuzellenproduktion entschieden. Auch die Forschung für bessere Akkuzellen will das Unternehmen zurückfahren oder verkaufen.
Vor wenigen Jahren gehörte er noch zu den Kritikern des Hybridantriebs. Inzwischen fordert Bernie Ecclestone einen grundlegenden Wandel in der Formel 1. Die Rennserie soll elektrisch werden.
Keine Verletzungen mehr durch die Säge: MIT-Forscher setzen Roboter ein, um Holz für Möbel zuzuschneiden. Ziel ist es, es jedermann zu ermöglichen, Möbel individuell zu bauen, ohne dabei die Finger zu riskieren.
In Kalifornien müssen selbstfahrende Autos künftig keine Pedale und Lenkräder mehr haben. Sogar die Steuerungstechnik muss sich nicht unbedingt im Auto befinden.
Erfolg für Umweltschützer: Deutsche Städte dürfen einem Urteil zufolge "ausnahmsweise" Fahrverbote für Dieselfahrzeuge verhängen. Die Bundesregierung plant schon für dieses Jahr eine einheitliche Regelung.
MWC 2018 Die Endgeräte für 5G sind noch riesig. In den Nokia Bell Labs soll es angeblich schon attraktive Formfaktoren geben, sagte Nokias Chief Architect.
Wer in der Virtual Reality an sich herunterschaut, sieht im Normalfall nur den Boden oder einen 3D-Avatar als Körperersatz. Elastic Time holt Nutzer als plastische Videoprojektion in die digitale Welt - und andere Menschen gleich mit. Dort werden sie von einem schwarzen Loch verschlungen.
/16Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Daniel Pook
Im S-Bahnhof Stuttgart können sich Fahrgäste vom Licht leiten lassen. In die Bahnsteigkante eingebauter Lichtfaserbeton zeigt an, wo der Zug hält und sich die Türen befinden. Künftig sollen auch Wagen mit freien Plätzen markiert werden.
Elektroautos sind in China wegen staatlicher Prämien gefragt: Daimler und der Staatskonzern BAIC wollen daher die lokale Produktion von Mercedes-Benz-Fahrzeugen ankurbeln. Dafür werden rund 1,5 Milliarden Euro investiert.
IBMs KI-System Watson bekommt ein Pixelgesicht, einen Körper und einen Astronauten zur Seite. Auf der ISS soll der Roboter getestet werden. Zunächst soll er als automatisierter Protokollführer von Experimenten und fliegende Kamera eingesetzt werden.
MWC 2018 Was die wichtigste 5G-Anwendung wird, sei noch unbekannt, erklärte der Ericsson-Chef, aber die Betreiber sollten ihre Netze ausbauen, damit sie den Dienst jederzeit anschalten können. Die Preise für die Datenübertragung würden stark sinken.
Das Unternehmen Gobee.bike zieht sich nach Belgien auch aus Frankreich zurück. Der Grund: Tausende der per App ausleihbaren Fahrräder seien gestohlen oder beschädigt worden.
Tesla weitet seine Ladeinfrastruktur auf Firmenparkplätze aus. Mit kostenlosen Ladestationen will der Elektroautohersteller ermöglichen, dass Mitarbeiter ihre Fahrzeuge während der Arbeit aufladen können.
United Parcel Service (UPS) baut einen eigenen Elektrolieferwagen zur Paketzustellung. Auch die Deutsche Post ist so verfahren, allerdings bereits vor einigen Jahren.
Mercedes-Benz eActros nennt Daimler seinen neuen Lkw, der rein elektrisch fahren soll. Das Fahrzeug wird laut Unternehmen 2018 in den Kundeneinsatz gehen. Die Reichweite von bis zu 200 km macht das Fahrzeug für den Verteilerverkehr sinnvoll einsetzbar.
Renault will auf der portugiesischen Insel Porto Santo Elektrofahrzeuge etablieren, die das Stromnetz stützen können. So will der Autobauer zeigen, wie Elektromobilität in Zukunft mit erneuerbaren Energien verbunden werden könnte.