• IT-Karriere:
  • Services:

IBM: Watson wird in CIMON ins All geschossen

IBMs KI-System Watson bekommt ein Pixelgesicht, einen Körper und einen Astronauten zur Seite. Auf der ISS soll der Roboter getestet werden. Zunächst soll er als automatisierter Protokollführer von Experimenten und fliegende Kamera eingesetzt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
IBMs Watson steckt im passenden Gehäuse mit Gesicht.
IBMs Watson steckt im passenden Gehäuse mit Gesicht. (Bild: IBM)

IBMs KI-System Watson soll auf der internationalen Raumstation ISS als Assistenzsystem für Astronauten erprobt werden. Mit dem deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst wird das System in die Erdumlaufbahn befördert. Das schreibt IBM in einem Blogeintrag. Den Körper der KI stellt der Astronautenassistent CIMON (Crew Interactive Mobile Companion). Im kugelförmigen Gehäuse und Gesicht soll er als eine Art maschineller Kollege von der Stationsbesatzung aufgenommen werden. Die Mission zur ISS ist für Juni 2018 geplant.

Stellenmarkt
  1. Hornbach-Baumarkt-AG, Bornheim bei Landau / Pfalz
  2. Erzbistum Köln, Köln

Momentan lernt die Watson-KI, wie sie sich verhalten soll. Dem System werden beispielsweise Informationen zugeführt, damit es bei Experimenten im All helfen kann. Außerdem trainiert das Modell mit den Bild- und Stimmdaten von Astronaut Gerst, damit es auf seine Anweisungen reagieren kann. Die Verarbeitung von Bildern, Texten und Sprache gehört zu den Kerndiensten von IBMs KI-System. Andere Crewmitglieder werden für Watson im ersten Test aber nicht erkennbar sein.

Durch die Cloud noch erdgebunden

Allerdings soll der Roboter später auch in ganze Teams eingegliedert werden können. Bisher wird er jedoch nur Gerst zur Seite stehen. In ersten Einsätzen wird er testweise als fliegende Kamera und als automatisierter Protokollführer eingesetzt. Watson lernt dabei auch die technischen Schemata des Columbus-Moduls, um bei der Diagnose und Durchführung von Experimenten zu assistieren.

Die Referenzdaten für den KI-Algorithmus liegen auf der Erde in Cloud Storage. IBMs Watson ist also bisher auf eine ständige Datenverbindung zwischen der Raumstation und den Übertragungszentralen auf dem Planeten angewiesen. Watsons KI-Trip zum Mond oder zum Mars ist daher noch nicht realistisch. Das kann sich aber mit der Zeit ändern - wie die fiktiven KIs Hal9000, TARS, Glados oder Mother zeigen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 159,99€ (mit Rabattcode "POWERFRIDAY20" - Bestpreis!)
  2. (u. a. Apple iPhone 11 Pro Max 256GB 6,5 Zoll Super Retina XDR OLED für 929,98€)
  3. 699€ (mit Rabattcode "POWERFRIDAY20" - Bestpreis!)

Lokt90 27. Feb 2018

Teil 3 ist io. Enceladus 2 ist teil 4 ;) Enceladus Titan Io Rückkehr nach Enceladus Und...

Missingno. 27. Feb 2018

-- GLaDOS Spaaaaaaaace! Facts

M.P. 27. Feb 2018

"Prof. Simon Wright" aus "Captain Future" http://www.kaupangr.de/Anubis71/CF/Bilder/Simon.jpg

chefin 27. Feb 2018

weil Menschen 80% ihrer Informationen visuell empfangen und daran ihre interaktion mit...


Folgen Sie uns
       


Mario Kart Live - Test

In Mario Kart Live fährt ein Klempner durch unser Wohnzimmer.

Mario Kart Live - Test Video aufrufen
iPhone 12 Pro Max im Test: Das Display macht den Hauptunterschied
iPhone 12 Pro Max im Test
Das Display macht den Hauptunterschied

Das iPhone 12 Pro Max ist größer als das 12 Pro und hat eine etwas bessere Kamera - grundsätzlich liegen die beiden Topmodelle von Apple aber nah beieinander, wie unser Test zeigt. Käufer des iPhone 12 Pro müssen keine Angst haben, etwas zu verpassen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Displayprobleme Grünstich beim iPhone 12 aufgetaucht
  2. Entsperren erschwert iPhone 12 Mini macht Probleme mit dem Touchscreen
  3. Kabelloses Laden Magsafe entfaltet beim iPhone 12 Mini sein Potenzial nicht

Covid-19: So funktioniert die Corona-Vorhersage am FZ Jülich
Covid-19
So funktioniert die Corona-Vorhersage am FZ Jülich

Das Forschungszentrum Jülich hat ein Vorhersagetool für Corona-Neuinfektionen programmiert. Projektleiter Gordon Pipa hat uns erklärt, wie es funktioniert.
Ein Bericht von Boris Mayer

  1. Top 500 Deutscher Supercomputer unter den ersten zehn
  2. Hochleistungsrechner Berlin und sieben weitere Städte bekommen Millionenförderung
  3. Cineca Leonardo Nvidias A100 befeuert 10-Exaflops-AI-Supercomputer

Zenbook Flip UX371E im Test: Asus steht sich selbst im Weg
Zenbook Flip UX371E im Test
Asus steht sich selbst im Weg

Das Asus Zenbook Flip UX371E verbindet eines der besten OLED-Displays mit exzellenter Tastatur-Trackpad-Kombination. Wäre da nicht ein Aber.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Vivobook S14 S433 und S15 S513 Asus bringt Tiger-Lake-Notebooks ab 700 Euro
  2. Asus Expertbook P1 350-Euro-Notebook tauscht gutes Display gegen gesteckten RAM
  3. Asus Zenfone 7 kommt mit Dreifach-Klappkamera

    •  /