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Lichtfaserbeton: Leuchtstreifen an der Bahnsteigkante sollen Einstiege zeigen

Im S-Bahnhof Stuttgart können sich Fahrgäste vom Licht leiten lassen. In die Bahnsteigkante eingebauter Lichtfaserbeton zeigt an, wo der Zug hält und sich die Türen befinden. Künftig sollen auch Wagen mit freien Plätzen markiert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Die leuchtende Bahnsteigkante
Die leuchtende Bahnsteigkante (Bild: Deutsche Bahn)

Die Deutsche Bahn nennt die leuchtende Bahnsteigkante "dynamische Wegeleitung mit Leuchtstreifen": Dabei handelt es sich um Lichtfaserbeton des Startups SIUT aus Berlin, das Nutzern des öffentlichen Nahverkehrs in Stuttgart-Bad Cannstatt am Gleis 2 zeigt, wo die nächste S-Bahn halten wird, und wo sich die Türen befinden werden.

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So soll das Einsteigen zügiger gehen und die S-Bahn pünktlicher abfahren können. "Unser Lichtfaserbeton zeigt Symbole, die intuitiv verständlich sind, und mit denen sich Fahrgäste besser orientieren können", sagte SIUT-Geschäftsführer Vincent Genz.

Künftig können die Leuchten auch anzeigen, in welchen Wagen es freie Plätze gibt. Dabei setzt das Unternehmen Software seines Londoner Partners Opencapacity ein. Dazu werden Videodaten der Kameras ausgewertet, um die Belegung der Wagen zu übermitteln. Volle Wagen werden mit roten, Abteile mit vielen freien Plätzen mit grünen und mittelmäßig belegte Wagen mit gelben Symbolen markiert. Den Betreibern zufolge erfolgt die Auswertung nach den geltenden Datenschutzvorgaben. Bei positiver Kundenresonanz will die Deutsche Bahn nach eigenen Angaben weitere Bahnsteige zum Leuchten bringen.



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okidoki 28. Feb 2018

Das Kernproblem löst das nicht: Die Verspätungen entstehen, weil die S-Bahnen in...

me2 27. Feb 2018

In Stuttgart gibt es ja drei Längen für die S-Bahn. 1 Zugeinheit = Kurzzug 2...

anonym 27. Feb 2018

bei den bahn comfort reservierungen ists (theoretisch) so, dass du für die eingetragene...

anonym 27. Feb 2018

ich vermute, dass sbahn von der restlichen (bundesweiten) bahn getrennt läuft, und je...

JouMxyzptlk 27. Feb 2018

Meinst du so was? https://www.wien.gv.at/english/transportation-urbanplanning/public...


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