I-Pace: Der Elektro-Jaguar ist da

Der Jaguar I-Pace ist das erste Elektroauto des Unternehmens. Das zweimotorige SUV ist vor allem als Konkurrenz zu Audi und Mercedes positioniert, die ihre Elektroautos noch nicht startklar haben.

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Jaguar I-Pace
Jaguar I-Pace (Bild: Jaguar)

Zwei Jahre nach Vorstellung der Konzeptversion seines ersten vollelektrischen Autos hat Jaguar das Serienmodell des I-Pace SUV enthüllt. Der fünfsitzige Crossover ist mit zwei Elektromotoren und einem 90-kWh-Akku ausgerüstet, der eine Reichweite von 480 km im neuen Zyklus WLTP aufweist.

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Der Allradantrieb mit 294 kW (400 PS) und 696 Newtonmetern Drehmoment soll es ermöglichen, von 0 auf 100 km/h in 4,8 Sekunden zu beschleunigen. Der Akku soll an einer 100-kW-Schnellladesäule in 45 Minuten auf 80 Prozent geladen werden können. In einer Viertelstunde soll eine Reichweite von weiteren 100 km nachgeladen werden können. Bei Verwendung eines Schnellladers mit 50 kW kann der I-Pace eine elektrische Reichweite von bis zu 270 km pro Stunde erreichen. Allerdings werden die meisten Nutzer ihr Fahrzeug in der heimischen Garage aufladen, was an einem Level-2-Ladegerät etwa 10 Stunden (auf 80 Prozent) dauern wird.

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Eine aktive Luftfederung, die es optional gibt, soll die Fahrt besonders komfortabel machen. Zudem wird das Fahrzeug, wenn es längere Zeit über 100 km/h fährt, um einige Millimeter abgesenkt, um den Luftwiderstand zu reduzieren. Auch Fahrerassistenzfunktionen wird es geben, die aber nicht an autonomes Fahren heranreichen.

Das Fahrzeug, das bei Magna Steyr in Graz gebaut wird, hat einen Radstand von 2.990 und eine Länge von 4.682 mm und ist für SUV-Verhältnisse kompakt gehalten. Im Innenraum verspricht Jaguar durch den weggefallenen Kardanwellentunnel aber viel Platz. Das Kofferraumvolumen liegt bei 656 Litern. Mit umgeklappter Rücksitzbank lässt es sich auf 1.453 Liter ausbauen. Um das Fahrzeuginnere zu heizen, nutzt Jaguar eine Wärmepumpe, die die Abwärme der Elektronik nutzt.

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Der I-Pace verfügt über zwei HD-Touchscreens auf der Mittelkonsole mit 5 und 10 Zoll großer Diagonale sowie ein Head-up-Display, das wichtige Daten in die Sicht des Fahrers projiziert. Dazu kommt ein 12 Zoll großes Display anstelle eines herkömmlichen Tachos. Das Fahrzeug lässt sich stark individualisieren und speichert fahrerspezifische Profile hinsichtlich Sitz- und Spiegeljustierung, Klimatisierung und Entertainmentsystem in den jeweiligen Autoschlüsseln. Ein Skill für Amazon Alexa ermöglicht die Abfrage des Akkustands.

Mitreisende können über das LTE-Modul gemeinsam über WLAN ins Internet gehen. Leere Akkus mobiler Geräte können an einer von sechs USB-Buchsen oder den drei 12-Volt-Steckdosen aufgeladen werden. Der I-Pace kann wie Teslas Modelle online mit neuen Systemupdates versorgt werden. Die Preise beginnen bei 77.850 Euro. Der I-Pace soll ab Sommer 2018 ausgeliefert werden.

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Der Spatz 05. Mär 2018

130 auf freier Bahn? - Bist du Wahnsinnig. Landstraße 80 sonst kommt der Flic und behält...

M.P. 04. Mär 2018

Es sind sogar 250 000 Für ganz Europa werden aber wohl die 50000 aus Sunderland reichen...

User_x 03. Mär 2018

Boah, hast du also die Flexibilität einer Bahnschwelle. Spontanität solltest du in deinem...

NIKB 03. Mär 2018

Wenn etwas neu und noch recht teuer ist, finde ich es sinnvoll, Menschen mit dem...



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