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Starlink: SpaceX testet Internetsatelliten

SpaceX macht Ernst mit dem Satelliteninternet: Das US-Raumfahrtunternehmen will am Wochenende zwei Satelliten ins All schießen, um die Datenübertragung aus dem All zu testen. Es ist die Vorbereitung für den Aufbau einer Konstellation aus Kommunikationssatelliten.

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Drei Kommunikationssatelliten, die ISS und Hubble (Symbolbild): Was ist mit dem Weltraumschrott?
Drei Kommunikationssatelliten, die ISS und Hubble (Symbolbild): Was ist mit dem Weltraumschrott? (Bild: Nasa)

SpaceX schießt das Internet in den Orbit. Das US-Raumfahrtunternehmen will in einigen Tagen zwei Satelliten starten, mit denen die Datenübertragung aus dem All getestet werden soll. SpaceX plant den Aufbau einer Konstellation aus Kommunikationssatelliten.

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Die beiden Satelliten Microsat-2a und Microsat-2b sollen als Sekundärnutzlast mit dem spanischen Erdbeobachtungssatelliten von einer Falcon-9-Rakete ins All gebracht werden, heißt es in einem Schreiben von SpaceX an die US-Regulierungsbehörde Federal Communications Commission. (FCC). Der Start ist für den 17. Februar 2018 um 6:17 Uhr Ortszeit (15:17 Uhr unserer Zeit) geplant. Die Rakete wird vom Startplatz Vandenberg im US-Bundesstaat Kalifornien aus abheben.

Satelliten kommunizieren optisch

Die beiden Satelliten sind jeweils 1,1 x 0,7 x 0,7 m groß und wiegen 400 kg. An Bord haben sie einen Steuerungscomputer, einen Antrieb, Systeme zur Positions- und Lageregelung sowie Kommunikationssysteme, darunter auch ein optisches für die Kommunikation der Satelliten untereinander. Das Unternehmen wolle den Satellitenbus und die Kommunikationssysteme testen, heißt es in der Projektbeschreibung für die FCC.

SpaceX plant schon seit einigen Jahren den Aufbau einer eigenen Konstellation für Breitbandinternet, die aus über 4.400 Satelliten bestehen soll. Eine Betriebserlaubnis für das Projekt Starlink hat SpaceX im November 2016 beantragt. Im vergangenen Herbst erhielt SpaceX die Erlaubnis für den Test. Die ersten regulären Satelliten sollen im kommenden Jahr ins All geschossen werden, die Konstellation 2020 einsatzbereit sein.

Neben SpaceX arbeiten weitere Unternehmen an vergleichbaren Projekten, darunter Samsung oder One Web. Allerdings stellen diese Megakonstellationen eine Gefahr hinsichtlich des Weltraumschrotts dar.



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ronlol 16. Feb 2018

Die Produkte von Elon Musk zeigen den Unterschied zwischen dem Visionär und den...

Snooozel 14. Feb 2018

SpaceX will sogar auf 350km runter. https://www.google.de/amp/s/www.golem.de/news/spacex...

Anonymer Nutzer 14. Feb 2018

Es wäre deutlich teurer, dort aufzuräumen als hier und da mal einen Satelieten durch...

Dwalinn 14. Feb 2018

genau so ist es, wahrscheinlich wird ein Astronaut eher vom Blitz getroffen als das ein...


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