Verkehr: Porsche entwickelt Lufttaxi

Porsche hebt ab: Das Unternehmen will künftig neben Autos auch Lufttaxis bauen.

Artikel veröffentlicht am ,
Porsche entwickelt ein unbemanntes Fluggerät für die Personenbeförderung.
Porsche entwickelt ein unbemanntes Fluggerät für die Personenbeförderung. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Bisher ist die Straße das Revier der schnellen Autos aus Zuffenhausen. Das soll sich ändern: Porsche entwickelt ein unbemanntes Fluggerät für die Personenbeförderung.

Das Unternehmen arbeite bereits an dem Lufttaxi, sagte Vertriebschef Detlev von Platen dem Branchenmagazin Automobilwoche. Eine Designstudie soll in Kürze vorgestellt werden. Wann ein Prototyp zur Verfügung steht, ist nicht bekannt.

Das Lufttaxi fliegt von selbst

Lufttaxis sind kleine Fluggeräte, die einen oder zwei Passagiere über eine kürzere Strecke in der Stadt oder von der Stadt zum Flughafen befördern sollen. Sie sollen autonom fliegen, das bedeutet, der Fluggast braucht keine Fluglizenz.

Die Idee ist, auf diese Weise die Staus auf den Straßen zu umgehen. "Das macht schon Sinn. Wenn ich von Zuffenhausen zum Stuttgarter Flughafen fahre, brauche ich mindestens eine halbe Stunde, wenn ich Glück habe. Mit dem Flieger wären es dreieinhalb Minuten", sagte Platen.

Porsche tritt mit seinem Lufttaxi gegen eine Reihe von Konkurrenten an, die bereits solche Fluggeräte gebaut haben, darunter die deutschen Unternehmen Volocopter und Lilium, der europäische Luftfahrtkonzern Airbus und das chinesische Unternehmen Ehang.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


PineapplePizza 05. Mär 2018

Städte entstehen meistens dort, wo das Land am fruchtbarsten ist, und wenn die Stadt...

bolzen 05. Mär 2018

so ein Plastikfluggerät setze der bei einem beliebigen Soft- oder Hardwarefehler wie ein...

Nogul 05. Mär 2018

Es ging nicht um Unfallzahlen sondern Verdichtung. Mit Computer am Steuer kann man Flügel...

Dakkaron 05. Mär 2018

Jup, größtenteils Energieverschwendung der Firmen und Journalisten, die sich damit befassen.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Nammo
TikTok-Strombedarf bremst Expansion von Munitionshersteller

Der norwegische Rüstungskonzern Nammo kann nicht expandieren, weil ein Tiktok-Rechenzentrum die restliche Stromkapazität der Umgebung benötigt.

Nammo: TikTok-Strombedarf bremst Expansion von Munitionshersteller
Artikel
  1. Makeover: Das neue Microsoft Teams wird schneller und effizienter
    Makeover
    Das neue Microsoft Teams wird schneller und effizienter

    Microsoft Teams wird komplett überarbeitet und soll nicht nur schneller starten, weicher scrollen und flotter verbinden, sondern auch weniger Speicher belegen.

  2. Discounter: Netto reduziert Balkonkraftwerk auf 500 Euro
    Discounter
    Netto reduziert Balkonkraftwerk auf 500 Euro

    Der Lebensmitteldiscounter Netto bietet ein 600-Watt-Balkonkraftwerk mit zwei Modulen für mittlerweile 499 Euro an.

  3. GPT-4: Funken von allgemeiner künstlicher Intelligenz
    GPT-4
    "Funken von allgemeiner künstlicher Intelligenz"

    Microsoft Research enthüllt eine umfangreiche Sammlung von Fallbeispielen, die mit dem ChatGPT-Nachfolger GPT-4 erzeugt wurden. Die Ergebnisse sind beeindruckend.
    Eine Analyse von Helmut Linde

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Große Amazon Rabatt-Aktion • MindStar: 6 Grafikkarten günstiger • Monitore bis -50% • Windows Week • Logitech bis -49% • Radeon 7900 XTX 24 GB günstig wie nie • Alexa-Sale bei Amazon • Kingston Fury 16GB DDR4-3600 43,90€ • 3 Spiele kaufen, 2 zahlen • MM-Osterangebote [Werbung]
    •  /