Einstieg von BAIC: Elektroautos von Mercedes-Benz werden in China gebaut

Elektroautos sind in China wegen staatlicher Prämien gefragt: Daimler und der Staatskonzern BAIC wollen daher die lokale Produktion von Mercedes-Benz-Fahrzeugen ankurbeln. Dafür werden rund 1,5 Milliarden Euro investiert.

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Mercedes Benz: elektrisches SUV
Mercedes Benz: elektrisches SUV (Bild: Mercedes Benz)

Der Autohersteller Daimler will die elektrischen Autos der Marke Mercedes EQ mit BAIC in China bauen. Das Joint-Venture soll Fahrzeuge für China herstellen. Mercedes-Benz und Smart wollen bis 2022 elektrische Versionen aller Fahrzeugmodelle anbieten - und das nicht nur in China. 2019 soll der erste Mercedes-Benz auf den Markt kommen, der rein elektrisch fährt. Dabei handelt es sich um ein SUV.

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China war im vergangenen Jahr erneut größter Einzelmarkt für Mercedes-Benz. Dort wurden 430.000 Fahrzeuge gebaut, was mehr als 70 Prozent des Gesamtabsatzvolumens in China entspricht. Das aktuelle Produktportfolio umfasst die C-Klasse, die E-Klasse, den GLA und den GLC.

Im vergangenen Jahr teilten Daimler und BAIC mit, rund 665 Millionen Euro in batterieelektrische Fahrzeuge und die lokale Akkuproduktion zu stecken. Passend dazu will China den Kauf von E-Fahrzeugen mit großer Reichweite stärker fördern.

Autokäufer, die ein Elektroauto mit einer Reichweite von über 400 km erwerben, bekommen künftig eine Prämie von 50.000 Yuan, umgerechnet 6.300 Euro, statt wie bisher 44.000 Yuan (5.600 Euro). Elektroautos mit einer Reichweite von weniger als 300 km erhalten eine geringere Subvention, während es für Autos, die mit einer Akkuladung keine 150 km schaffen, keine Zuschüsse mehr gibt.

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